Logo

Montag, 20. November 2017
  •  

  • Rangliste GER - Männer

  • Rangliste GER - Frauen

  • Weltrangliste

 
BVO » Top besetzte Oberfränkische Schnellschach-EM mit überlegenem Sieger...
BVO

05.03.2017 - 18:34 von Jan Fischer


Gegen Gegenfurtner war bei der oberfränkischen Schnellschach-Meisterschaft heute kein Kraut gewachsen. Jürgen Gegenfurtner - 27-jähriger Neuzugang des SV Seubelsdorf - setzte sich in dem top besetzten Turnier in Hof souverän durch. Ihm gelang ews, trotz starker Konkurrenz alle sieben Partien für sich zu entscheiden. Toralf Kirschneck (1. FC Marktleuthen) und Professor Dr. Peter Krauseneck (SC Bamberg) folgen auf den Plätzen, die ebenfalls die Qualifikation für die bayerische Schnellschach-EM am 6. und 7. Mai in Memmingen bedeuten. 29 Teilnehmer aus zahlreichen Vereinen unseres Bezirksverbands bedeuten eine sehr ordentliche Resonanz bei einer unserer beliebtesten Meisterschaften.
Turnierleiter Marcus von Lossow hat Ergebnisse und Tabellen brandaktuell ins Netz gestellt.
    Druckbare Version nach oben
BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
BVO

19.02.2017 - 18:07 von Jan Fischer


Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
    Druckbare Version nach oben
BVO » Schachfreizeit Dittrichshütte im August....
BVO

16.02.2017 - 20:27 von Klaus Steffan


Auch in diesem Jahr findet die Schachfreizeit des Schachkreises CNLK vom 07. - 11.08.2017 statt. Wie im vergangenen Jahr wird Thomas Walter von der Schachschule Walter aus Erlangen das Trainingsprogramm mit seinem Trainerstab, das wie immer in Kleingruppen durchgeführt wird, koordinieren. Erstmalig ist es uns gelungen IM Nikolas Lubbe für das 10-stündige Spezialtraining für die stärkste DWZ-Gruppe zu gewinnen.
Zur Ausschreibung ...
Hier noch ein paar Bilder vom letzten Jahr...
News Bilder
1068_1006_Bild11(JanaBasofskiy).JPG 1068_1006_Bild1(HansNeuberg).jpg 1068_1006_Bild4(ThomasWalter).JPG 1068_1006_Bild6(AnitaKornitzky.jpg 1068_1006_Bild7(ThomasWalter).jpg 1068_1006_Bild8(ThomasWalter).jpg 
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Schachligen - Erneut dramatisches Finale im Oberhaus?
BVO

07.02.2017 - 16:05 von Jan Fischer


Die Bezirksoberliga könnte wieder – wie 2016 – ein dramatisches Finale erleben: Zwar hat Nordhalben nach dem 4:4 im Spitzenspiel gegen Höchstadt den Drei-Punkte-Vorsprung verteidigt, aber in den vergangenen Jahren haben die Frankenwäldler stets auf den Aufstieg verzichtet. Sollte es erneut so kommen, kämpfen fünf Mannschaften um den Aufstieg. Der SV Neustadt b. Coburg gehört überraschend auch dazu. Auch für Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach ist noch nicht aller Tage Abend, obwohl das Team krankheitsbedingt nicht in Kirchenlamitz antreten konnte. Die Kirchenlamitzer haben sich durch den kampflosen Sieg im Keller etwas Luft verschafft. Zusammen mit Seubelsdorf, Waldsassen und Schlusslicht Presseck müssen sie jedoch weiter zittern.
In der Bezirksliga Ost peilt Thiersheim trotz des ersten Punktverlusts die sofortige Rückkehr in die Bezirksoberliga an. Der Zweite, Marktleuthen 2, kassierte bei Kirchenlaibach 2 die erste Saisonniederlage. Und der Dritte, Kulmbach, bezwang Helmbrechts im Verfolgerduell. Diese drei Mannschaften werden Meisterschaft und Aufstieg unter sich ausmachen – mit derzeit besten Chancen für Thiersheim. Ein Blick nach unten in die Tabelle: Für die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel gibt es kaum mehr theoretische Aussichten auf den Klassenerhalt. Auf den – mindestens drei – Abstiegsplätzen können noch die Teams ab Platz drei abwärts landen.
Hochspannung verspricht das Aufstiegsrennen in der Bezirksliga West: SC Bamberg 2 und Burgkunstadt nehmen Kopf an Kopf die ersten beiden Plätze ein, nur getrennt von der Brettpunkt-Bilanz. Sonneberg auf Rang drei wartet weiter auf Ausrutscher der beiden Führenden – und kann in direkten Aufeinandertreffen noch beide selbst zum Stolpern bringen. Im Keller wird’s zunehmend eng für Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden – es müssen in der nächsten Runde dringend Punkte her, sonst wird’s zappenduster.

