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BVO » Oberfränkische Ligen- Sensation in der Bezirksliga Ost: Marktleuthen 2 holt mit Kantersieg im Spitzenspiel den Titel
BVO

02.04.2017 - 20:49 von Jan Fischer


Das Finale der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften wird es lange in Erinnerung bleiben, ein Team hat sogar Vereinsgeschichte geschrieben.
Doch der Reihe nach: Der letzte Spieltag der Bezirksoberliga war getrübt von zwei Spielabsagen. Die beiden Vereine, die abgeschlagen im Tabellenkeller stehen, gaben ihre Kämpfe mit 0:8 ab. Damit ist Waldsassen Vorletzter und Presseck Schlusslicht. Fast unglaublich, dass die Waldsassener nach einer schwachen Saison und mit nur drei Punkten noch auf den Klassenerhalt hoffen dürfen. Ihre Blicke gehen nach Weidhausen: Spielen Großhans & Co. weiter in der Regionalliga Nord-West, gibt es keinen Absteiger nach Oberfranken – und damit nur einen Absteiger aus der Bezirksoberliga. Wo Weidhausen landet, entscheidet sich aber erst am 30. April, wenn die bayerischen Ligen ihre Saison beenden. Selbst danach kann sich bis zum 30. Juni noch etwas verändern – zum Beispiel, wenn einzelne Mannschaften in höheren Ligen zurückziehen. In der Tabelle der Oberfrankenliga gab es keine nennenswerten Verschiebungen. Die SF Kirchenlamitz setzten zum Abschluss ein Ausrufezeichen, indem sie dem Meister FC Nordhalben die erste Niederlage zufügten. Platz zwei hinter den Frankenwäldlern nimmt der SC Höchstadt ein, der nun darauf wartet, ob die Nordhalbener vielleicht doch mal wieder Regionalliga-Luft schnuppern wollen. Der dritte Platz geht an Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach.
Ein legendäres Endspiel der Bezirksliga Ost erlebten 16 Denksportler in Marktleuthen: Die Gastgeber mussten mindestens 6,5:1,5 gegen Spitzenreiter Thiersheim gewinnen, um noch Platz eins zu übernehmen. Ein Unterfangen, das unmöglich schien. Doch den Marktleuthenern, die sich selbst schon als “die Unaufsteigbaren” titulierten, gelang ein Husarenstück: Mit einem 7:1 im Spitzenspiel holten sie Meistertitel und Aufstieg in die Bezirksoberliga! Den Thiersheimern blieb denkbar knapp das Nachsehen. Glückwunsch an beide Teams zu einer Super-Saison! Dramatisch endete auch der Abstiegskampf: Oberkotzau bezwang Kirchenlaibach 2 mit 4,5:3,5 und sicherte sich auf den letzten Metern den Klassenverbleib. Die Kirchenlaibacher müssen zusammen mit der SG Marktredwitz/Mitterteich und den SF Fichtelgebirge den Weg in die A-Klassen antreten. Und die Spielgemeinschaft Tröstau/Mehlmeisel wird zum Weidhausen-Fan: Wenn Weidhausen und damit Waldsassen in ihren Ligen bleiben, darf die SG weiter auf oberfränkischer Ebene spielen.
In der Bezirksliga West machte SC Bamberg 2 souverän sein Meisterstück – 6,5:1,5 gegen Höchstadt 2. Damit kehrt die zweite Mannschaft des Traditionsvereins rechtzeitig zum 150-jährigen Bestehen ins Oberhaus zurück. Sonneberg, Hollfeld/Memmelsdorf und Burgkunstadt folgen mit ebenfalls starken Ergebnissen auf den Plätzen. Im Finale um den Abstieg siegte Mönchröden gegen PSV Bamberg – und ist damit Drittletzter. Es gibt definitiv nur zwei Absteiger; Mönchröden ist gerettet, Höchstadt 2 und PSV Bamberg müssen im Schachkreis Bamberg antreten.
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BVO » Oberfränkischer Mannschaftsmeister steht vorzeitig fest
BVO

