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Montag, 24. Juli 2017
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DSB » Nisipeanu neuer Deutscher Meister...
DSB

27.06.2017 - 20:54 von Klaus Steffan



offizielles Meisterschaftsfoto 2017


Liviu-Dieter Nisipeanu gewinnt vor Rasmus Svane und Alexander Donchenko
Vincent Keymer und Luis Engel erfüllen IM-Norm, Jana Schneider eine WIM-Norm


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IM Telljohann - GM Huschenbeth Deutsche Meisterschaft 2017
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DSB » Meisterschaft feierlich eröffnet...
DSB

23.06.2017 - 15:54 von Klaus Steffan


Durch die Gewitterfront wurden die Anreisepläne einzelner Spieler der Deutschen Meisterschaften arg durcheinandergeschüttelt. Am Schlimmsten hatte es Rasmus Svane erwischt. Der Norddeutsche geriet im wahrsten Sinne des Wortes „zwischen die Fronten“ und musste in Göttingen Zwischenstation mit 6 Stunden Verspätung einlegen.
Trotz einiger Nachzügler absolvierte Ralph Alt routiniert den technischen Teil der Meisterschaftseröffnung. Das erste Brett wurde mit Schwarz für den ELO-Besten der Setzliste ausgelost. Danach erklärte ich den Ablauf im Hotel und das Drumherum. Jürgen Steiger von der TSG Apolda stellte das Projekt Tagespreise und die anstehende Stadtführung mit dem singenden Stadtführer vor. https://www.stadtfuehrung-apolda.de/singender-nachtwaechter/
In der Vereinsbrauerei eröffnete dann Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand ganz offiziell die 88. igsten Deutschen Schach Meisterschaften. Er lobte das Engagement der Schachsportler für die Stadt. 2017 stellt diese Meisterschaft einen besonderen Höhepunkt im vollen Kalender Apoldas dar.
Dauerndes Donnergrollen begleitete die Spieler dann ins Hotel und zur Nachtruhe.
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DSB » Einteilung 1. und 2. Bundesliga...
DSB

08.06.2017 - 08:43 von Klaus Steffan


Jürgen Kohlstädt hat die Einteilung zur 1. und 2. Bundesliga offiziell bekannt gegeben. Für die Fränkischen Vereine Nürnberg, Erlangen, Forchheim und Bindlach in Liga 2 gibt es heuer ein "neues Gesicht" . Der SK Weilheim aus Oberbayern ist erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die 2. Liga aufgestiegen.
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DSB » Vorbericht - Deutsche Blitzmannschaftmeisterschaft 2017 in Herford
DSB

08.06.2017 - 08:21 von Axel Fritz


Der Ausrichter, der Herforder SV Königsspringer, war schon 2008 Gastgeber dieser Meisterschaft, die damals vom TSV Bindlach Aktionär gewonnen wurde. Die Bayerischen Farben vertreten in diesem Jahr SC Noris Tarrasch Nürnberg, SC Gröbenzell und Bayern München.

Die Deutschen Blitz Mannschaftsmeisterschaften 2017 werden am Samstag, den 10.6. im Herforder Kreishaus ausgetragen. Blitzschach ist die schnellste Disziplin der Denksportart. Während sich im „klassischen“ Schach die Spieler bis zu sechs, sieben Stunden duellieren, sind es beim „blitzen“ jeweils nur drei bis fünf Minuten pro Spieler und Partie. Das ist nicht viel Zeit um die gegnerischen Pläne zu entdecken, die wichtigsten Strukturen der Stellung zu verstehen oder Durchzurechnen, ob die geplante Zugfolge auch taktisch funktioniert. Dennoch: es bleiben den Speilern nur Sekunden für die Entscheidung. In den entscheidenden Phase werden die Figuren mitunter in Zehntelsekundentakt über das Brett gehetzt.

„Die Züge durchzurechnen, das tut kein Mensch“, erzählt Großmeister (GM) Robert Rabiega. Der Spitzenspieler des Bundesligisten sollte es wissen. Er hat erst vor wenigen Wochen die Norddeutsche Blitzeinzelmeisterschaft gewonnen und ist in dieser Disziplin gleich vierfacher Deutscher Meister. Und er kennt auch das „langsame“ Schach. Im Jahre 2000 errang er in Heringsdorf den klassischen Deutschen Einzelmeistertitel. Die Intention nicht die Rechenleistung ist gefragt. „Im Blitzschach ist die Stellungsbewertung ein ganz entscheidender Faktor. Man muss fühlen, wo die Figuren hingehören“, meint er. „Fast alle Weltklassespieler wie Fischer, Tal, Karpow, Kasparow und jetzt Magnus Carlsen – waren und sind auch barbarische Blitzspieler! Sie haben dieses Stellungsgefühl!“

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DSB » Herbert Bastian im Gespräch mit der Krennwurzn / Stefan Löffler
DSB

01.06.2017 - 14:38 von Klaus Steffan


Die Wahl ist geschlagen und es gibt einen neuen DSB Präsidenten – für viele überraschend und für viele Insider auch wieder nicht, denn schon lange hörte man aus den bekannt gut informierten Kreisen, dass die Chemie in den Führungsgremien nicht stimmt. Öffentlich sichtbar war nur, dass aktive Funktionäre bei der vorhergehenden Wahl nicht mehr antraten und dass der Streit im Spitzenschach nicht mehr kontrollierbar war. Aber fragen wir den nunmehrigen Ex-Präsidenten Herbert Bastian einmal selbst …

Krennwurzn:
Wenn ich mir Ihre ersten Reaktionen nach der Abwahl in Erinnerung rufe, so erinnert mich das an „der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.“ Sind Sie wirklich persönlich gekränkt, dass Ihre Arbeit nicht entsprechend gewürdigt wurde und die Delegierten ihr demokratisches Recht zur Abwahl genutzt haben?


