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Mittwoch, 25. April 2018
BVO » Oberfränkische Ligen: Seubelsdorf ist der große Gewinner des Spieltags
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21.01.2018 - 22:27 von Klaus Steffan


Besser hätte das Schachjahr nicht beginnen können für den SV Seubelsdorf: Mit dem 6,5:1,5 gegen Schlusslicht Kirchenlamitz untermauerten Michalek, Bergmann & Co. ihre Führung in der Bezirksoberliga. Dabei kam es ihnen entgegen, dass der starke Aufsteiger SC Bamberg 2 gegen Michelau seine erste Niederlage kassierte. Die Bamberger bleiben aber neben Titelverteidiger Nordhalben die einzigen Verfolger der Seubelsdorfer. Alle anderen Mannschaften müssen sich Richtung Mittelfeld und Abstiegskampf orientieren. Nach momentanem Stand müssten Neustadt und Kirchenlamitz in den Fahrstuhl nach unten steigen; beide Teams haben schon zwei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer.
Relativ klare Verhältnisse herrschen in der Bezirksliga Ost: Der SC Waldsassen drängt mit aller Macht zurück ins Oberhaus, behält als einziges Team nach fünf Runden die weiße Weste. Vorjahres-Vize Thiersheim hatte mit 1,5:6,5 das Nachsehen. Rehau und Kulmbach folgen mit zwei Zählern Abstand und schlechterer Brettpunkt-Bilanz. Stark präsentiert sich weiterhin Oberkotzau auf Platz vier. Im Keller sitzen Presseck, Hof 2 und Marktredwitz/Mitterteich fest. Ob für sie der Weg unvermeindlich in die A-Klassen führt?
In der Bezirksliga West kam es leider zu einer Spielabsage: Die SG Hollfeld/Memmelsdorf brachte für das Gastspiel in Sonneberg keine Mannschaft zusammen – aus beruflichen, familiären und gesundheitlichen Gründen, wie es hieß. Dadurch ist die SG Sonneberg nach Brettpunkten ganz vorne. Dicht dahinter Burgkunstadt und Coburg, die nach Mannschaftspunkten (9:1) gleichauf sind. Und auch die gut erholte Concordia Strullendorf auf Rang vier (8:2) kann noch ins Titelrennen eingreifen. Die übrigen sechs Teams müssen um den Klassenerhalt bangen – wobei Kronach 2 nach seinem heutigen Sieg die besten Aussichten hat.
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BVO » Oberfränkische Schachtage 2018 sind Geschichte - NEWSLETTER 5
BVO

07.01.2018 - 00:00 von Jan Fischer


Liebe Schachfreunde,

die oberfränkischen Schachtage 2018 sind mit erfreulichen Zahlen zu Ende gegangen: Nicht nur im Turnierschach gab es eine Steigerung (von 102 auf 110), sondern auch beim Blitzen (von 61 auf 73). Stark war die Resonanz, wie berichtet, in den Medien. TVO strahlte am Freitagabend einen Beitrag aus. Und von Walter Rädler erhielt ich eine E-Mail: "Schönen Gruß vom Vizepräsidenten des Deutschen Schachbunds und Lob für das tolle Turnier an alle, die mithelfen und mitarbeiten. Schachevents wie Eure Schachtage sind für unser Spiel der Könige die beste Werbung, die es gibt." Dem ist nur wenig hinzuzufügen. Solche Meinungen von "außerhalb" bestätigen uns darin, die oberfränkischen Meisterschaften der Erwachsenen und der Jugend an vier Tagen an einem Ort zu bündeln. Mittlerweile fanden die Schachtage zum 30. Mal in der Franken-Akademie auf Schloss Schney statt.
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Bereits zum 30. mal ,,Oberfränkische Schachtage auf Schloß Schney"

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Alle Oberfränkischen Meister 1948 - 2018 auf einen Blick ...
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BVO » Oberfränkische Ligen: Ein Aufsteiger wird zum Überflieger
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11.12.2017 - 16:54 von Jan Fischer