19.03.2017 - 20:00 von Jan Fischer


Der Schachbezirk gratuliert einem überragenden überragenden oberfränkischen Mannschaftsmeister: Der FC Nordhalben machte durch einen Sieg in Neustadt b. Coburg bereits einen Spieltag vor Saisonende den Titel in der Bezirksoberliga perfekt. Herzlichen Glückwunsch! Dennoch bleibt es spannend: Werden die Frankenwäldler diesmal den Weg in die Regionalliga Nord-West antreten? Für den Fall, dass sie erneut verzichten, können sich vier Mannschaften Chancen auf den Nachrückerplatz ausrechnen. Die besten Aussichten hat dabei der SC Höchstadt, auf Platz zwei, gleichauf mit Kirchenlaibach. Abgeschlagen am Tabellenende stehen Waldsassen und Presseck, die wohl für die Bezirksliga planen können.

Apropos Bezirksliga Ost: Da schickt sich der SV Thiersheim an, ins Oberhaus zurückzukehren. So ganz rund lief der Thiersheimer Motor aber heute nicht; gegen Helmbrechts hieß es nur 4:4. Doch Verfolger Marktleuthen 2 kam ebenfalls nicht über ein Unentschieden hinaus. Es bleibt beim Zwei-Punkte-Abstand. In der Schlussrunde treffen die beiden Topteams zum Endspiel aufeinander. Die Marktleuthener müssten aber schon mindestens 6,5:1,5 gewinnen, um noch Meisterschaft und Aufstieg zu schaffen. Die Antwort auf die Abstiegsfrage wurde vertagt. Zwar nimmt Oberkotzau derzeit den vorletzten Platz ein, könnte sich aber mit einem Sieg im Kellerduell gegen Kirchenlaibach 2 durchaus noch retten. Zittern müssen alle Mannschaften von Platz fünf abwärts.

Noch nicht aller Tage Abend ist auch für die drei Teams, die um den Klassenerhalt in der Bezirksliga West kämpfen. Vielleicht gibt es nur zwei Absteiger – dann könnten alle drei Kellerkinder noch das Ticket für ein weiteres Jahr Bezirksliga lösen. Das mit Abstand beste Team der Liga heißt SC Bamberg 2 – bisher. Ein Mannschaftspunkt und mehrere Brettpunkte Vorsprung sollten eigentlich reichen. Wenn die Bamberger doch stolpern sollten, kann sich der Sieger aus dem Spitzenspiel Sonneberg – Burgkunstadt noch Hoffnungen machen.

Nach heutigen Stand würde es so aussehen:
- Eine oberfränkische Mannschaft steigt aus der Regionalliga Nord-West ab.
- In der Bezirksoberliga gibt es zwei Absteiger, beide gehen in die Bezirksliga Ost.
- Aus jener Liga müssen vier Teams absteigen, aus der Bezirksliga West nur zwei Mannschaften.
Das alles aber noch unter großem Vorbehalt. Definitives lässt sich erst am 30. April sagen, wenn die bayerischen Ligen ihre Saison beenden. Saisonfinale im Schachbezirk Oberfranken ist bereits am 2. April.

