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BVO » Die 10 wichtigsten Fragen zu den oberfränkischen Schachtagen 2011 in Schney (3. bis 6. Januar)
BVO

24.12.2010 - 18:42 von Klaus Steffan


1. Wie lang kann ich mich noch anmelden?


Grundsätzlich sind Anmeldungen noch sehr kurzfristig – am ersten Turniertag, bis 30 Minuten vor Beginn – möglich. Aber günstiger fährt, wer sich frühzeitig anmeldet: Bis zum 12. Dezember gilt der sogenannte Frühbucher-Rabatt. Das heißt: Alle, die bis zu diesem Termin ihr Startgeld und das Geld für Übernachtungen überwiesen haben, müssen fünf Euro weniger zahlen als die anderen.

2. Warum gibt es das Quali-Turnier nicht mehr?


In diesem Jahr findet nur ein Meisterturnier der Erwachsenen statt – übrigens sowohl im Turnierschach als auch im Blitzschach (Meisterschaft am 6.1.). Damit trägt der Schachbezirk Oberfranken dem Wunsch vieler Teilnehmer Rechnung, die lieber ein großes statt zwei kleinere Turniere spielen wollen. Eine Umfrage bei den Schachtagen 2010 hat ergeben, dass die meisten dafür sind, es doch einmal mit einem Turnier für alle zu versuchen. Daraufhin hat die Mitgliederversammlung des Schachbezirks beschlossen, die Turnierordnung in diesem Punkt für ein Jahr außer Kraft zu setzen. Das heißt: Die Schachtage 2011 werden zum Testlauf – bewährt sich die Austragung in einem Turnier, kommt ein entsprechender Passus in die Turnierordnung.

3. Wie viel sind dem Schachbezirk die Kinder und Jugendlichen in Schney wert?


Sehr viel! Seit Jahren gibt es einen Zuschuss für die Teilnehmer der Jugendklassen. Die Mitgliederversammlung 2010 hat eine Beitragserhöhung für die Vereine beschlossen – der Erlös daraus fließt fast komplett in die Jugend-Zuschüsse in Schney. So beträgt der Zuschuss für Kinder und Jugendliche knapp 40 Prozent – egal in welcher Altersklasse. Ein Beispiel: Die Schülerturniere U18, U16 und U14 erstrecken sich über vier Tage. Für Startgeld und Übernachtung fallen Kosten von 122,50 Euro an – dem Teilnehmer kostet das viertägige Turnier inklusive Vollpension nur 75 Euro. Die Differenz gleicht der Schachbezirk aus.
Der hochwertige Pokal – eine Einzelanfertigung – ist im Herbst 2010 fertig geworden. Gestiftet hat ihn Elke Hein-Bode, die Witwe des 2009 verstorbenen Karl-Heinz Hein. Den langjährigen Bezirkskassier, Gönner und Sponsor der oberfränkischen Schachszene soll die Trophäe würdigen; sie soll auch daran erinnern, welch großen Einsatz Hein für die Schachtage von Schney an den Tag gelegt hat. Das Konterfei von Karl-Heinz Hein ist in den Wanderpokal eingraviert.

5. Werden in den Jugendklassen wieder so kleine Turniere ausgetragen?


Der Bezirksjugendleiter hat erstmals die Möglichkeit, Jugendklassen zusammenzulegen, wenn nicht genug Teilnehmer in einer Klasse zusammenkommen. Ein Beispiel: Für die U18 haben vier Spieler gemeldet, für die U16 fünf. Der BJL wird in diesem Fall vermutlich eine Klasse U18/U16 einrichten. Aber: Selbstverständlich hoffen die Veranstalter, dass dieser Fall nicht eintritt und die Kinder und Jugendlichen wieder nach Schney strömen.

6. Gibt es auch Geldpreise zu gewinnen?


Eine Frage, die die Organisatoren vom Schachbezirk ausführlich erörtert haben. Sie haben dabei einen guten Kompromiss gefunden. Zwar wird es keine Geldpreise in Form von Bargeld geben, stattdessen aber wertvolle Gutscheine vom langjährigen Partner der Schachtage, dem Schachversand Ullrich. Der Preisfonds ist mit 400 Euro gut ausgestattet. Nicht nur die Besten der Abschlusstabelle erhalten Preise, sondern es gibt auch Rating-Preise für DWZ-schwächere Spieler, für Senioren und Frauen. Meister und Vizemeister der Erwachsenen erhalten Zuschüsse für ihre Teilnahme an der bayerischen Meisterschaft. Und – natürlich – gibt es Pokale für die Meister und jede Menge Urkunden.