    Druckbare Version nach oben
BVO » Nordhalben gewinnt Spitzenspiel der Oberfrankenliga
BVO

15.01.2017 - 20:01 von Jan Fischer


Die Konturen in den oberfränkischen Ligen werden klarer. Nach dem ersten Spieltag 2017 dürften alle 30 Mannschaften wissen, ob sie sich nach oben oder nach unten orientieren müssen. Gewinner des Tages in der Bezirksoberliga ist der FC Nordhalben: Die Frankenwäldler gewannen das Spitzenspiel in Kirchenlaibach, behalten ihre weiße Weste – und meldeten einmal mehr Ambitionen auf die Regionalliga Nord-West an. Allein: In den vergangenen Jahren lehnten sie den Aufstieg stets ab, obwohl sie – bei jetzt drei Punkten Vorsprung – nachgewiesenermaßen zur fünfthöchsten Schachliga gehören würden. Die spannende Frage wird also wieder sein, ob Nordhalben aufsteigen will oder nicht. Falls der Meister verzichtet, gibt es etliche Kandidaten, die gerne in die Regionalliga gehen würden. Aktuell fünf an der Zahl. Für die anderen vier Teams hat spätestens heute der Abstiegskampf begonnen. Unter anderem auch für den Fast-Aufsteiger der Vorsaison aus Kirchenlamitz, der zum dritten Mal 3,5:4,5 verlor.
In der Bezirksliga Ost baute der SV Thiersheim seine Spitzenposition ohne eigenes Zutun aus. Denn normalerweise wäre das Spitzenspiel gegen Kulmbach knapper ausgegangen. Doch ein Auto der Bierstädter kam erst kurz vor 10 Uhr in Thiersheim an; das Duell endete somit kampflos. Einziger ernstzunehmender Verfolger bleibt Marktleuthen 2, einen Punkt hinter dem Fichtelgebirgs-Nachbarn. Zum möglichen Endspiel zwischen Marktleuthen 2 und Thiersheim kommt es erst in der letzten Runde – ein cleverer Schachzug vom Spielplan-Macher! Regulär steigen drei Mannschaften aus dieser Liga ab, nach aktuellem Stand sogar vier. Das heißt: Mehr als die Hälfte des Feldes muss noch kräftig um den Klassenerhalt zittern. Das Schlusslicht SF Fichtelgebirge kann wohl so langsam für die A-Klasse planen.
Das Überraschungsteam der Bezirksliga West verpasste den Sprung an die Spitze. Der SSV Burgkunstadt gab bei Kronach 2 den ersten Punkt ab, während gleichzeitig auch Tabellenführer Bamberg 2 in Coburg nicht über ein 4:4 hinauskam. Das wird die siegreichen Sonneberger freuen, die dem Top-Duo weiter auf den Fersen sind. Im Keller gehen für Höchstadt 2 und Mönchröden fast schon die Lichter aus. Der Drittletzte PSV Bamberg kann momentan nur auf günstige Konstellationen für West-Vereine hoffen – sprich: Vielleicht gibt es ja nur zwei Absteiger aus dieser Bezirksliga. In drei Wochen herrscht wahrscheinlich schon mehr Klarheit, dann wird Runde sechs gespielt.

    Druckbare Version nach oben
BVO » Nordhalben, Thiersheim und Bamberg 2 sind Herbstmeister
BVO

04.12.2016 - 18:09 von Jan Fischer


Die oberfränkischen Ligen haben zum Jahresabschluss ihre Herbstmeister gekürt – freilich ein Titel ohne Wert. Und doch zeigt die Tabelle nach vier von neun Runden schon, wohin sich die 30 Mannschaften im neuen Jahr orientieren müssen. Die einen können im Kampf um die Meisterschaft mitmischen, die anderen müssen um den Klassenerhalt bangen.
Auf dem ersten Platz der Bezirksoberliga haben wohl die meisten Beobachter den TSV Kirchenlaibach erwartet. Doch Bindlach 3 brachte den Regionalliga-Absteiger erstmals ins Stolpern und knöpfte der Singer-Truppe einen Punkt ab. Der FC Nordhalben nutzte die Gunst der Stunde und überwintert nun bis zum 15. Januar an der Spitze. Dann wird es im Duell mit Kirchenlaibach vielleicht schon zu einer Vorentscheidung kommen. Der Herbstmeister des Vorjahres aus Kirchenlamitz verlor hingegen recht deutlich gegen Michelau und muss mit Platz acht Vorlieb nehmen. Auch Presseck und Seubelsdorf bibbern – nicht nur wegen der eisigen Temperaturen – im Keller der Liga.
In der Bezirksliga Ost feierte Absteiger Thiersheim den vierten souveränen Erfolg. Zwei Verfolger bleiben dem Tabellenführer mit nur einem Punkt Rückstand auf den Fersen – Marktleuthen 2 und Kulmbach. Ganz unten stehen derzeit zwei sieglose Teams aus dem Schachkreis Marktredwitz – Tröstau/Mehlmeisel und die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel. Die Abstiegszone beginnt aber bereits bei Platz fünf.
Ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich in der Bezirksliga West weiterhin Bamberg 2 und Burgkunstadt. Beide behalten ihre weiße Weste, und sie treffen erst in der achten Runde zum direkten Duell aufeinander. Sonneberg und Tettau liegen schon zwei Zähler zurück. Die Tabelle im Westen ist relativ klar strukturiert: Den Spitzenteams folgen ein Dreier-Mittelfeld und weitere drei Mannschaften, die abgeschlagen am Tabellenende liegen. Nach momentanem Stand müssten Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden für A-Klasse oder Kreisoberliga planen. Aber auch hier gilt der alte Spruch: Noch ist nicht aller Tage Abend.

    Druckbare Version nach oben
Seiten (14): < zurück 1 (2) 3 4 weiter > Mein Newsarchiv sortiert nach Datum
 

Copyright © by Klaus Steffan 1996 - 2017 / IMPRESSUM / DATENSCHUTZ

Seite in 0.05759 Sekunden generiert


Diese Website wurde mit PHPKIT WCMS erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der mxbyte GbR © 2002-2012