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Samstag, 27. Mai 2017
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DSB » Internationale Deutsche Junioren Meisterschaft 2017 - Abschlussbericht von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler
DSB

22.05.2017 - 19:16 von Bernd Vökler


Unter dem Motto „ Das Gute bewahren- das Bessere entwickeln“ stand in diesem Jahr die IDJM im „Schachdorf Ströbeck“.
Ströbeck wurde kürzlich in die Liste der immateriellen Kulturgüter aufgenommen.
Als kleinen Teil der jüngeren Tradition kann man die IDJM bezeichnen. In den Jahren 2011, 2013 und 2015 wurde ein hochkarätiges Rundenturnier organisiert.
In diesem Jahr kam es zu einer Premiere. 16 Starter maßen sich im KO-Modus analog zum Weltcup der Männer oder der Weltmeisterschaft der Frauen. In Minimatches über 2 Partien wird ein Sieger gesucht. Beim Stand von 1:1 gibt es einen Stichkampf. Nach 1:1 und 2:2 muss eine einzige Armageddon-Blitzpartie über das Weiterkommen entscheiden.
Gespielt wurde um ein Preisgeld von 2.400,- € wovon 1.000,- € auf den Sieger entfielen.
Beginn der IDJM war am Donnerstag, dem 11.05.2017 um 16.00 Uhr im „Schachdorf Ströbeck“. Die Rundenzeiten waren dann jeweils 09.00 Uhr und 16.00 Uhr.
Der straffe Modus wurde durch eine Trostrunde ergänzt. Dadurch spielte jeder Teilnehmer mindestens 4 reguläre Partien.
Als besonderen Leckerbissen bietet sich für den Sieger die Chance, an der Junioren-Weltmeisterschaft U20 in Italien auf eigene Kosten teilzunehmen.
Am Anreisetag gab es einige Irritationen, da die geplante iranische Teilnehmerin Dorsa Derakshani am Flughafen Barcelona aufgehalten wurde. Sie musste absagen und wurde durch Johannes Paul aus Magdeburg für die erste Runde ersetzt.
Bei den acht Begegnungen des Achtelfinales gab es eine faustdicke Überraschung und einen Tie-Break. Josefine Heinemann eliminierte den höher eingestuften Luis Engel glatt mit 2:0 während Spartak Grigorian und Filiz Osmanodja in den Stichkampf mussten. Dort setzte sich der Spieler von Werder Bremen durch.
Bereits im Viertelfinale kam es dann zu einigen hochklassigen Partien, wobei sich die ersten Vier der Setzliste jeweils für das Halbfinale qualifizierten.
Dieser Trend setzte sich bis ins Finale fort. Alexander Donchenko und Dmitrij Kollars, die Nummer Eins und Zwei bestritten das Finale! Sowohl in diesem Match, als auch beim Spiel um Platz 3 musste der Stichkampf und sogar die Armageddon-Partie herhalten, um schlussendlich den Sieger zu ermitteln.

1. Platz: Alexander Donchenko
2. Platz: Dmitrij Kollars
3. Platz: Jesper Thybo Sondergaard
4. Platz: Lev Yankelevich

Der Modus wurde gut angenommen, die Versorgung der jugendlichen Spieler durch die Ströbecker Schachgemeinde gestaltete sich vorbildhaft und Hauptschiedsrichter Daniel Wanzek hatte trotz der vielen knappen Entscheidungen ein leichtes Amtieren.

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DSB » Robert Rabiega Norddeutscher Blitzmeister 2017
DSB

22.05.2017 - 19:08 von Klaus Steffan


In Schachzentrum Lilienthal (Zum Schoofmoor 7) bei Bremen fand am 21. Mai ab 11 Uhr die 39. Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft statt. In Abwesenheit von Titelverteidiger Dennes Abel konnte einmal mehr der Berliner GM Robert Rabiega den Titel gewinnen. Er distanzierte den Hamburger IM Aljoscha Feuerstack um 1½ und IM Christian Richter gleich um 4½ Punkte. Der Deutsche Blitz-Einzelmeister von 2015, IM Ilja Schneider, wurde Vierter.

Neben diesem Quartett qualifizierten sich FM Benedict Krause, FM Jonah Krause und FM Dirk Paulsen für die Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft im Dezember in Augsburg.

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DSB » Alexander Donchenko gewinnt IDJM 2017...
DSB

15.05.2017 - 21:11 von Klaus Steffan


Donchenko Sieger der IDJM 2017 - Sondergaard gewinnt Spiel um Platz 3


2x Armageddon


Der glückliche Sieger der diesjährigen IDJM war am Ende Alexander Donchenko. In der Armageddon Partie wählte er die schwarzen Steine und strebte ein Remis an. Obwohl Dmitrij zwischenzeitlich die Bedenkzeit ausgeglichen hatte, war Weiß am Drücker. Eine kleine Ungenauigkeit , Alex opferte die Dame und setzte Matt.

Im Spiel um Platz 3 wählte Lev Yankelevich die weißen Steine. Auch er konnte den Anzugsvorteil nicht verwerten und verlor auf Zeit gegen 3 Sekunden bei Jesper Sondergaard.

Alles in allem eine hochspannende und gutklassige IDJM 2017 im Schachdorf Ströbeck.