7. Wie kann ich die Schachtage verfolgen, wenn ich nicht vor Ort sein kann?


Aktuelle Ergebnisse, Tabellen, Berichte und Bilder werden ins Netz gestellt. Auf der bayernweit einmaligen Turnierseite http://www.schney2011.steffans-schachseiten.de/ stellt Klaus Steffan alles Wissenswerte zu Schney brandaktuell ein. Dank moderner Technik geht das Ergebnis einer Partie schon wenige Minuten nach deren Ende online. Zudem werden tägliche Sonderausgaben des Schachbezirk-Newsletters alle Interessierten auf dem Laufenden halten.

8. Gibt es ein Rahmenprogramm für Teilnehmer und Betreuer?


Ein Highlight sind die Gaudi-Blitzturniere an drei Abenden. Sie sind offen für alle Teilnehmer; es können also auch Schachspieler dazu kommen, die zu einem anderen Schachbezirk gehören. Die Teilnahme daran ist kostenlos. Außerdem im Angebot: Kicker, Fußball, Schafkopf, Poker, Skat und Tischtennis.

9. Wie groß ist der organisatorische Aufwand?


Die oberfränkischen Schachtage sind das Event schlechthin im Turnierkalender des Schachbezirks. 2011 – das Jubiläumsjahr „90 Jahre Schachbezirk Oberfranken“ – beginnt also mit einem absoluten Highlight. Die Vorbereitungen laufen seit vielen Wochen und Monaten. Den letzten Schliff erhält die Organisation mit dem eingespielten Team in einer traditionellen Arbeitssitzung in der „Pulvermühle“ in Waischenfeld. Der Schachbezirk steckt jede Menge „Man-Power“ in die Schachtage: Für den gewohnt reibungslosen Ablauf in Schney sorgen Klaus Steffan, Reiner Schulz, Wolfgang Siegert, Herbert Hempfling, Dieter Jaschke, Olaf Knauer, Alvin Krämer, Eugen Jahnke, Tom Carl und Hauptschiedsrichter Ingo Thorn. Als Schirmherrn für das Jubiläumsjahr haben die Verantwortlichen übrigens den Großmeister Dr. Helmut Pfleger gewonnen. Der Bamberger, der seit Jahrzehnten Schach im Fernsehen und in Büchern publik macht, hat bereits zugesagt, zu den Schachtagen nach Schney zu kommen.

10. Seit wann werden eigentlich die Schachtage in Schney ausgetragen?


Bereits seit mehr als 20 Jahren ist die „Franken-Akademie“ auf Schloss Schney der Schauplatz der oberfränkischen Meisterschaften. Der Austragungsort ist bestens geeignet, da sich hier moderne Übernachtungs-Möglichkeiten, Verpflegung und großzügige Spielräume unter einem Dach befinden – und das zu erschwinglichen Preisen. Der Schachbezirk hat nach und nach wichtige Entscheidungen auf die vier Schachtage konzentriert. In diesem Jahr werden nicht weniger als 14 Meister im Turnier- und Blitzschach innerhalb kurzer Zeit gekürt. Die Resonanz auf dieses gebündelte Angebot gibt dem Schachbezirk Recht, dass er auf dem richtigen Weg ist.


Jan Fischer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken
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BVO » Der "Frühbucher-Rabatt" für die oberfränkischen Schachtage in Schney gilt jetzt noch eine Woche länger - also bis zum Sonntag, 19. Dezember
BVO

15.12.2010 - 16:23 von Klaus Steffan


Wer sich bis dahin anmeldet, zahlt fünf Euro Startgeld weniger.


Hintergrund: Die Hausherren der "Franken-Akademie" auf Schloss Schney wollen diesmal möglichst frühzeitig Klarheit über die ungefähre Teilnehmerzahl haben. Nichtsdestotrotz kann sich jeder Aktive aus dem Schachbezirk Oberfranken noch bis kurz vor Turnierbeginn für seine jeweilige Klasse anmelden.



