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Mittwoch, 17. Januar 2018
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BVO » Erfolgreiche Teilnahme der Oberfränkischen Schachjugend an der BJEM
BVO

06.04.2016 - 16:21 von Jan Fischer


Vom 28. März bis 1. April nahmen 20 der besten Jugendspieler aus Oberfranken an den Bayerischen Jugendeinzelmeisterschaften erfolgreich teil. In einem zweiwöchigem Lehrgang bereiteten sich die Sieger der Oberfränkischen Schachtage auf die BJEM 2016 vor. Aufgrund der großen Anzahl fanden die Meisterschaften an verschiedenen Orten statt; acht Mädchen vertraten den Bezirk auf Burg Wernfels (Mittelfranken) und zwölf Jungs kämpften in Bad Kissingen um die Medallien.
Lukas Schulz (SC Höchstadt) überzeugte mit seinem unerschrockenen Angriffspiel und gewann mit 6 von 7 Punkten die U-25 Meisterschaft und hat sich somit für die Bayerische Meisterschaft der Erwachsenen qualifiziert. In einem sehr knappen Rennen in der U-12, in der die Feinwertung entschied, schaffte es das Nachwuchstalent Tobias Kolb vom SV Seubelsdorf den 2. Platz zu erringen und hatte durchaus Chancen auf den Meistertitel. Er wird Oberfranken auf der Deutschen Meisterschaft in Willingen (Hessen) vertreten. Spartak Galstyan vom PTSV SK Hof (U-14) und Alexander Mönius vom SC Höchstadt (U-18) erzielten den 4. Platz jeweils punktgleich mit dem Drittplatzierten.
Anna Leykauf (U-10w) vom TSV Bindlach startete fulminant, landete jedoch nach zwei unglücklichen Niederlagen gegen die späteren Meisterinnen auf Platz 6. In der U-16w hielt Verena Kolb (SV Seubelsdorf) souverän mit den Spitzenspielerinnen ihrer Altersklasse mit und erkämpfte sich auch den 6. Platz. In der U-12w war Oberfranken gleich mit drei Mädchen Merle Gorka (TSV Bindlach), Vanessa Wiemann (SV Seubelsdorf) und Melissa Reifschneider (TSV Bindlach) vertreten, die punktgleich sich drei fast aufeinanderfolgende Plätze im oberen Mittelfeld teilten.
Zahlreiche Freizeitangebote, von Tandem- und Kickerturnieren bis zu täglichen Werwolfrunden, machten die BJEM 2016 zu einem unvergesslichen Ereignis!
Wir danken allen Eltern, Betreuern, Kadertrainern und den Ausrichtern von der BSJ und des Schachbezirks Oberpfalz!

Link zu den Ergebnissen und Endtabellen ....
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BVO » Dramatisches Finale in der Bezirksoberliga - Oberfranken
BVO

06.04.2016 - 16:20 von Jan Fischer


Die Spitzenteams Kirchenlamitz, Weidhausen und Michelau/Seubelsdorf 2 sind nicht nur nach Mannschaftspunkten (11:5) gleichauf, sondern haben auch exakt das gleiche Brettpunkt-Verhältnis (36,5:27,5). Das heißt: Wer am letzten Spieltag am kommenden Sonntag am höchsten gewinnt, ist oberfränkischer Meister. Die Entscheidung um den Aufstieg in die Regionalliga Nord-West fällt allerdings nur zwischen Kirchenlamitz, das gegen Nordhalben antritt, und Weidhausen, das es mit Waldsassen zu tun bekommt. Denn Michelau/Seubelsdorf darf als Spielgemeinschaft nicht in die fünfthöchste Liga aufsteigen.
Noch ein Hinweis in eigener Sache: Einen Liveticker wird es im Gegensatz zum Vorjahr nicht geben. Damit ist gewährleistet, dass das Fernduell zwischen den drei Mannschaften fair bleibt.

