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      BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
      BVO

      19.02.2017 - 19:07 von Jan Fischer


      Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
      Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
      Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
      Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
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      BVO » Schachfreizeit Dittrichshütte im August....
      BVO

      16.02.2017 - 21:27 von Klaus Steffan


      Auch in diesem Jahr findet die Schachfreizeit des Schachkreises CNLK vom 07. - 11.08.2017 statt. Wie im vergangenen Jahr wird Thomas Walter von der Schachschule Walter aus Erlangen das Trainingsprogramm mit seinem Trainerstab, das wie immer in Kleingruppen durchgeführt wird, koordinieren. Erstmalig ist es uns gelungen IM Nikolas Lubbe für das 10-stündige Spezialtraining für die stärkste DWZ-Gruppe zu gewinnen.
      Zur Ausschreibung ...
      Hier noch ein paar Bilder vom letzten Jahr...
      News Bilder
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      BVO » Oberfränkische Schachligen - Erneut dramatisches Finale im Oberhaus?
      BVO

      07.02.2017 - 17:05 von Jan Fischer


      Die Bezirksoberliga könnte wieder – wie 2016 – ein dramatisches Finale erleben: Zwar hat Nordhalben nach dem 4:4 im Spitzenspiel gegen Höchstadt den Drei-Punkte-Vorsprung verteidigt, aber in den vergangenen Jahren haben die Frankenwäldler stets auf den Aufstieg verzichtet. Sollte es erneut so kommen, kämpfen fünf Mannschaften um den Aufstieg. Der SV Neustadt b. Coburg gehört überraschend auch dazu. Auch für Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach ist noch nicht aller Tage Abend, obwohl das Team krankheitsbedingt nicht in Kirchenlamitz antreten konnte. Die Kirchenlamitzer haben sich durch den kampflosen Sieg im Keller etwas Luft verschafft. Zusammen mit Seubelsdorf, Waldsassen und Schlusslicht Presseck müssen sie jedoch weiter zittern.
      In der Bezirksliga Ost peilt Thiersheim trotz des ersten Punktverlusts die sofortige Rückkehr in die Bezirksoberliga an. Der Zweite, Marktleuthen 2, kassierte bei Kirchenlaibach 2 die erste Saisonniederlage. Und der Dritte, Kulmbach, bezwang Helmbrechts im Verfolgerduell. Diese drei Mannschaften werden Meisterschaft und Aufstieg unter sich ausmachen – mit derzeit besten Chancen für Thiersheim. Ein Blick nach unten in die Tabelle: Für die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel gibt es kaum mehr theoretische Aussichten auf den Klassenerhalt. Auf den – mindestens drei – Abstiegsplätzen können noch die Teams ab Platz drei abwärts landen.
      Hochspannung verspricht das Aufstiegsrennen in der Bezirksliga West: SC Bamberg 2 und Burgkunstadt nehmen Kopf an Kopf die ersten beiden Plätze ein, nur getrennt von der Brettpunkt-Bilanz. Sonneberg auf Rang drei wartet weiter auf Ausrutscher der beiden Führenden – und kann in direkten Aufeinandertreffen noch beide selbst zum Stolpern bringen. Im Keller wird’s zunehmend eng für Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden – es müssen in der nächsten Runde dringend Punkte her, sonst wird’s zappenduster.

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      BVO » Nordhalben gewinnt Spitzenspiel der Oberfrankenliga
      BVO

      15.01.2017 - 21:01 von Jan Fischer


      Die Konturen in den oberfränkischen Ligen werden klarer. Nach dem ersten Spieltag 2017 dürften alle 30 Mannschaften wissen, ob sie sich nach oben oder nach unten orientieren müssen. Gewinner des Tages in der Bezirksoberliga ist der FC Nordhalben: Die Frankenwäldler gewannen das Spitzenspiel in Kirchenlaibach, behalten ihre weiße Weste – und meldeten einmal mehr Ambitionen auf die Regionalliga Nord-West an. Allein: In den vergangenen Jahren lehnten sie den Aufstieg stets ab, obwohl sie – bei jetzt drei Punkten Vorsprung – nachgewiesenermaßen zur fünfthöchsten Schachliga gehören würden. Die spannende Frage wird also wieder sein, ob Nordhalben aufsteigen will oder nicht. Falls der Meister verzichtet, gibt es etliche Kandidaten, die gerne in die Regionalliga gehen würden. Aktuell fünf an der Zahl. Für die anderen vier Teams hat spätestens heute der Abstiegskampf begonnen. Unter anderem auch für den Fast-Aufsteiger der Vorsaison aus Kirchenlamitz, der zum dritten Mal 3,5:4,5 verlor.
      In der Bezirksliga Ost baute der SV Thiersheim seine Spitzenposition ohne eigenes Zutun aus. Denn normalerweise wäre das Spitzenspiel gegen Kulmbach knapper ausgegangen. Doch ein Auto der Bierstädter kam erst kurz vor 10 Uhr in Thiersheim an; das Duell endete somit kampflos. Einziger ernstzunehmender Verfolger bleibt Marktleuthen 2, einen Punkt hinter dem Fichtelgebirgs-Nachbarn. Zum möglichen Endspiel zwischen Marktleuthen 2 und Thiersheim kommt es erst in der letzten Runde – ein cleverer Schachzug vom Spielplan-Macher! Regulär steigen drei Mannschaften aus dieser Liga ab, nach aktuellem Stand sogar vier. Das heißt: Mehr als die Hälfte des Feldes muss noch kräftig um den Klassenerhalt zittern. Das Schlusslicht SF Fichtelgebirge kann wohl so langsam für die A-Klasse planen.
      Das Überraschungsteam der Bezirksliga West verpasste den Sprung an die Spitze. Der SSV Burgkunstadt gab bei Kronach 2 den ersten Punkt ab, während gleichzeitig auch Tabellenführer Bamberg 2 in Coburg nicht über ein 4:4 hinauskam. Das wird die siegreichen Sonneberger freuen, die dem Top-Duo weiter auf den Fersen sind. Im Keller gehen für Höchstadt 2 und Mönchröden fast schon die Lichter aus. Der Drittletzte PSV Bamberg kann momentan nur auf günstige Konstellationen für West-Vereine hoffen – sprich: Vielleicht gibt es ja nur zwei Absteiger aus dieser Bezirksliga. In drei Wochen herrscht wahrscheinlich schon mehr Klarheit, dann wird Runde sechs gespielt.

