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BVO » Aufstellungen - Spielplan Oberfränkische Ligen Saison 2017/2018
BVO

18.08.2017 - 21:25 von Klaus Steffan


die Meldungen der Mannschaften der Oberfränkischen Ligen wurden soeben im Ligamanager freigeschalten. Eine entsprechende E-Mail sollte jeder Ligamanager-Verantwortlicher bereits erhalten haben oder demnächst erhalten. Termin für die Erfassung der Mannschaftsdaten ist der 15.09.2017.

Spielplan - Oberfränkische Ligen
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BVO » Oberfränkische Ligen- Sensation in der Bezirksliga Ost: Marktleuthen 2 holt mit Kantersieg im Spitzenspiel den Titel
BVO

02.04.2017 - 20:49 von Jan Fischer


Das Finale der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften wird es lange in Erinnerung bleiben, ein Team hat sogar Vereinsgeschichte geschrieben.
Doch der Reihe nach: Der letzte Spieltag der Bezirksoberliga war getrübt von zwei Spielabsagen. Die beiden Vereine, die abgeschlagen im Tabellenkeller stehen, gaben ihre Kämpfe mit 0:8 ab. Damit ist Waldsassen Vorletzter und Presseck Schlusslicht. Fast unglaublich, dass die Waldsassener nach einer schwachen Saison und mit nur drei Punkten noch auf den Klassenerhalt hoffen dürfen. Ihre Blicke gehen nach Weidhausen: Spielen Großhans & Co. weiter in der Regionalliga Nord-West, gibt es keinen Absteiger nach Oberfranken – und damit nur einen Absteiger aus der Bezirksoberliga. Wo Weidhausen landet, entscheidet sich aber erst am 30. April, wenn die bayerischen Ligen ihre Saison beenden. Selbst danach kann sich bis zum 30. Juni noch etwas verändern – zum Beispiel, wenn einzelne Mannschaften in höheren Ligen zurückziehen. In der Tabelle der Oberfrankenliga gab es keine nennenswerten Verschiebungen. Die SF Kirchenlamitz setzten zum Abschluss ein Ausrufezeichen, indem sie dem Meister FC Nordhalben die erste Niederlage zufügten. Platz zwei hinter den Frankenwäldlern nimmt der SC Höchstadt ein, der nun darauf wartet, ob die Nordhalbener vielleicht doch mal wieder Regionalliga-Luft schnuppern wollen. Der dritte Platz geht an Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach.
Ein legendäres Endspiel der Bezirksliga Ost erlebten 16 Denksportler in Marktleuthen: Die Gastgeber mussten mindestens 6,5:1,5 gegen Spitzenreiter Thiersheim gewinnen, um noch Platz eins zu übernehmen. Ein Unterfangen, das unmöglich schien. Doch den Marktleuthenern, die sich selbst schon als “die Unaufsteigbaren” titulierten, gelang ein Husarenstück: Mit einem 7:1 im Spitzenspiel holten sie Meistertitel und Aufstieg in die Bezirksoberliga! Den Thiersheimern blieb denkbar knapp das Nachsehen. Glückwunsch an beide Teams zu einer Super-Saison! Dramatisch endete auch der Abstiegskampf: Oberkotzau bezwang Kirchenlaibach 2 mit 4,5:3,5 und sicherte sich auf den letzten Metern den Klassenverbleib. Die Kirchenlaibacher müssen zusammen mit der SG Marktredwitz/Mitterteich und den SF Fichtelgebirge den Weg in die A-Klassen antreten. Und die Spielgemeinschaft Tröstau/Mehlmeisel wird zum Weidhausen-Fan: Wenn Weidhausen und damit Waldsassen in ihren Ligen bleiben, darf die SG weiter auf oberfränkischer Ebene spielen.
In der Bezirksliga West machte SC Bamberg 2 souverän sein Meisterstück – 6,5:1,5 gegen Höchstadt 2. Damit kehrt die zweite Mannschaft des Traditionsvereins rechtzeitig zum 150-jährigen Bestehen ins Oberhaus zurück. Sonneberg, Hollfeld/Memmelsdorf und Burgkunstadt folgen mit ebenfalls starken Ergebnissen auf den Plätzen. Im Finale um den Abstieg siegte Mönchröden gegen PSV Bamberg – und ist damit Drittletzter. Es gibt definitiv nur zwei Absteiger; Mönchröden ist gerettet, Höchstadt 2 und PSV Bamberg müssen im Schachkreis Bamberg antreten.
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BVO » Oberfränkischer Mannschaftsmeister steht vorzeitig fest
BVO

19.03.2017 - 20:00 von Jan Fischer


Der Schachbezirk gratuliert einem überragenden überragenden oberfränkischen Mannschaftsmeister: Der FC Nordhalben machte durch einen Sieg in Neustadt b. Coburg bereits einen Spieltag vor Saisonende den Titel in der Bezirksoberliga perfekt. Herzlichen Glückwunsch! Dennoch bleibt es spannend: Werden die Frankenwäldler diesmal den Weg in die Regionalliga Nord-West antreten? Für den Fall, dass sie erneut verzichten, können sich vier Mannschaften Chancen auf den Nachrückerplatz ausrechnen. Die besten Aussichten hat dabei der SC Höchstadt, auf Platz zwei, gleichauf mit Kirchenlaibach. Abgeschlagen am Tabellenende stehen Waldsassen und Presseck, die wohl für die Bezirksliga planen können.