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BVO » Lesung und Film - ein Abend um Schach-Weltmeister Carlsen in Hof
BVO

10.03.2017 - 17:42 von Jan Fischer


Der Schachbezirk Oberfranken präsentiert einen Abend, der sich rund um Weltmeister Magnus Carlsen dreht. Schauplatz ist am Sonntag, 26. März, das Central-Kino in der Hofer Altstadt. Den Auftakt bildet um 16.30 Uhr eine Lesung aus der druckfrischen Biografie „Magnus. Das unerwartete Genie“. Die Buchhandlung Kleinschmidt aus Hof wird das Buch zum Verkauf und zur Bestellung anbieten.
Um 17 Uhr heißt es dann „Vorhang auf“ für die Dokumentation „Magnus – Mozart des Schachs“. Der Film lief bereits im November und Dezember 2016 in ausgewählten Kinos, nun kommt er zum ersten und einzigen Mal nach Oberfranken.
Ein kleines Magnus-Carlsen-Quiz rundet den weltmeisterlichen Abend ab.
Karten gibt es an den Tagen zuvor im Vorverkauf und am 26. März an der Tageskasse im Central-Kino
www.kino-hof.de.

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BVO » Top besetzte Oberfränkische Schnellschach-EM mit überlegenem Sieger...
BVO

05.03.2017 - 19:34 von Jan Fischer


Gegen Gegenfurtner war bei der oberfränkischen Schnellschach-Meisterschaft heute kein Kraut gewachsen. Jürgen Gegenfurtner - 27-jähriger Neuzugang des SV Seubelsdorf - setzte sich in dem top besetzten Turnier in Hof souverän durch. Ihm gelang ews, trotz starker Konkurrenz alle sieben Partien für sich zu entscheiden. Toralf Kirschneck (1. FC Marktleuthen) und Professor Dr. Peter Krauseneck (SC Bamberg) folgen auf den Plätzen, die ebenfalls die Qualifikation für die bayerische Schnellschach-EM am 6. und 7. Mai in Memmingen bedeuten. 29 Teilnehmer aus zahlreichen Vereinen unseres Bezirksverbands bedeuten eine sehr ordentliche Resonanz bei einer unserer beliebtesten Meisterschaften.
Turnierleiter Marcus von Lossow hat Ergebnisse und Tabellen brandaktuell ins Netz gestellt.
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BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
BVO

19.02.2017 - 19:07 von Jan Fischer


Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
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BVO » Schachfreizeit Dittrichshütte im August....
BVO

16.02.2017 - 21:27 von Klaus Steffan


Auch in diesem Jahr findet die Schachfreizeit des Schachkreises CNLK vom 07. - 11.08.2017 statt. Wie im vergangenen Jahr wird Thomas Walter von der Schachschule Walter aus Erlangen das Trainingsprogramm mit seinem Trainerstab, das wie immer in Kleingruppen durchgeführt wird, koordinieren. Erstmalig ist es uns gelungen IM Nikolas Lubbe für das 10-stündige Spezialtraining für die stärkste DWZ-Gruppe zu gewinnen.
Zur Ausschreibung ...
Hier noch ein paar Bilder vom letzten Jahr...
News Bilder
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BVO » Oberfränkische Schachligen - Erneut dramatisches Finale im Oberhaus?
BVO