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BVO » Meisterschaftsrennen in den oberfränkischen Ligen bleibt spannend
BVO

14.03.2016 - 09:06 von Klaus Steffan


Vorzeitige Meisterfeiern fielen in den oberfränkischen Ligen aus. Die Entscheidung um die drei Titel fällt am letzten Spieltag, 10. April. Das meiste Herzklopfen garantiert dabei das Finale der Bezirksoberliga . In Runde acht spielten die drei Spitzenteams exakt so, dass sie nun nach Mannschafts- und Brettpunkten gleichauf sind. Meister kann die SG Seubelsdorf/Michelau 2 werden – der Aufstieg wird dem Team aber verwehrt bleiben. Somit bleiben Kirchenlamitz und Weidhausen – nach dem höchsten Tagessieg mit 7,5:0,5 - übrig; sie werden in einem Fernduell ausfechten, wer den Sprung in die Regionalliga Nord-West schafft. Theoretische Chancen besitzt auch noch der wiedererstarke FC Nordhalben. Absteigen müssten nach derzeitigem Stand wahrscheinlich drei Teams; und alle kämen sie in die Bezirksliga Ost, die dann ihrerseits fünf Mannschaften nach unten schicken müsste. Die Bezirksliga West müsste hingegen nur eine Mannschaft in Richtung Kreisoberliga verlassen.
Die Bezirksliga Ost erlebte ein Kuriosum: Spitzenreiter Presseck gewann 8:0 gegen Marktleuthen 2, weil die Gäste nach Ablauf der Karenzzeit nicht komplett waren. Doch Rehau hält weiter gut mit, bleibt zwei Punkte hinter den Presseckern. Und am 10. April treffen beide Teams zum direkten Vergleich aufeinander. Die Abstiegsfrage erhält durch die vermutlich fünf Absteiger Brisanz. Vier Teams würden dann die A-Klasse Hof-Bayreuth-Kulmbach verstärken.
Die Teams aus Mönchröden, Hallstadt und Strullendorf kämen hingegen mit einem blauen Auge davon. Nur Schlusslicht Weidhausen 2 würde aus der Bezirksliga West absteigen. An der Spitze der Liga gibt es noch einen recht ungleichen Zweikampf. Spitzenreiter SV Neustadt b. Coburg genügt zum Abschluss ein Unentschieden zu Meisterschaft und Aufstieg. Der Zweite Sonneberg kann nur Höchstadt 2 anfeuern und hoffen, dass die Neustädter in Mittelfranken stolpern.
Übrigens: Eine vorgezogene Meisterschaftsparty gab es heute doch in Oberfranken. Der 1. FC Marktleuthen holte im Spitzenspiel der Regionalliga Nord-West gegen Klingenberg ein 4:4 und ist damit uneinholbar vorne. Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die Landesliga Nord!
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BVO » Oberfränkische Ligen - Vier Teams punktgleich an der Spitze
BVO

21.02.2016 - 20:11 von Jan Fischer


Zwei Runden vor Saisonschluss ist noch völlig offen, wer sich am 10. April oberfränkischer Mannschaftsmeister nennen darf. In der Bezirksoberliga gelingt es weiterhin keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen, und es ergibt sich ein kurioses Tabellenbild: Vier Teams stehen punktgleich an der Spitze; aus diesem Quartett holt nur die zweite Mannschaft der SG Michelau/Seubelsdorf einen doppelten Punktgewinn. Bemerkenswert zudem, dass die vier Titelanwärter bereits fünf Minuspunkte auf ihrem Konto haben. Den zwei Mannschaften der Spielgemeinschaft bleibt der Aufstieg auf jeden Fall verwehrt. Daher liefern sich nur noch Kirchenlamitz und Weidhausen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Platz in der Regionalliga Nord-West. Im Kampf um den Klassenerhalt fuhren Nordhalben und Bamberg 2 wichtige Siege ein – zum Leidwesen von Thiersheim und Helmbrechts, die momentan die Abstiegsplätze einnehmen. Sollte aber zwei oberfränkische Teams aus der Regionalliga absteigen, würde dies drei Absteiger aus der Oberfrankenliga bedeuten – und nach derzeitigem Stand fünf (!) Absteiger aus Bezirksliga Ost.
In der Bezirksliga Ost steht hingegen der erste Absteiger bereits fest: Die SG Marktleugast/Stammbach muss nach nur einem Jahr zurück in die A-Klasse. Spitzenreiter Schachklub Presseck gewann deutlich, ebenso wie der einzige Verfolger Rehau 1. Damit ist noch nicht aller Tage Abend: Rehau - Presseck am letzten Spieltag könnte zum echten Endspiel um den Titel werden. Die Schachfreunde Bad Steben würdigen ihren verstorbenen Spielleiter Roland Martius auf ungewöhnliche Weise: Sie lassen das fünfte Brett unbesetzt, an dem Martius zuletzt am 17. Januar gespielt hat; damit nehmen sie sogar einen Verlust am “grünen Tisch” in Kauf.
Im Spitzenspiel der Bezirksliga West trennen sich Hollfeld/Memmelsdorf und Neustadt b. Coburg 4:4. Davon profitiert Neustadt, das SV-Team ist und bleibt Nummer eins mit einem Punkt Vorsprung auf Sonneberg. Am unteren Ende der Tabelle liegt abgeschlagen Weidhausen 2. Zwei Runden lang bangen müssen noch Strullendorf, Hallstadt und Mönchröden.

