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Dienstag, 24. April 2018
Nachruf » Martin Grasser ist verstorben
Nachruf

30.03.2018 - 14:45 von Klaus Steffan


Mit Entsetzen muss ich die unfassbare Nachricht des völlig unerwarteten Ablebens unseres Abteilungsleiters, langjährigen Spielers der 1. Mannschaft und Schachfreunds, Martin Grasser vermelden.
Martin wurde gestern Abend leblos im Treppenhaus aufgefunden und konnte nicht mehr reanimiert werden. Von Samstag bis Dienstag Abend fungierte er noch als Schiedsrichter bei der OSEM in Kötzting.
Mir fehlen die Worte um meiner Trauer Ausdruck zu verleihen, deshalb hier noch ein Bild von Martin in seiner 'zweiten Heimat' der Schwemm, beim Überreichen eines Pokals.
Dieses sanfte Lächeln und seine Ruhe werden immer in Erinnerung bleiben.

Anmerkung der Redaktion: Ich kannte Martin noch aus seiner Hollfelder Zeit. Habe zig mal an seinen 12 Stundenblitzturnieren in Regensburg teilgenommen. Martin war bei fast allen Pulverblitzturnieren dabei. Steffans Schachseiten wird die nächsten Tage hier alte Archivbilder der letzten 20 Jahre von Martin veröffentlichen.

R. I. P.



Quelle: RT Schach Nachrichten
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Grenke-Chess » GRENKE Chess Classic mit WM-Generalprobe
Grenke-Chess

28.03.2018 - 19:39 von Georgios Souleidis


GRENKE Chess Open mit 300 Titelträgern und mehr als 1500 Teilnehmern



Die kommende Schachweltmeisterschaft findet vom 09. bis 28. November 2018 in London statt. Magnus Carlsen (Norwegen) verteidigt seinen Titel gegen Fabiano Caruana, nachdem der 25 Jahre alte Italo-Amerikaner das Kandidatenturnier in Berlin gewann. Eine Kostprobe auf dieses Duell erhalten alle Schachfans aber schon einige Tage nach Caruanas Triumph, denn die derzeitigen Superstars der Szene treffen bei der GRENKE Chess Classic aufeinander. In der Pressekonferenz nach seinem Sieg in der letzten Runde in Berlin gegen Alexander Grischuk gab sich Caruana schon sehr selbstbewusst: „In Karlsruhe werde ich Magnus einen Vorgeschmack darauf geben, was ihn bei der WM erwarten wird.“ Ob das Duell zu Beginn in Karlsruhe oder in der zweiten Hälfte in Baden-Baden stattfindet, steht allerdings noch nicht fest, da die Paarungen einen Tag vor dem Start des Turniers ausgelost werden. Neben Carlsen und Caruana gelten drei weitere Spieler als Favoriten auf den Turniersieg. Man darf gespannt sein, ob Levon Aronian (Armenien) nach seinem enttäuschenden Abschneiden beim Kandidatenturnier die Kraft aufbringt, um bei den GRENKE Chess Classic seinen Vorjahreserfolg zu wiederholen. Völlig ausgeruht gehen dagegen Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich) und der
Ex-Weltmeister Viswanathan Anand (Indien) ins Rennen. Das Teilnehmerfeld mit zehn Weltklasse-Großmeistern komplettieren Nikita Vitiugov (Russland), Arkadij Naiditsch (Aserbaidschan), die stärkste Schachspielerin der Welt Hou Yifan (China), Georg Meier (Deutschland) und Matthias Blübaum (Deutschland).

Offizielle Webseite GRENKE Chess Classic


Alle Einzelheiten und Möglichkeiten zur Anmeldung für das Open entnehmen sie bitte der offiziellen Webseite
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FIDE » Caruana spielt im November gegen Carlsen um die Weltmeisterschaft!!!
FIDE

28.03.2018 - 19:35 von Klaus Steffan


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BVO » Oberfränkische Ligen: Start-Ziel-Erfolg für Bamberg 2
BVO

28.03.2018 - 18:53 von Klaus Steffan


Die ersten Entscheidungen über Auf- und Abstieg in den drei oberfränkischen Ligen sind eine Runde vor Schluss gefallen. Doch es bleibt noch genug Spannung für den letzten Spieltag, der am 15. April ausgetragen wird.

Die zweite Mannschaft des Jubiläumsvereins SC 1868 Bamberg hat es tatsächlich geschafft: Als Aufsteiger dominierten die Domstädter die Bezirksoberliga und stehen vorzeitig als Meister fest. Dieser Start-Ziel-Erfolg erinnert Fußballfans an den 1. FC Kaiserslautern, dem das Kunststück gelang, als Bundesliga-Neuling auf Anhieb Meister zu werden. Der knappe Sieg im Spitzenspiel gegen Seubelsdorf war jedoch ein hartes Stück Arbeit für die Mannen um Thomas Öhrlein. Herzlichen Glückwunsch! Damit spielt ab September Bamberg 1 in der Landesliga und Bamberg 2 nur eine Spielklasse darunter. Für die Bezirksliga Ost muss hingegen ein anderer Jubiläumsverein planen: Die Schachfreunde Kirchenlamitz, die dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiern, verlassen das Oberhaus nach sechs Jahren wieder. Da aus der Regionalliga Nord-West voraussichtlich ein Absteiger (Hof) in die Oberfrankenliga kommt, bleibt es zwei Absteigern. Derzeit spricht vieles dafür, als müsste Marktleuthen 2 den Nachbarverein Kirchenlamitz auf dem Weg nach unten begleiten. Nur ein Sieg in der letzten Runde bei gleichzeitiger Niederlage von Neustadt würde die Marktleuthener noch retten.