Apropos Bezirksliga Ost: Da schickt sich der SV Thiersheim an, ins Oberhaus zurückzukehren. So ganz rund lief der Thiersheimer Motor aber heute nicht; gegen Helmbrechts hieß es nur 4:4. Doch Verfolger Marktleuthen 2 kam ebenfalls nicht über ein Unentschieden hinaus. Es bleibt beim Zwei-Punkte-Abstand. In der Schlussrunde treffen die beiden Topteams zum Endspiel aufeinander. Die Marktleuthener müssten aber schon mindestens 6,5:1,5 gewinnen, um noch Meisterschaft und Aufstieg zu schaffen. Die Antwort auf die Abstiegsfrage wurde vertagt. Zwar nimmt Oberkotzau derzeit den vorletzten Platz ein, könnte sich aber mit einem Sieg im Kellerduell gegen Kirchenlaibach 2 durchaus noch retten. Zittern müssen alle Mannschaften von Platz fünf abwärts.

Noch nicht aller Tage Abend ist auch für die drei Teams, die um den Klassenerhalt in der Bezirksliga West kämpfen. Vielleicht gibt es nur zwei Absteiger – dann könnten alle drei Kellerkinder noch das Ticket für ein weiteres Jahr Bezirksliga lösen. Das mit Abstand beste Team der Liga heißt SC Bamberg 2 – bisher. Ein Mannschaftspunkt und mehrere Brettpunkte Vorsprung sollten eigentlich reichen. Wenn die Bamberger doch stolpern sollten, kann sich der Sieger aus dem Spitzenspiel Sonneberg – Burgkunstadt noch Hoffnungen machen.

Nach heutigen Stand würde es so aussehen:
- Eine oberfränkische Mannschaft steigt aus der Regionalliga Nord-West ab.
- In der Bezirksoberliga gibt es zwei Absteiger, beide gehen in die Bezirksliga Ost.
- Aus jener Liga müssen vier Teams absteigen, aus der Bezirksliga West nur zwei Mannschaften.
Das alles aber noch unter großem Vorbehalt. Definitives lässt sich erst am 30. April sagen, wenn die bayerischen Ligen ihre Saison beenden. Saisonfinale im Schachbezirk Oberfranken ist bereits am 2. April.

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BVO » Lesung und Film - ein Abend um Schach-Weltmeister Carlsen in Hof
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10.03.2017 - 17:42 von Jan Fischer


Der Schachbezirk Oberfranken präsentiert einen Abend, der sich rund um Weltmeister Magnus Carlsen dreht. Schauplatz ist am Sonntag, 26. März, das Central-Kino in der Hofer Altstadt. Den Auftakt bildet um 16.30 Uhr eine Lesung aus der druckfrischen Biografie „Magnus. Das unerwartete Genie“. Die Buchhandlung Kleinschmidt aus Hof wird das Buch zum Verkauf und zur Bestellung anbieten.
Um 17 Uhr heißt es dann „Vorhang auf“ für die Dokumentation „Magnus – Mozart des Schachs“. Der Film lief bereits im November und Dezember 2016 in ausgewählten Kinos, nun kommt er zum ersten und einzigen Mal nach Oberfranken.
Ein kleines Magnus-Carlsen-Quiz rundet den weltmeisterlichen Abend ab.
Karten gibt es an den Tagen zuvor im Vorverkauf und am 26. März an der Tageskasse im Central-Kino
www.kino-hof.de.

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BVO » Top besetzte Oberfränkische Schnellschach-EM mit überlegenem Sieger...
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05.03.2017 - 19:34 von Jan Fischer


Gegen Gegenfurtner war bei der oberfränkischen Schnellschach-Meisterschaft heute kein Kraut gewachsen. Jürgen Gegenfurtner - 27-jähriger Neuzugang des SV Seubelsdorf - setzte sich in dem top besetzten Turnier in Hof souverän durch. Ihm gelang ews, trotz starker Konkurrenz alle sieben Partien für sich zu entscheiden. Toralf Kirschneck (1. FC Marktleuthen) und Professor Dr. Peter Krauseneck (SC Bamberg) folgen auf den Plätzen, die ebenfalls die Qualifikation für die bayerische Schnellschach-EM am 6. und 7. Mai in Memmingen bedeuten. 29 Teilnehmer aus zahlreichen Vereinen unseres Bezirksverbands bedeuten eine sehr ordentliche Resonanz bei einer unserer beliebtesten Meisterschaften.
Turnierleiter Marcus von Lossow hat Ergebnisse und Tabellen brandaktuell ins Netz gestellt.
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BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
BVO

19.02.2017 - 19:07 von Jan Fischer


Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
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