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Freitag, 24. November 2017
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Schachturniere » Bamberg-Open führt die Tradition des Wunsiedel Schachfestival fort...
Schachturniere

06.11.2017 - 19:23 von Klaus Steffan


der Schachclub 1868 Bamberg freut sich sehr, zu seinem 150jährigen Vereinsjubiläum neben vielen anderen Aktivitäten auch ein großes Openturnier im Gedenken an Prof. Dr, Robert Pfleger, dem langjährigen Mäzen unseres Clubs, organisieren zu können. Wir setzen die Tradition der früheren Pfingstturniere fort und können dabei in die Fußstapfen des Wunsiedel-Opens, das auch schon eine 10jährige Geschichte hat, treten. Wir danken der LGA Nürnberg und Klaus Steffan, dass sie ihre Unterstützung und Organisation auf Bamberg übertragen haben. Unsererseits laden wir Sie sehr herzlich ins Weltkulturerbe Bamberg mit all seinen Sommerattraktionen ein und werden uns alle Mühe geben, das Turnier für Sie und uns zu einem großen Erlebnis werden zu lassen. Dass dies möglich werden wird, danken wir auch unseren Bamberger Sponsoren, insbesondere der Dr. Pfleger GmbH und der Sparkasse, sowie der Gastfreundschaft des Bistumshauses mit seinen besonderen Räumen. Auf nach Bamberg!


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News - aktuell » 21. OIBM - letzter Spieltag - Kaido Kulaots führt nach Runde 8 - 71 Schachfreunde sitzen zur 9. Runde nicht mehr am Brett...
News - aktuell

05.11.2017 - 16:59 von Klaus Steffan


letzte Meldung...

AHMED ADLY gewinnt
21. Offene Internationale Bayerische Schach-Meisterschaft


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

28. Oktober - 5. November 2017 am Tegernsee



Vor der letzten Runden ist eigentlich noch keine Entscheidung gefallen. Weder der Turniersieger noch die Ratingplatzierungen sind schon klar. Der in Augsburger Diensten spielende Großmeister Kaido Kulaots hat 7 Punkte auf seinem Konto. Mit einem Sieg gegen Eduardo Iturrizaga, 2665 Elopunkte schwer, kann er den Turniersieg nebst Siegerscheck aus eigener Kraft schaffen. Aber auch an den nächsten 9 Tischen kann um die begehrten Podestplätze mitgespielt werden. Aus deutscher Sicht sind Marco Baldauf und Matthias Damm die momentan erfolgreichsten mit jeweils 6,5 Zählern wobei die Endplatzierungen wohl durch die 2. Wertung ,,Elodurchschnitt der Gegner" entschieden werden wird.
Heute ab 17.30 Uhr wissen wir mehr, denn da findet am Tegernsee die Siegerehrung statt.
Übrigens, wie bei vielen anderen Turnieren leider üblich, hat sich das Teilnehmerfeld für Runde 9 stark reduziert. Zahlreiche Schachfreunde bevorzugten eine gemütliche stauarme Abreise und verzichteten auf die 9. Runde.

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1. Schachbundesliga » Schachbundesliga 2017-2018: Rückschau Runde 1 und 2
1. Schachbundesliga

31.10.2017 - 09:15 von Klaus Steffan


Großmeister Jan Gustafsson war in Baden-Baden zum Auftakt der Schachbundesliga und berichtet vom Abschneiden seines Teams und weiteren Highlights des ersten Wochenendes.

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News - aktuell » 21. Offene Internationale Bayerische Meisterschaft
News - aktuell

28.10.2017 - 17:55 von Klaus Steffan


28. Oktober - 5. November 2017 am Tegernsee



Die Offene Internationale Bayerische Meisterschaft (OIBM) im neuen Gewand. Das zwanzig Jahre durch die treibende Kraft am Tegernsee, Horst Leckner, gelenkte Traditionsturnier verspricht um den neuen Turnierdirektor, Großmeister Sebastian Siebrecht, eine gelungene Fortführung zu finden. Die neue Spielstätte auf Gut Kaltenbrunn in Gmund weist mit 34 verschiedene Nationen, 94 Titelträger und über 500 Teilnehmer neue Rekordzahlen auf. Unter den 22 Großmeistern finden sich mit dem venezuelanischen Setzlistenersten Eduardo Bonelli Iturrizaga, dem frischgebackenen Europapokalsieger Anton Korobow aus der Ukraine und dem früheren ägyptischen Jugendweltmeister Ahmed Adly, die heißesten Anwärter auf den ersten Preis in Höhe von 3.000,00 EUR.