Die letzte Ligarunde 2017 im Schachbezirk ist absolviert, jetzt ist erst mal sechs Wochen Pause – Zeit für eine Zwischenbilanz.
In der Bezirksoberliga überflügelt ein Aufsteiger die etablierten Teams. Mit dem 7,5:0,5 in Neustadt untermauerte die zweite Mannschaft des SC Bamberg ihre Tabellenführung. Ob es im Jubiläumsjahr des Traditionsvereins sogar für die Meisterschaft und den nächsten Aufstieg reicht, könnte sich erst am vorletzten Spieltag entscheiden. Dann treffen die Bamberger auf den SV Seubelsdorf, der zurzeit mit ebenfalls weißer Weste auf Platz zwei steht. Noch gut im Rennen liegt auch Vorjahresmeister Nordhalben. Die Hälfte der Liga muss zittern; fünf Teams brauchen im neuen Jahr dringend Punkte, um den Abstieg zu verhindern. Wäre die Saison bereits zu Ende, könnten Kirchenlamitz und Neustadt für die Bezirksliga planen.
Viele spannende Duelle gab es in der Bezirksliga Ost. Den Spitzenkampf in Rehau entschied Absteiger Waldsassen zu siebt (!) knapp für sich. Die Oberpfälzer sind damit die klare Nummer eins. Eng geht es im Verfolgerfeld zu: Fünf Teams malen sich trotz eines Rückstands von zwei oder drei Punkten noch Chancen auf die Meisterschaft aus. Mit leeren Händen steht bisher der Fast-Absteiger der Vorsaison, die SG Marktredwitz/Mitterteich, da. Und der SK Presseck muss aufpassen, dass der Fahrstuhl nicht gleich eine weitere Liga nach unten rauscht.
Hochspannung verspricht die Bezirksliga West in den verbleibenden fünf Runden. An der Spitze sind drei Teams punktgleich, eine weitere Mannschaft folgt nur einen Zähler dahinter. Der Coburger SV verpasste durch ein 4:4 bei Hollfeld/Memmelsdorf den Platz an der (Winter-)Sonne. Davor reihen sich noch Sonneberg und Burgkunstadt ein – allerdings nur mit wenigen Brettpunkten Unterschied. Im Westen beginnt die Abstiegszone tatsächlich schon beim fünften Platz. Abgesehen von Strullendorf haben’s die Aufsteiger nicht leicht in dieser Liga.

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BVO » Mai 2018: Zwei große Schachturniere in Oberfranken
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29.11.2017 - 23:31 von Jan Fischer


im Mai 2018 wird der Schachbezirk Oberfranken zu "Open-Franken". Gleich zwei große Turniere im Abstand von nur wenigen Tagen locken voraussichtlich Hunderte Denksportler an. Die Anmeldung für beide Events läuft bereits.

Da ist zum einen eine Premiere in Bamberg: Im Jahr seines 150-jährigen Bestehens richtet der Schachclub 1868 um Vorsitzenden Professor Dr. Peter Krauseneck das 1. Bamberg-Open aus. Damit führt der Verein die Tradition des Wunsiedler Schach-Festivals fort. So ist es kein Zufall, dass dafür der Termin um Christi Himmelfahrt (9. bis 13. Mai) gewählt wurde - zu dieser Zeit war zehn Jahre lang die Festspielstadt Wunsiedel der Schauplatz für hochkarätiges Schach. Mit dem Turnier, das auf 200 Teilnehmer begrenzt ist, gedenken die Bamberger ihres langjährigen Mäzens Professor Dr. Robert Pfleger. Die Organisation hat in bewährter Weise Klaus Steffan die Hand genommen. Der Preisfonds ist mit 10.000 Euro prall gefüllt.

--> www.bamberg-open.de

Zum anderen gibt es aber auch in Wunsiedel wieder ein Turnier der Spitzenklasse: Das Franken-Power-Open findet an Pfingsten statt, also vom 17. bis 21. Mai. Die Schachfreunde Fichtelgebirge um Gerhard Groschwitz stellen sich dieser Herausforderung und haben den erfahrenen Turnierleiter Wolfgang Fiedler ins Boot geholt. Der Preisfonds beträgt stattliche 5000 Euro. Gespielt wird in der Fichtelgebirgshalle, die als Schach-Locaton prädestiniert ist.