Quelle: Zur Online-Anmeldung: (Link)
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BVO » 32. Oberfränkische Schulschachmannschaftsmeisterschaften in Bamberg sind Geschichte!
BVO

11.12.2010 - 18:26 von Klaus Steffan



Die Oberfränkischen Schulschachmeisterschaften wurden in diesem Jahr am Samstag den 11. Dezember 2010 am Dientzenhofer-Gymnasium in Bamberg ausgetragen. 62 Mannschaften kämpften um die 8 Pokale. Am spannensten ging es in der WK 1 zu. Da kamen Wunsiedel und Kronach mit der gleichen Zahl an Mannschafts- und Brettpunkten ein. In einem Finalspiel trennten sich beide abermals 2:2 wobei die Berliner Wertung für Wunsiedel reichte. Ein spannendes Finale spielten auch die Grundschüler. Sage und schreibe 24 Mannschaften in dieser Wertungsklasse kämpften um den Titel. Am Ende kamen Seubelsdorf, Bindlach und Lichtenfels auf 11 Punkte, wobei Seubelsdorf die besten Brettpunkte besaß und auf Rang 1 kam. Die WK 2 gewann das Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach. Das Lichtenfelser Meranier-Gymnasium gewann die WK 3 mit 100 Prozent (14 :0 Punkte 28:0 Brettpunkte). In der WK 4 siegten ebenfalls die Meranier. Die Mädchenklasse gewannen auch die Lichtenfelser. Alle Endtabellen findet Ihr in Link unten. Hier geht es zu 88 Fotos von KS.


Quelle: zur Turnierseite
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BVO » Heiße Vorbereitungsphase vor den Schachtagen
BVO

08.12.2010 - 20:31 von Klaus Steffan



Schirmherr in Schney - Großmeister Dr. Helmut Pfleger



"Frühbucher-Rabatt" gilt noch bis Sonntag


Mit einer Arbeitssitzung in der "Pulvermühle" hat der Schachbezirk die heiße Phase der Vorbereitung auf die oberfränkischen Schachtage eingeläutet. Vom 3. bis 6. Januar werden in Schney nicht weniger als 14 Meistertitel vergeben. Anmelden kann man sich noch bis kurz vor Turnierbeginn - aber nur bis zum Sonntag, 12. Dezember, gilt noch der "Frühbucher-Rabatt" mit einem günstigeren Startgeld. Die Verantwortlichen hoffen auf einen fulminanten Auftakt in das Jubiläumsjahr "90 Jahre Schachbezirk Oberfranken", für das der Bamberger GM Dr. Helmut Pfleger die Schimrherrschaft übernommen hat.
Zehn wichtige Fragen zu den Schachtagen -->
Link zu den Fragen


Quelle: zur Turnierseite
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News - aktuell » Jubiläumsjahr 2011: „90 Jahre Schachbezirk Oberfranken“
News - aktuell

08.12.2010 - 20:27 von Klaus Steffan


Großmeister Dr. Helmut Pfleger ist der Schirmherr

Der Schachbezirk Oberfranken feiert im Jahr 2011 sein 90-jähriges Bestehen – und hat dafür einen prominenten Schirmherrn gewonnen: Der Bamberger Großmeister Dr. Helmut Pfleger, den viele aus Schachsendungen im Fernsehen kennen, übernimmt diese ehrenvolle Aufgabe. Er will im Laufe des Jahres das Jubiläum aktiv begleiten und selbst ans Brett gehen.
Die Antwort auf die Anfrage aus dem Schachbezirk ließ nicht lange auf sich warten. „Ich fühle mich schachlich Oberfranken und vor allem Bamberg sehr verbunden“, sagte Pfleger in einem Telefonat mit dem Bezirksvorsitzenden Thomas Carl. Deshalb sei es ihm eine Ehre, die Schirmherrschaft für das Jubiläumsjahr zu übernehmen. „Ich mache das sehr gerne“, erklärte der 68-Jährige in einer ersten Stellungnahme. Er sei stolz darauf, den Namen Oberfrankens – gemeinsam mit WM-Schiedsrichter und Schachbezirk Ehrenmitglied Lothar Schmid aus Bamberg – hinaus in die (Schach-)Welt getragen zu haben.
Gleich zum ersten Höhepunkt des Jubiläumsjahrs wird Pfleger persönlich vertreten sein. Bei den oberfränkischen Schachtagen in Schney bei Lichtenfels vom 3. bis 6. Januar 2011 wird er erstmals als Schirmherr auftreten. Seine Zusage liegt bereits vor; ob er zur Eröffnung der Meisterschaften oder zur Siegerehrung nach Schney kommen wird, ist derzeit noch offen. Auf jeden Fall dürfen sich die Verantwortlichen des Schachbezirks über eine Aufwertung der Schachtage freuen; zu diesem Event strömen alljährlich die besten oberfränkischen Schachspieler nach Schney und ermitteln 14 Meister innerhalb von vier Tagen.
Damit aber noch nicht genug: Dr. Helmut Pfleger wird die zahlreichen Meisterschaften des Jahres 2011 in Oberfranken begleiten. Auch für eine Simultanvorstellung steht der wohl bekannteste deutsche Schach-Großmeister bereit. Zwei Gewinner gibt es schon jetzt: den Schachbezirk, der sein ohnehin gutes Image mit dem Schirmherrn nochmals kräftig aufpoliert, und Pfleger selbst, der viele Sympathien in seiner schachlichen Heimat einheimst.