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      BVO » Nordhalben, Thiersheim und Bamberg 2 sind Herbstmeister
      BVO

      04.12.2016 - 19:09 von Jan Fischer


      Die oberfränkischen Ligen haben zum Jahresabschluss ihre Herbstmeister gekürt – freilich ein Titel ohne Wert. Und doch zeigt die Tabelle nach vier von neun Runden schon, wohin sich die 30 Mannschaften im neuen Jahr orientieren müssen. Die einen können im Kampf um die Meisterschaft mitmischen, die anderen müssen um den Klassenerhalt bangen.
      Auf dem ersten Platz der Bezirksoberliga haben wohl die meisten Beobachter den TSV Kirchenlaibach erwartet. Doch Bindlach 3 brachte den Regionalliga-Absteiger erstmals ins Stolpern und knöpfte der Singer-Truppe einen Punkt ab. Der FC Nordhalben nutzte die Gunst der Stunde und überwintert nun bis zum 15. Januar an der Spitze. Dann wird es im Duell mit Kirchenlaibach vielleicht schon zu einer Vorentscheidung kommen. Der Herbstmeister des Vorjahres aus Kirchenlamitz verlor hingegen recht deutlich gegen Michelau und muss mit Platz acht Vorlieb nehmen. Auch Presseck und Seubelsdorf bibbern – nicht nur wegen der eisigen Temperaturen – im Keller der Liga.
      In der Bezirksliga Ost feierte Absteiger Thiersheim den vierten souveränen Erfolg. Zwei Verfolger bleiben dem Tabellenführer mit nur einem Punkt Rückstand auf den Fersen – Marktleuthen 2 und Kulmbach. Ganz unten stehen derzeit zwei sieglose Teams aus dem Schachkreis Marktredwitz – Tröstau/Mehlmeisel und die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel. Die Abstiegszone beginnt aber bereits bei Platz fünf.
      Ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich in der Bezirksliga West weiterhin Bamberg 2 und Burgkunstadt. Beide behalten ihre weiße Weste, und sie treffen erst in der achten Runde zum direkten Duell aufeinander. Sonneberg und Tettau liegen schon zwei Zähler zurück. Die Tabelle im Westen ist relativ klar strukturiert: Den Spitzenteams folgen ein Dreier-Mittelfeld und weitere drei Mannschaften, die abgeschlagen am Tabellenende liegen. Nach momentanem Stand müssten Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden für A-Klasse oder Kreisoberliga planen. Aber auch hier gilt der alte Spruch: Noch ist nicht aller Tage Abend.

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      BVO » Absteiger streben mit Macht zurück nach oben
      BVO