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Hier noch ein Archivfoto - von links Frank Neumann und Herbert Bastian zu Beginn der Vereinskonferenz in Berlin



Quelle: schach-welt.de
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DSB » Ullrich Krause zum neuen Präsidenten des DSB gewählt
DSB

30.05.2017 - 17:12 von Klaus Steffan


Es wurde intensiv diskutiert, schließlich stand nach zwei Wahlgängen der neue Präsident fest: Ullrich Krause, bislang Präsident des Schachverbandes Schleswig-Holstein, setzte sich gegen den bisherigen Amtsinhaber Herbert Bastian durch. Unmittelbar nach der Wahl dankte Krause seinem Vorgänger für dessen außerordentliches Engagement in den letzten Jahren und kündigte an, u.a. mit Schulschach einen Schwerpunkt seiner Amtszeit zu setzen. Insgesamt wurden vier Mitglieder des aus insgesamt fünf Personen bestehenden Präsidiums neu bzw. wiedergewählt. Neben dem Präsidium standen Beauftragte sowie Referenten zur Wahl. Zusätzlich wurde die für die Finanzierung wichtige Höhe der Mitgliedsbeiträge für die Jahre 2018 und 2019
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DSB » Internationale Deutsche Junioren Meisterschaft 2017 - Abschlussbericht von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler
DSB

22.05.2017 - 19:16 von Bernd Vökler


Unter dem Motto „ Das Gute bewahren- das Bessere entwickeln“ stand in diesem Jahr die IDJM im „Schachdorf Ströbeck“.
Ströbeck wurde kürzlich in die Liste der immateriellen Kulturgüter aufgenommen.
Als kleinen Teil der jüngeren Tradition kann man die IDJM bezeichnen. In den Jahren 2011, 2013 und 2015 wurde ein hochkarätiges Rundenturnier organisiert.
In diesem Jahr kam es zu einer Premiere. 16 Starter maßen sich im KO-Modus analog zum Weltcup der Männer oder der Weltmeisterschaft der Frauen. In Minimatches über 2 Partien wird ein Sieger gesucht. Beim Stand von 1:1 gibt es einen Stichkampf. Nach 1:1 und 2:2 muss eine einzige Armageddon-Blitzpartie über das Weiterkommen entscheiden.
Gespielt wurde um ein Preisgeld von 2.400,- € wovon 1.000,- € auf den Sieger entfielen.
Beginn der IDJM war am Donnerstag, dem 11.05.2017 um 16.00 Uhr im „Schachdorf Ströbeck“. Die Rundenzeiten waren dann jeweils 09.00 Uhr und 16.00 Uhr.
Der straffe Modus wurde durch eine Trostrunde ergänzt. Dadurch spielte jeder Teilnehmer mindestens 4 reguläre Partien.
Als besonderen Leckerbissen bietet sich für den Sieger die Chance, an der Junioren-Weltmeisterschaft U20 in Italien auf eigene Kosten teilzunehmen.
Am Anreisetag gab es einige Irritationen, da die geplante iranische Teilnehmerin Dorsa Derakshani am Flughafen Barcelona aufgehalten wurde. Sie musste absagen und wurde durch Johannes Paul aus Magdeburg für die erste Runde ersetzt.
Bei den acht Begegnungen des Achtelfinales gab es eine faustdicke Überraschung und einen Tie-Break. Josefine Heinemann eliminierte den höher eingestuften Luis Engel glatt mit 2:0 während Spartak Grigorian und Filiz Osmanodja in den Stichkampf mussten. Dort setzte sich der Spieler von Werder Bremen durch.
Bereits im Viertelfinale kam es dann zu einigen hochklassigen Partien, wobei sich die ersten Vier der Setzliste jeweils für das Halbfinale qualifizierten.
Dieser Trend setzte sich bis ins Finale fort. Alexander Donchenko und Dmitrij Kollars, die Nummer Eins und Zwei bestritten das Finale! Sowohl in diesem Match, als auch beim Spiel um Platz 3 musste der Stichkampf und sogar die Armageddon-Partie herhalten, um schlussendlich den Sieger zu ermitteln.

1. Platz: Alexander Donchenko
2. Platz: Dmitrij Kollars
3. Platz: Jesper Thybo Sondergaard
4. Platz: Lev Yankelevich

Der Modus wurde gut angenommen, die Versorgung der jugendlichen Spieler durch die Ströbecker Schachgemeinde gestaltete sich vorbildhaft und Hauptschiedsrichter Daniel Wanzek hatte trotz der vielen knappen Entscheidungen ein leichtes Amtieren.

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DSB » Robert Rabiega Norddeutscher Blitzmeister 2017
DSB

22.05.2017 - 19:08 von Klaus Steffan


In Schachzentrum Lilienthal (Zum Schoofmoor 7) bei Bremen fand am 21. Mai ab 11 Uhr die 39. Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft statt. In Abwesenheit von Titelverteidiger Dennes Abel konnte einmal mehr der Berliner GM Robert Rabiega den Titel gewinnen. Er distanzierte den Hamburger IM Aljoscha Feuerstack um 1½ und IM Christian Richter gleich um 4½ Punkte. Der Deutsche Blitz-Einzelmeister von 2015, IM Ilja Schneider, wurde Vierter.

Neben diesem Quartett qualifizierten sich FM Benedict Krause, FM Jonah Krause und FM Dirk Paulsen für die Deutsche Blitz-Einzelmeisterschaft im Dezember in Augsburg.

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