--> www.turnier.sf-fichtelgebirge.de/aktuelles-news
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BVO » Oberfränkische Ligen: Nach einem Drittel der Saison: Die ersten Mannschaften scheiden aus dem Rennen um die Meisterschaft aus
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26.11.2017 - 21:54 von Jan Fischer


Von acht verlustpunktfreien Teams nach Runde zwei sind noch fünf übriggeblieben. Nach einem Drittel der Saison in den oberfränkischen Ligen bekommen die Tabellen naturgemäß klarere Konturen. Das heißt für einige Mannschaften: Der Traum von der Meisterschaft ist wohl schon ausgeträumt.
So etwa in der Bezirksoberliga für den Absteiger aus der Regionalliga, den SK Weidhausen. Im Spitzenspiel unterlagen Großhans & Co. denkbar knapp dem SV Seubelsdorf. Weidhausen blickt nur auf ein ausgeglichenes Punktekonto, während Seubelsdorf obenauf ist. An der Spitze steht aber der Aufsteiger SC Bamberg 2, der unverhofft spielfrei hatte: Kirchenlaibach bekam krankheitsbedingt keine Mannschaft auf die Beine – die erste Absage dieser Saison. Auch Titelverteidiger Nordhalben wird sicher noch vorne mitspielen. Die zweite Tabellenhälfte bildet die Abstiegszone; Aufsteiger 1. FC Marktleuthen 2 bleibt weiterhin ohne Punktgewinn.
Waldsassen - Absteiger aus der Oberfrankenliga – und Rehau führen die Bezirksliga Ost an. Am 10. Dezember treffen sie zum Abschluss des Schachjahrs direkt aufeinander. Das Verfolgerfeld ist dicht gedrängt: Vier Mannschaften mit 4:2 Punkten werden gespannt sein, was im Topduell passiert. Überraschend: Zu den Abstiegskandidaten gehört unter anderem der bisher punktlose SK Presseck; jenes Team, das bis zum Frühjahr noch eine Liga höher antrat.
Einen richtungsweisenden Wettkampf erlebte die Bezirksliga West: Die SG Sonneberg brachte dem starken Aufsteiger Strullendorf die erste Niederlage bei. Nummer eins der Liga ist die einzige Mannschaft mit drei Siegen, der Coburger SV. Burgkunstadt und Sonneberg folgen mit geringem Rückstand. Im Abstiegskampf finden sich alle Teams ab Platz fünf wieder. Die West-Staffel präsentiert sich bislang als Zwei-Klassen-Gesellschaft.
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BVO » Oberfränkische Ligen: Acht Mannschaften behalten weiße Weste - neun Teams bisher ohne Punkte
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12.11.2017 - 21:57 von Klaus Steffan


30 Mannschaften spielen in den drei oberfränkischen Ligen. Nach zwei Spieltagen sind erste Trends erkennbar: Acht Mannschaften werden ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden, sie haben 4:0 Punkte. Neun Teams allerdings sind bisher leer ausgegangen, mit 0:4 Zählern müssen sie um den Klassenerhalt bangen.
Die Bezirksoberliga führt ein Trio mit weißer Weste an. Während man Kirchenlaibach und Seubelsdorf an der Spitze erwarten durfte, gesellt sich mit Bamberg 2 ein starker Aufsteiger dazu. Aber auch Regionalliga-Absteiger Weidhausen und Titelverteidiger Nordhalben mischen nach ihren Erfolgen weiter oben mit.
In der Bezirksliga Ost kassierte der Fast-Aufsteiger der Vorsaison, der SV Thiersheim, in Rehau seine erste Niederlage. Ebenfalls drei Mannschaften stehen ganz vorne - neben den Rehauern auch Absteiger Waldsassen und die stark gestarteten Oberkotzauer. Die Teams dahinter haben schon zwei Punkte Rückstand. Im Keller der Liga findet sich überraschend auch Absteiger Presseck wieder.
Ein Aufsteiger ist weiterhin die Nummer eins der Bezirksliga West: Concordia Strullendorf fuhr den zweiten Kantersieg ein. Coburg, Burgkunstadt und Sonneberg peilen außerdem, wie erwartet, die Meisterschaft an. Hollfeld/Memmelsdorf zeigte sich erholt von der Auftaktniederlage. Tettau musste die zweite Niederlage quittieren; in der ersten Runde hatte das Team noch an den Brettern gewonnen, wegen eines Aufstellungsfehlers aber am grünen Tisch verloren.
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