      20.11.2016 - 20:24 von Jan Fischer


      Ein Drittel der Saison in den oberfränkischen Ligen ist gespielt. Mannschaften, die jetzt noch die weiße Weste behalten, können sich Hoffnungen auf die Meisterschaft machen. Wer aber bislang noch keinen Punkt ergattert hat, steckt mitten im Abstiegskampf.
      Nach dieser Theorie ist Kirchenlaibach Aufstiegsaspirant Nummer eins in der Bezirksoberliga . Das Team um Spitzenspieler Reiner Singer siegte dreimal souverän und meldet Ambitionen auf die sofortige Rückkehr in die Regionalliga Nord-West an. Ebenfalls 6:0 Punkte hat der FC Nordhalben auf dem Konto – wobei es für diese Mannschaft offenbar nur um den Meistertitel geht; die Frankenwäldler haben mehrmals auf den Aufstieg verzichtet. Eine gute Rolle spielt Bindlach 3: Den “Aktionären” gelang das Kunststück, zu sechst einen Punkt aus Michelau zu entführen. Seubelsdorf und Michelau, die lange Jahre eine Spielgemeinschaft gebildet hatten, warten “solo” auf den ersten Sieg. Während der eine Aufsteiger Presseck das Schlusslicht der Liga hält, überrascht der andere Aufsteiger Neustadt mit einer positiven Zwischenbilanz.
      Auch die Bezirksliga Ost sieht einen Absteiger nach drei deutlichen Siegen vorne: Der SV Thiersheim drängt zurück ins oberfränkische Oberhaus. Doch gleich drei Verfolger sind dem Spitzenreiter auf den Fersen – Marktleuthen 2, Kulmbach und die überraschend starke SG Marktredwitz/Mitterteich. Der ASV Rehau, Vizemeister der Vorsaison, ringt hingegen diesmal um den Klassenerhalt; immerhin holten die Rehauer den ersten Zähler im hart umkämpften Duell mit Marktleuthen. Die Ost-Liga ist derzeit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die eine Hälfte der Mannschaften schielt nach oben, die andere Hälfte orientiert sich nach unten.
      In der Bezirksliga West trumpft weiterhin Bamberg 2 auf. Der Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga ist das erklärte Ziel. Im Kampf um die Spitze spricht aber auch Burgkunstadt, gleichauf mit den Domstädtern, ein gewichtiges Wörtchen mit – was vor der Saison nicht zu erwarten war. Am anderen Ende der Tabelle: Bamberg, der PSV. Doch der Aufsteiger ist nicht als einziger punktlos – Höchstadt 2 und Mönchröden teilen dieses Schicksal.
      Nur noch eine Runde ist in diesem Jahr zu spielen. Nach dem Spieltag am 4. Dezember geht es in die kurze Winterpause.
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      BVO » Oberfränkische Ligen: Favoriten lassen Federn
      BVO

      23.10.2016 - 19:26 von Jan Fischer


      In den drei oberfränkischen Spielklassen gibt es jeweils drei Mannschaften ohne Punktverlust. Das ist nach zwei Spieltagen nichts Ungewöhnliches. Bemerkenswert ist jedoch, dass in allen Ligen die Favoriten erste Federn lassen mussten, manche sogar regelrecht gerupft wurden.
      So finden sich in der Bezirksoberliga die zwei Teams, die in der Vorsaison noch eine erfolgreiche Spielgemeinschaft bildeten, am Tabellenende wieder: Seubelsdorf und Michelau warten noch auf den ersten Sieg. Auch Fast-Aufsteiger Kirchenlamitz kassierte die zweite Niederlage. Ganz vorne gesellt sich Bindlach 3 zu Absteiger Kirchenlaibach und Aufstiegsverweigerer Nordhalben.
      In der Bezirksliga Ost hatte Rehau, der Vize-Meister der vergangenen Saison, zum zweiten Mal das Nachsehen; für Absteiger Helmbrechts gab es beim ASV den ersten Saisonerfolg. Absteiger Thiersheim, Marktleuthen 2 und Kulmbach bilden das Spitzen-Trio.
      Die Tabelle der Bezirksliga West sieht Coburg und Sonneberg nach Niederlagen nur im Mittelfeld. Auf Platz eins steht nach zwei Kantersiegen Absteiger Bamberg 2, dicht gefolgt von den Überraschungsteams Burgkunstadt und Kronach 2.

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      BVO » Saisonauftakt in Oberfranken - Aufsteiger setzen erste Ausrufezeichen
      BVO

      09.10.2016 - 18:57 von Jan Fischer


      Die Karten werden neu gemischt in den oberfränkischen Ligen – das zeigte sich schon am ersten Spieltag. So mancher Favorit stolperte, so mancher Aufsteiger überraschte. Zum Beispiel in der Bezirksoberliga: Da erwarten die Beobachter mit Spannung, wie sich Seubelsdorf und Michelau nach der Auflösung der Spielgemeinschaft schlagen werden. Während die Michelauer dem Regionalliga-Absteiger Höchstadt ein 4:4 abtrotzten, unterlagen die Seubelsdorfer dem zweiten Absteiger Kirchenlaibach deutlich. Aufsteiger Neustadt setzte mit einem unerwarteten Sieg in Kirchenlamitz ein erstes Ausrufezeichen.
      In der Bezirksliga Ost sorgte Neuling Kirchenlaibach 2 gleich für Furore – mit einem Erfolg gegen die SG Tröstau/Mehlmeisel. Im Spitzenspiel der ersten Runde bezwang Absteiger Thiersheim den Vize-Meister der Vorsaison, Rehau. Der zweite Absteiger Helmbrechts musste hingegen eine Niederlage gegen Marktleuthen 2 hinnehmen.
      Die Bezirksliga West sieht nach dem ersten Spieltag den Absteiger Bamberg 2 auf Platz eins. Gegen die SG Hollfeld/Memmelsdorf, die in den vergangenen Jahren stets vorne mitspielte, holten die Domstädter einen Kantersieg. Sie gehen mit breiter Brust ins Bamberger Derby gegen PSV. Auch in dieser Liga gab es einen doppelten Punktgewinn für einen Aufsteiger: Kronach 2 behielt gegen Mönchröden die Oberhand.
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