Jan Fischer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken


Zur Person:

1977 stand Dr. Helmut Pfleger erstmals für eine Schachsendung vor der Kamera. Seitdem ist er gefragter TV-Experte für den Denksport. Mit „Zug um Zug – Schach für jedermann“ brachte er die Grundzüge des königlichen Spiels einem breiten Publikum nahe. Pfleger war immer zur Stelle, wenn WM-Kämpfe anstanden; einen besonderen Stellenwert hatte für ihn den Fernsehschachpreis „Schach der Großmeister“.
Der Mediziner machte aber auch durch Erfolge am Schachbrett von sich reden. Er war deutscher Nationalspieler und war bis in die 90er-Jahre hinein in der Bundesliga für den Schachclub 1868 Bamberg aktiv, den ältesten und auch mitgliederstärksten Verein des Schachbezirks. 1998 zog er sich aus dem aktiven Turnierschach zurück und widmete sich verstärkt seiner Tätigkeit als Kommentator und Autor zahlreicher Bücher. Noch heute schreibt der 68-Jährige wöchentlich eine Kolumne in der Wochenzeitung „Die Zeit“.
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BVO » Schney 2011 - Vorbereitungen laufen bereits ...
BVO

08.12.2010 - 20:04 von Klaus Steffan






Zum 1. Todestag von Karl-Heinz Hein neuer Pokal fertig!
Die Oberfränkischen Schachtage 2011 finden vom 03. - 06. Januar 2011 statt. Es haben sich einige grundlegende Dinge bei den Erwachsenenturnieren geändert (siehe Ausschreibung). Die Jugendmeisterschaften werden analog der letzten Jahre stattfinden. Neu ist das "ELEKTRONISCHE ANMELDEFORMULAR". Da können sich alle Teilnehmer endgültig anmelden und auch Ihre Zimmerwünsche kundtun. Erstmals haben die Verantwortlichen das Startgeld bei allen Wettbewerben jeweils um 5 Euro gesenkt. Des Weiteren gibt es im Erwachsenenturnier nur noch Geldpreise. Der Preisfond in diesem Turnier beträgt 400,00 €. Es werden 9 Platzierungs- bzw. Ratingpreise ausgespielt. Bei den Jugendturnieren können Altersklassen zusammen gelegt werden, sollte die Mindestzahl für ein Rundenturnier nicht erreicht werden. Der komplette Vorbericht zu den Schneytagen ist nun online. Rechtzeitig zum 1. Todestag (24.10.2010) von Karl-Heinz Hein wird der exklusiv gefertigte Kristallpokal (gestiftet von Frau Hein-Bode) fertig. Das Foto oben vom alten Schloss wurde von S. Dietze "geschossen".



Quelle: zur Turnierseite
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News - aktuell » 18 Mädchen und Frauen am Start
News - aktuell

06.12.2010 - 19:04 von Klaus Steffan



Am letzten Wochenende fanden im verschneiten Windheim die Oberfränkischen Mädchen und Fraueneinzelmeisterschaften statt. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen:
Frauen - Gremer Kathrin SC Steinwiesen
U18 - Büttner Alexandra SF Windheim
U16 - Büttner Christina SF Windheim
U14 - Groschwitz Isabell SF Fichtelgebirge
U12 - Schott Jasmin SK Presseck
U10 - Kolb Verena SV Seubelsdorf
U8 - Wiemann Vanessa SV Seubelsdorf
Alle Tabellen, Ergebnisse und Fotos auf der Turnierseite siehe Link unten.


Quelle: zur Turnierseite
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BVO » FM Gerald Löw Pokalsieger 2010
BVO

05.12.2010 - 16:49 von Klaus Steffan


Fidemeister Gerald Löw aus Ramsenthal bei Bayreuth gewann im Finale des Oberfränkische Einzelpokals gegen Kurt Fassmann aus Mehlmeisel. Gerald gewann in Runde 1 gegen Manfred Kuhnlein und in Runde 2 gegen Bernd Tauchmann was zum Einzug ins Finale gereichte.



Quelle: Turnierseite
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