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BVO » Dramatik pur in der Oberfrankenliga
BVO

31.01.2016 - 20:07 von Jan Fischer


Pünktlich zur Faschingszeit spielt die Bezirksoberliga verrückt: Die beiden Erstplatzierten Michelau/Seubelsdorf 1 und Weidhausen verlieren überraschend; der Drittplatzierte Kirchenlamitz schafft zwar nur ein Unentschieden, kehrt aber auf die Spitzenposition zurück. Der sechste Spieltag wartete mit einigen unerwarteten Ergebnissen auf – und wirbelte die Tabelle gehörig durcheinander. Drei punktgleiche Mannschaften liegen vorne – doch den Vorletzten trennen vom Ersten lediglich drei Punkte. Einzig Schlusslicht Helmbrechts hat etwas Rückstand und besitzt somit momentan die schlechtesten Chancen auf den Klassenerhalt. Neutrale Beobachter dürfen sich auf die drei ausstehenden Runden freuen, die beteiligten Teams wohl weniger: Jetzt ist Nervenstärke gefragt!
Da sind die Verhältnisse in der Bezirksliga Ost schon klarer: Der Schachklub Presseck gewinnt in der sechsten Runde zum sechsten Mal und drängt mit aller Macht zurück ins Oberhaus. Rehau 1 hält zwei Punkte Abstand. Spannend bleibt es dennoch, denn erst am letzten Spieltag treffen die beiden Spitzenteams aufeinander. Im Verfolgerduell Marktredwitz/Mitterteich gegen Marktleuthen 2 gab es keinen Sieger – schlecht für beide. Im Keller müssen weiterhin fünf Mannschaften bangen: Wer nimmt am Ende die (regulär) drei Abstiegsplätze ein?
Einen herben Rückschlag muss Hollfeld/Memmelsdorf in der Bezirksliga West hinnehmen: Die Spielgemeinschaft kassiert in Sonneberg die erste Saisonniederlage. Neustadt kann durch einen Kantersieg gegen Mönchröden den Vorsprung ausbauen. Nach Mannschafts- und Brettpunkten ist der SV nun klar die Nummer eins und Favorit auf die Meisterschaft. Die vielleicht letzte Chance, den Aufstieg von Neustadt noch zu verhindern, hat Hollfeld/Memmelsdorf im Spitzenspiel der siebten Runde am 21. Februar. Wenig erfreulich läuft es weiterhin für Hallstadt – der TV ist eines von vier Teams, das sich mitten im Abstiegskampf befindet.
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BVO » Oberfränkische Ligen - Kirchenlamitz übernimmt Tabellenführung
BVO

15.11.2015 - 23:21 von Jan Fischer


Nach einem Drittel der Saison stellen die Schachfreunde Kirchenlamitz die beste Mannschaft in der Bezirksoberliga. Ein 7:1 in Helmbrechts machte die Kirchenlamitzer zum Spitzenreiter – mit zwei Mannschaftspunkten Vorsprung. Bamberg 2 kassierte in Weidhausen die erste, wenn auch knappe Niederlage. Thiersheim musste beim neuen Tabellenzweiten Michelau/Seubelsdorf 1 eine empfindliche Klatsche hinnehmen und ist nun Schlusslicht.
Die Bezirksliga Ost dominieren gleich drei Teams mit weißer Weste: Rehau 1, Presseck und Marktleuthen 2 ranken sich um die Spitze. Die Pressecker schalteten Vorjahres-Vize Kulmbach aus. Auf den Abstiegsrängen: ebenfalls drei Mannschaften, die in drei Runden noch keinen Zähler geholt haben.
In alter Stärke präsentiert sich Hollfeld/Memmelsdorf in der Bezirksliga West. Gemeinsam mit Neustadt ist die Spielgemeinschaft derzeit erster Anwärter auf die Meisterschaft. Nicht wiederzuerkennen ist hingegen Hallstadt. Der Titelfavorit hat mit 0:6 Punkten einen klassischen Fehlstart hingelegt.
Die Ligaspiele enden für dieses Jahr am dritten Advent.
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