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Freitag, 19. Januar 2018
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Grenke-Chess » GRENKE Chess Open - Das größte offene Schachturnier Europas über Ostern in Karlsruhe
Grenke-Chess

17.01.2018 - 16:02 von Klaus Steffan


Vom 29. März bis 02. April 2018 findet das GRENKE Chess Open in der Schwarzwaldhalle Karlsruhe statt. In drei Gruppen, aufgeteilt nach Spielstärke, kämpfen die Teilnehmer um einen im Vergleich zum Vorjahr um fast 50% erhöhten Preisfonds von 60.000 Euro. Allein auf den Sieger im A-Open warten 15.000 Euro.
Wie 2017 erwartet der Veranstalter, das Schachzentrum Baden-Baden, zahlreiche Weltklassespieler, mehr als 200 Titelträger und insgesamt mehr als 1200 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus aller Welt. Mit Rustam Kasimdzhanov hat sich der FIDE-Weltmeister der Jahre 2004 und 2005 in die Liste des Turniers schon eingetragen, gefolgt vom deutschen Nationalspieler Daniel Fridman.
Parallel zum Open starten die GRENKE Chess Classic am Ostersamstag in der Schwarzwaldhalle Karlsruhe. Das Großmeisterturnier mit zehn Weltklassespielern, darunter mindestens drei TopTen-Spielern, findet vom 31. März bis 9. April statt. Die ersten drei Runden werden in Karlsruhe absolviert, bevor das Turnier im Kulturhaus LA8 in Baden-Baden fortgesetzt wird.
Alle Einzelheiten und Möglichkeiten zur Anmeldung für das Open entnehmen sie bitte der offiziellen Webseite

Georgios Souleidis (Presseteam GRENKE Chess Open/GRENKE Chess Classic)


Über 1200 Schachspieler aus der ganzen Welt kamen nach Karlsruhe, um sich im königlichen Spiel zu messen. Genieße unser Highlight-Video und freue dich auf die
GRENKE Chess Open 2018.
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News - aktuell » Tata Steel Chess Tournament 2018 - 1. Tag
News - aktuell

12.01.2018 - 21:46 von Klaus Steffan




Zahlen und Fakten auf Chessbase ...
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Chessbase » Interview mit Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler
Chessbase

11.01.2018 - 21:24 von Klaus Steffan


Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler war anlässlich der New Chess Brains-Turniere zu Gast in Hamburg, nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch der ChessBase-Zentrale und gab dort in einem Interview Einblick in die Jugendarbeit des Deutschen Schachbundes.
Mehr lesen bei Chessbase ...

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BVO » Oberfränkische Schachtage 2018 sind Geschichte - NEWSLETTER 5
BVO

06.01.2018 - 23:00 von Jan Fischer


Liebe Schachfreunde,

die oberfränkischen Schachtage 2018 sind mit erfreulichen Zahlen zu Ende gegangen: Nicht nur im Turnierschach gab es eine Steigerung (von 102 auf 110), sondern auch beim Blitzen (von 61 auf 73). Stark war die Resonanz, wie berichtet, in den Medien. TVO strahlte am Freitagabend einen Beitrag aus. Und von Walter Rädler erhielt ich eine E-Mail: "Schönen Gruß vom Vizepräsidenten des Deutschen Schachbunds und Lob für das tolle Turnier an alle, die mithelfen und mitarbeiten. Schachevents wie Eure Schachtage sind für unser Spiel der Könige die beste Werbung, die es gibt." Dem ist nur wenig hinzuzufügen. Solche Meinungen von "außerhalb" bestätigen uns darin, die oberfränkischen Meisterschaften der Erwachsenen und der Jugend an vier Tagen an einem Ort zu bündeln. Mittlerweile fanden die Schachtage zum 30. Mal in der Franken-Akademie auf Schloss Schney statt.
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Bereits zum 30. mal ,,Oberfränkische Schachtage auf Schloß Schney"

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Alle Oberfränkischen Meister 1948 - 2018 auf einen Blick ...
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Schachturniere » Sieger des 27. ESF wurde IM Alexander Lagunow
Schachturniere

31.12.2017 - 19:25 von Klaus Steffan



zu Teil 1 und Teil 3

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Erneuter Teilnehmerrekord beim Traditionsturnier