Nach dem aktuellen Stand würde die Bezirksliga Ost mehr Zuwachs bekommen, als ihr lieb ist. Die Absteiger Kirchenlamitz und Marktleuthen 2 würden dazu führen, dass vier Teams von der Ost-Liga in die A-Klassen fallen. Absteiger Presseck würde es ebenso erwischen wie Tröstau/Mehlmeisel; Marktredwitz/Mitterteich und Hof 2 stehen ohnehin schon als Absteiger fest. Pressecker, Tröstauer und Mehlmeisler werden zu Marktleuthen-Fans und hoffen, dass die Egerstädter den Abstieg aus der Bezirksoberliga noch in letzter Minute verhindern. Kurz vor Saisonende registrierte auch die Bezirksliga ihre erste Spielabsage: Kulmbach gab wegen Spielermangels die Punkte gegen Thiersheim kampflos ab. Das führt dazu, dass Thiersheim aus der Abstiegszone rutscht; Kulmbach muss 50 Euro Geldbuße zahlen. Übrigens wird der erweiterte Bezirksvorstand der Mitgliederversammlung einen Antrag vorlegen mit dem Ziel, Bußgelder für Spielabsagen zu erhöhen. An der Spitze der Liga gab Waldsassen zwar den ersten Punkt ab, ist aber vorzeitig souveräner und unangefochtener Meister. Herzlichen Glückwunsch zur Rückkehr in die Oberfrankenliga! Die Vizemeisterschaft ist zwar formal wertlos, aber immer gut fürs Prestige. Der SK Helmbrechts meldete mit einem 6:2-Sieg im Spitzenspiel gegen Rehau eindeutige Ambitionen auf Platz zwei an.

Im Westen nichts Neues: Weder ist der Meister der Bezirksliga West schon gekürt, noch steht ein Absteiger fest. Das Spitzen-Trio und das Keller-Quartett liegen unheimlich nah beieinander. Zunächst der Blick nach oben: Sonneberg sammelt weiter fleißig Brettpunkte, gewann bereits zum zweiten Mal in dieser Saison mit 7,5:0,5. Die Brettpunkt-Bilanz kann am Ende der entscheidende Vorteil sein gegenüber der Konkurrenz. Mit einem Sieg im Finale in Coburg können die Thüringer die Meisterschaft feiern. Nur wenn ihnen dieser Erfolg verwehrt bleibt, können Burgkunstadt und Strullendorf noch hoffen – sie treffen am 15.4. im direkten Duell aufeinander. Die Tabellen-Konstellation in der unteren Hälfte erinnert sehr stark an Horror-Altmeister Hitchcock. Vier Teams mit vier Punkten, schon allein das verspricht Dramatik. Dass am letzten Spieltag die Abstiegskandidaten gegeneinander antreten, macht es nicht weniger spannend. Auch Hollfeld/Memmelsdorf mit fünf Zählern ist noch nicht endgültig gesichert. Denn auch hier spielt der Ausgang der Bezirksoberliga eine wichtige Rolle. Kommt kein Absteiger in die West-Liga, steigen nur zwei Teams in den Fahrstuhl nach unten. Rutscht Neustadt noch auf Platz neun im Oberhaus ab, sind es doch drei Mannschaften.

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FIDE » Tolle Einzelporträts
FIDE

18.03.2018 - 23:30 von Klaus Steffan


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News Bilder
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FIDE » Die FAKTEN
FIDE

12.03.2018 - 17:31 von Klaus Steffan


Modus
Das Turnier dauert vom 10. bis 28. März und wird im Modus jeder-gegen-jeden ausgetragen. Die Spieler treten in einer Hin- und einer Rückrunde jeweils zweimal gegeneinander an, mit vertauschten Farben. Der Spieler mit den meisten Punkten darf sich auf einen Wettkampf gegen Magnus Carlsen freuen.

Bedenkzeit
100 Minuten für 40 Züge, 50 Minuten für die folgenden 20 Züge, 15 Züge für den Rest mit einer Zeitzugabe von 30 Sekunden für jeden Zug.

Regeln
Die Spieler dürfen keine Mobil-Telefone oder anderes elektronisches Gerät mit in den Turnierbereich bringen. Außer dem Schiedsrichter, Vertretern der Organisation und den Spielern darf sich niemand im Turnierbereich aufhalten. Während der Partien dürfen die Akteure nicht miteinander reden. Vor dem 30. Zug dürfen keine Remisvereinbarungen getroffen werden. Anträge auf Remis wegen Stellungswiederholung oder ewigem Schach müssen über den Schiedsrichter gestellt werden. Während der Partien darf ein Spieler den Turnierbereich nur mit Erlaubnis des Schiedsrichters verlassen und wird außerhalb des Saals von einem Schiedsrichter begleitet. Neben einem Hauptschiedsrichter und dessen Assistenten wird das Turnier von einem dreiköpfigen Schiedsgericht überwacht.


Preisgeld
1. Platz: 95.000 Euro
2. Platz: 88.000 Euro
3. Platz: 75.000 Euro
4. Platz: 55.000 Euro
5. Platz: 40.000 Euro
6. Platz: 28.000 Euro
7. Platz: 22.000 Euro
8. Platz: 17.000 Euro

Der Sieger ist offizieller Herausforderer des Weltmeisters Magnus Carlsen für den Weltmeisterschaftskampf vom 9. - 28. November 2018 in London.
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