Weitere Spitzengroßmeister aus Kasachstan über Brasilien bis zu einer chinesischen Delegation unterstreichen die diesjährige bunte Vielfalt. Mit dem amtierenden U16_Jugendweltmeister Andrej Jesipenko aus Russland und den vielen deutschen Nachwuchskräften um Niclas Huschenbeth (der an der 2600er-Schallmauer bereits kratzt), Matthias Dann, Leon Mons, Nikolas Lubbe und Roven Vogel wird die deutsche Jugend versuchen entscheidend in den Kampf um die Krone einzugreifen. Sympathieträgerinnen wie Melanie Lubbe, Filiz Osmanodja, die amtierende Deutsche Meisterin Jana Schneider und Annmarie Mütsch vertreten das deutsche Frauenschach und kämpfen um die zahlreichen Sonderpreise. Durch ein beschleunigtes System wird die Möglichkeit zur Normenerzielung in diesem Jahr erhöht.

Tägliche Rundenberichte vom Internationalen Meister Marco Baldauf und 44 Live-Bretter werden die Schachfans in der ganzen Welt während des Turniers stets aktuell informieren. Das neue Schiedsrichterteam um Hauptschiedsrichter Ralph Alt, Gregor Johann und Hans Brugger sind Garanten für einen reibungslosen Ablauf. Der Veranstalter die Tegernsee Tal Tourismus GmbH freut sich auf die vielen Gäste und sorgt für ein buntes Beiprogramm zum Wohlfühlen in der beliebten Urlaubsregion.

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Bindlach-Aktionär » Erfolgreiches Bindlacher Bundesligawochenende...
Bindlach-Aktionär