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DSB » Internationale Deutsche Junioren Meisterschaft 2017
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09.05.2017 - 21:48 von Klaus Steffan


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Unter dem Motto „ Das Gute bewahren- das Bessere entwickeln“ steht in diesem Jahr die IDJM im „Schachdorf Ströbeck“.
Ströbeck wurde kürzlich in die Liste der immateriellen Kulturgüter aufgenommen. Als kleinen Teil der jüngeren Tradition kann man die IDJM bezeichnen. In den Jahren 2011, 2013 und 2015 wurde ein hochkarätiges Rundenturnier organisiert. In diesem Jahr kommt es zu einer Premiere. 16 Starter messen sich im KO-Modus analog zur laufenden Weltmeisterschaft der Frauen. In Minimatches über 2 Partien wird eine Entscheidung gesucht. Beim Stand von 1:1 entscheidet ein Stichkampf. Gespielt wird um ein Preisgeld von 2.300,- € wovon 1.000,- € auf den Sieger entfallen. Beginn der IDJM ist am Donnerstag, dem 11.05.2017 um 16.00 Uhr im „Schachdorf Ströbeck“. Die Rundenzeiten sind dann jeweils 09.00 Uhr und 16.00 Uhr. Die zweite Finalpartie findet dann am Montag, dem 15.05.2017 ab 09.00 Uhr statt. Dort ist danach ein Stichkampf möglich. Der straffe Modus wird durch eine Trostrunde ergänzt. Dadurch spielt jeder Teilnehmer mindestens 4 reguläre Partien.
Als besonderen Leckerbissen bietet sich für den Sieger die Chance, an der Junioren-Weltmeisterschaft U20 in Italien auf eigene Kosten teilzunehmen.
Es handelt sich um ein Einladungsturnier. Als Topgesetzte haben bereits Alexander Donchenko und Dmitrij Kollars zugesagt. Die weibliche Juniorenspitze ist mit Europameisterin Fiona Sieber und der Magdeburgerin Josefine Heinemann ebenfalls prominent vertreten.
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DSB » Bundesvereinskonferenz
DSB

01.05.2017 - 23:48 von Frank Hoppe


Als ob so eine zentrale Endrunde mit beiden Bundesligen nicht schon ausreichen würde, hat Cheforganisator (und DSJ-Geschäftsführer und Schachfreunde-Vorsitzender) Jörg Schulz auch gleich noch die erste Bundesvereinskonferenz nach Berlin geholt. Mit bis zu 19 Teilnehmern waren die sechs Workshops an den ersten beiden Tagen gut gefüllt. Vor den Workshops trafen sich die rund 40-45 Workshop-Teilnehmer bereits ab 9 Uhr zu einer gemeinsamen Veranstaltung. Heute stand z.B. eine Podiumsdiskussion mit DSB-Präsident Herbert Bastian, dem DSJ-Vorsitzenden Malte Ibs und zwei Landesverbandspräsidenten auf dem Programm. Bei vielen Themen fehlte am Ende auch die Zeit, weil ja jeder ab 14 Uhr seine Lieblingsmannschaft oder seine/n Lieblingsspieler/in verfolgen wollte.

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DSB » Bundesvereinskonferenz 2017
DSB

23.04.2017 - 10:28 von Klaus Steffan


29. April - 1. Mai 2017 im Maritim Hotel, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin zusammen mit der zentralen Endrunde der Schachbundesligen


Erstmalig führen der Deutsche Schachbund und die Deutsche Schachjugend eine bundesweite Vereinskonferenz durch. Wir wollen nicht theoretisch über das fachsimpeln, was eventuell Vereine alles tun sollen, tun können.

Steffans Schachseiten wird an 3 Tagen auch im Namen des TSV Bindlach Aktionär an diesem Event teilnehmen...

Mehr Infos in diesem Link...

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DSB » Meistertitel auf dem Gabentisch: Jana Schneider
DSB

09.04.2017 - 10:00 von Klaus Steffan


Die Deutsche Frauen-Einzelmeisterschaft 2017 endete nicht mit dem Sieg einer der drei Favoritinnen - Marta Michna, Filiz Osmanodja oder der Titelverteidigerin Zoya Schleining - sondern mit dem bisher größten Erfolg in der noch sehr kurzen Laufbahn von Jana Schneider. Die gerade einmal 14-jährige gebürtige Fränkin schaffte wenige Tage vor ihrem 15. Geburtstag in Bad Wiessee die Sensation und eroberte den größten aller Pokale. Nach Elisabeth Pähtz 1999, die damals einige Monate jünger war, ist sie die zweitjüngste Deutsche Meisterin aller Zeiten! Bei solch einem Vergleich scheint ihr eine große Schachkarriere bevorzustehen, zumal auch eine andere Große des deutschen Schachs, Petra Feustel (1958-2010), 1974 erst 15 Jahre alt war, als sie DDR-Meisterin in Potsdam wurde.
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Quelle: DSB-Seite
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DSB » Vincent Keymer im Gespräch...
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04.04.2017 - 17:42 von Klaus Steffan


1. Deine dritte Deutsche Meisterschaft, Du bist jetzt „ein alter Hase“! Was ist dein Erfolgsrezept für ein Turnier mit neun Runden an neun Tagen?[/I]
So richtig alt fühle ich mich mit 12 Jahren noch nicht. Aber es stimmt, ich habe in Verden und in Saarbrücken an den deutschen Meisterschaften teilgenommen und ich denke, dass die dort gewonnenen Erfahrungen mir in Apolda helfen werden. Am wichtigsten ist es mir zur Zeit, körperlich fit zu sein. Außerdem wären gute Voraussetzungen: gute Laune, eine positive Grundeinstellung und natürlich Spaß am Spiel.
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