Der Internationale Meister Alexander Lagunow vom SK Zehlendorf hat das Meisterturnier des 27. Erfurter Schachfestivals gewonnen. Punktgleich Zweiter wurde ungeschlagen der topgesetzte GM Roland Schmaltz von der OSG Baden-Baden. Der Hamburger FM Felix Meißner begann das Turnier mit drei Remisen, gewann aber dann fünfmal in Folge, unter anderem in der letzten Runde gegen den Turniersieger und erreichte noch punktgleich den 3. Platz. Ein starkes Turnier spielte WIM Filiz Osmanodja, die einige spektakuläre Stellungen aufs Brett zauberte und mit sechs Siegen den 4. Platz belegte. Lokalmatador GM Peter Enders vom Erfurter SK fand nicht so recht ins Turnier und landete am Ende abgeschlagen auf dem 36. Platz. Titelverteidiger IM Jens-Ove Fries Nielsen unterlag dem Turniersieger und kam am Ende auf dem 21. Platz ein.
Das Hauptturnier gewann in einem spannenden Finish Viatcheslav Minor aus Eisenach vor Bernd-Michael Werner (Lauffen) und Marco Siebarth aus Stadtilm. Bei den Senioren setzte sich Klaus Muuss (Flintbek) vor Nenad Bonacic und Dieter Villing (SK Ludwigshafen) durch. Bei den Amateuren siegte Rene Kellner aus Berlin vor Eddi Wichert (Burgtonna) und Thomas Naumann.
Das Radisson Blu Hotel in Erfurt war wieder der perfekte Gastgeber für 448 Teilnehmer, die für eine neue Rekordbeteiligung sorgten. Bei der Siegerehrung lud Turnierdirektor Daniel Wanzek die Teilnehmer bereits für das nächste Jahr ein. Das 28. Erfurter Schachfestival wird vom 26. bis 30. Dezember 2018 über die Bühne gehen.

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News Bilder
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BVO » Oberfränkische Ligen: Ein Aufsteiger wird zum Überflieger
BVO

11.12.2017 - 15:54 von Jan Fischer


Die letzte Ligarunde 2017 im Schachbezirk ist absolviert, jetzt ist erst mal sechs Wochen Pause – Zeit für eine Zwischenbilanz.
In der Bezirksoberliga überflügelt ein Aufsteiger die etablierten Teams. Mit dem 7,5:0,5 in Neustadt untermauerte die zweite Mannschaft des SC Bamberg ihre Tabellenführung. Ob es im Jubiläumsjahr des Traditionsvereins sogar für die Meisterschaft und den nächsten Aufstieg reicht, könnte sich erst am vorletzten Spieltag entscheiden. Dann treffen die Bamberger auf den SV Seubelsdorf, der zurzeit mit ebenfalls weißer Weste auf Platz zwei steht. Noch gut im Rennen liegt auch Vorjahresmeister Nordhalben. Die Hälfte der Liga muss zittern; fünf Teams brauchen im neuen Jahr dringend Punkte, um den Abstieg zu verhindern. Wäre die Saison bereits zu Ende, könnten Kirchenlamitz und Neustadt für die Bezirksliga planen.
Viele spannende Duelle gab es in der Bezirksliga Ost. Den Spitzenkampf in Rehau entschied Absteiger Waldsassen zu siebt (!) knapp für sich. Die Oberpfälzer sind damit die klare Nummer eins. Eng geht es im Verfolgerfeld zu: Fünf Teams malen sich trotz eines Rückstands von zwei oder drei Punkten noch Chancen auf die Meisterschaft aus. Mit leeren Händen steht bisher der Fast-Absteiger der Vorsaison, die SG Marktredwitz/Mitterteich, da. Und der SK Presseck muss aufpassen, dass der Fahrstuhl nicht gleich eine weitere Liga nach unten rauscht.
Hochspannung verspricht die Bezirksliga West in den verbleibenden fünf Runden. An der Spitze sind drei Teams punktgleich, eine weitere Mannschaft folgt nur einen Zähler dahinter. Der Coburger SV verpasste durch ein 4:4 bei Hollfeld/Memmelsdorf den Platz an der (Winter-)Sonne. Davor reihen sich noch Sonneberg und Burgkunstadt ein – allerdings nur mit wenigen Brettpunkten Unterschied. Im Westen beginnt die Abstiegszone tatsächlich schon beim fünften Platz. Abgesehen von Strullendorf haben’s die Aufsteiger nicht leicht in dieser Liga.

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