26.10.2017 - 16:16 von Klaus Steffan


Partien zu: Bindlach - Erlangen, Forchheim - Bindlach, Bindlach - Aue

von Jan Krensing

Am vergangenen Wochenende hat sich die Gemeinde Bindlach abermals als Eldorado des oberfränkischen Schachsports erwiesen. Im Bindlacher Rathaus trafen sich am Samstag und Sonntag die Mannschaften Nickelhütte Aue, SC Erlangen, SC Forchheim und natürlich der gastgebende TSV Bindlach-Aktionär zu einem Doppelspieltag der 2. Bundesliga Ost. Für die Auer und die Bindlacher standen sogar drei Mannschaftskämpfe auf dem Programm, weil sich beide Vereine darauf geeinigt hatten, das für den 10. Dezember angesetzte Duell vorzuverlegen. Somit wurde die Schachsaison am Freitag um 17 Uhr mit dem Duell gegen den Erzgebirgischen Schachverein Nickelhütte Aue eröffnet, wobei die Auswärtsmannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht wurde und sich verdient mit 5-3 durchsetzen konnte. Einzig Tadeas Kriebel (Weiß, Brett 2) gelang es, seine Partie zu gewinnen. Dem gegenüber standen drei Niederlagen von Petr Neuman (Schwarz, Brett 3), Felix Stips (W, 6) und Jan Krensing (S, 7). In den Spielen von Martin Petr (S, 1) und Pavel Cech (W, 4) wurde der Punkt geteilt. Gleiches galt für die Partie des Bindlacher Neuzugangs, Thomas Pähtz (S, 5), sowie für die Partie von Gerald Löw (W, 8) aus Ramsenthal.
Für den Samstag sah der Spielplan das Duell zwischen dem TSV Bindlach und dem Schachclub Erlangen 48/88 vor, der den Ausfall von Großmeisterin Hanna Marie Klek zu beklagen hatte. Ohne Erlangens Spitzenspielerin wurde die Favoritenrolle den Bindlachern zuteil, da sie an jedem der acht Bretter eine höhere ELO-Zahl aufwiesen. Dieser Effekt wurde dadurch verstärkt, dass Gavin Wall den Platz von Löw einnahm. Wall konnte am Vortag aus beruflichen Gründen nicht mit von der Partie sein und erreichte Bindlach erst gegen Mitternacht. Der eindeutige Verlauf des Wettkampfs war dennoch überraschend. Nach den Siegen von Petr (S, 1), Cech (W, 4), Wall (S, 5) und Krensing (W, 8) stand es nach vier Stunden Spieldauer bereits 4-0 für den TSV Bindlach. Die übrigen vier Spiele endete allesamt remis, wobei in der Partie von Kriebel und Hilverda mehr als 110 Züge und über sechs Stunden gerungen wurde, bis schlussendlich nur noch beide Könige auf dem Schachbrett verblieben waren.
Im dritten Spiel des Wochenendes durfte sich der TSV Bindlach-Aktionär am Sonntag mit dem Schachclub Forchheim messen. Bei diesem Aufeinandertreffen zeigte sich abermals der Vorteil der weißen Steine. Genau wie bei anderen Sportarten ist es auch beim Schach von Vorteil, den „Aufschlag“ zu haben. Durchschnittlich enden 40% der Partien mit einem Unentschieden, in 35% gewinnt Weiß, in 25% gewinnt Schwarz. In diesem Fall konnten Petr (W, 1), Neuman (W, 3) und Wall (W, 5) ihren Anzugsvorteil nutzen, lediglich Stips (W, 7) musste sich mit einem Remis zufrieden geben. Die vier Schwarzpartien endeten im Unentschieden, sodass die Heimmannschaft einen 5,5-2,5-Sieg davontrug.
In den parallel ausgetragenen Spielen konnte Nickelhütte Aue jeweils mit 6,5-1,5 gegen den SC Forchheim und gegen den SC Erlangen gewinnen. Die zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär verlor mit 1,5-6,5 in Kareth-Lappersdorf (Landkreis Regensburg). In drei Wochen werden die Bindlacher Schach-Cracks nach Aue reisen, um gegen die Mannschaften aus Augsburg und Weilheim anzutreten. Das Spiel gegen die Mannschaft vom Starnberger See wird ein ganz besonderes werden, weil der Schachklub Weilheim zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte in der 2. Bundesliga vertreten ist. Zwei spannende Paarungen, denn Augsburg und Weilheim rangieren in der aktuellen Tabelle direkt hinter den Bindlachern auf den Plätzen 3 und 4.

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BVO » Oberfränkische Ligen: Unentschieden im Spitzenspiel - Aufsteiger setzen erste Ausrufezeichen
BVO

22.10.2017 - 17:06 von Jan Fischer


Der erste Spieltag der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften ist schon jetzt klar, ob sie in dieser Saison oben mitspielen werden oder unten "herumkrebsen".
In der Bezirksoberliga kam der TSV Kirchenlaibach am besten aus den Startblöcken; der Neu-Michelauer Kurt-Georg Breithut hätte sich sein Debüt gewiss anders vorgestellt. Das Spitzenspiel Meister kontra Absteiger stieg in Nordhalben - am Ende stand ein hartumkämpftes Unentschieden der Frankenwäldler gegen Weidhausen. Ein erstes Ausrufezeichen setzte Aufsteiger SC Bamberg 2 mit einem Auftakterfolg. Der zweite Aufsteiger, FC Marktleuthen 2, unterlag hingegen knapp.
Die Bezirksliga Ost sieht wieder den SV Thiersheim an der Spitze. Der Vizemeister der Vorsaison legte gegen den deutlich geschwächten Aufsteiger PTSV-SK Hof 2 gleich einen Kantersieg hin. Hoch gewann auch Absteiger SC Waldsassen, was gegen die stark eingeschätzten Kulmbacher nicht unbedingt zu erwarten war. Der zweite Absteiger aus dem Oberhaus, der SK Presseck, musste hingegen eine Niederlage hinnehmen.
Concordia Strullendorf stellt die Mannschaft des Tages in der Bezirksliga West. Der Aufsteiger aus dem Schachkreis Bamberg schlug den Vorjahresdritten Hollfeld/Memmelsdorf mit 6:2. Ansonsten war aber für die Liga-Neulinge nichts zu holen. Im Derby zwischen Kronach 2 und Coburg gelang den Gästen die Revanche für die Niederlage der vergangenen Spielzeit.

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