07.02.2017 - 17:05 von Jan Fischer


Die Bezirksoberliga könnte wieder – wie 2016 – ein dramatisches Finale erleben: Zwar hat Nordhalben nach dem 4:4 im Spitzenspiel gegen Höchstadt den Drei-Punkte-Vorsprung verteidigt, aber in den vergangenen Jahren haben die Frankenwäldler stets auf den Aufstieg verzichtet. Sollte es erneut so kommen, kämpfen fünf Mannschaften um den Aufstieg. Der SV Neustadt b. Coburg gehört überraschend auch dazu. Auch für Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach ist noch nicht aller Tage Abend, obwohl das Team krankheitsbedingt nicht in Kirchenlamitz antreten konnte. Die Kirchenlamitzer haben sich durch den kampflosen Sieg im Keller etwas Luft verschafft. Zusammen mit Seubelsdorf, Waldsassen und Schlusslicht Presseck müssen sie jedoch weiter zittern.
In der Bezirksliga Ost peilt Thiersheim trotz des ersten Punktverlusts die sofortige Rückkehr in die Bezirksoberliga an. Der Zweite, Marktleuthen 2, kassierte bei Kirchenlaibach 2 die erste Saisonniederlage. Und der Dritte, Kulmbach, bezwang Helmbrechts im Verfolgerduell. Diese drei Mannschaften werden Meisterschaft und Aufstieg unter sich ausmachen – mit derzeit besten Chancen für Thiersheim. Ein Blick nach unten in die Tabelle: Für die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel gibt es kaum mehr theoretische Aussichten auf den Klassenerhalt. Auf den – mindestens drei – Abstiegsplätzen können noch die Teams ab Platz drei abwärts landen.
Hochspannung verspricht das Aufstiegsrennen in der Bezirksliga West: SC Bamberg 2 und Burgkunstadt nehmen Kopf an Kopf die ersten beiden Plätze ein, nur getrennt von der Brettpunkt-Bilanz. Sonneberg auf Rang drei wartet weiter auf Ausrutscher der beiden Führenden – und kann in direkten Aufeinandertreffen noch beide selbst zum Stolpern bringen. Im Keller wird’s zunehmend eng für Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden – es müssen in der nächsten Runde dringend Punkte her, sonst wird’s zappenduster.

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BVO » Nordhalben gewinnt Spitzenspiel der Oberfrankenliga
BVO

15.01.2017 - 21:01 von Jan Fischer


Die Konturen in den oberfränkischen Ligen werden klarer. Nach dem ersten Spieltag 2017 dürften alle 30 Mannschaften wissen, ob sie sich nach oben oder nach unten orientieren müssen. Gewinner des Tages in der Bezirksoberliga ist der FC Nordhalben: Die Frankenwäldler gewannen das Spitzenspiel in Kirchenlaibach, behalten ihre weiße Weste – und meldeten einmal mehr Ambitionen auf die Regionalliga Nord-West an. Allein: In den vergangenen Jahren lehnten sie den Aufstieg stets ab, obwohl sie – bei jetzt drei Punkten Vorsprung – nachgewiesenermaßen zur fünfthöchsten Schachliga gehören würden. Die spannende Frage wird also wieder sein, ob Nordhalben aufsteigen will oder nicht. Falls der Meister verzichtet, gibt es etliche Kandidaten, die gerne in die Regionalliga gehen würden. Aktuell fünf an der Zahl. Für die anderen vier Teams hat spätestens heute der Abstiegskampf begonnen. Unter anderem auch für den Fast-Aufsteiger der Vorsaison aus Kirchenlamitz, der zum dritten Mal 3,5:4,5 verlor.
In der Bezirksliga Ost baute der SV Thiersheim seine Spitzenposition ohne eigenes Zutun aus. Denn normalerweise wäre das Spitzenspiel gegen Kulmbach knapper ausgegangen. Doch ein Auto der Bierstädter kam erst kurz vor 10 Uhr in Thiersheim an; das Duell endete somit kampflos. Einziger ernstzunehmender Verfolger bleibt Marktleuthen 2, einen Punkt hinter dem Fichtelgebirgs-Nachbarn. Zum möglichen Endspiel zwischen Marktleuthen 2 und Thiersheim kommt es erst in der letzten Runde – ein cleverer Schachzug vom Spielplan-Macher! Regulär steigen drei Mannschaften aus dieser Liga ab, nach aktuellem Stand sogar vier. Das heißt: Mehr als die Hälfte des Feldes muss noch kräftig um den Klassenerhalt zittern. Das Schlusslicht SF Fichtelgebirge kann wohl so langsam für die A-Klasse planen.
Das Überraschungsteam der Bezirksliga West verpasste den Sprung an die Spitze. Der SSV Burgkunstadt gab bei Kronach 2 den ersten Punkt ab, während gleichzeitig auch Tabellenführer Bamberg 2 in Coburg nicht über ein 4:4 hinauskam. Das wird die siegreichen Sonneberger freuen, die dem Top-Duo weiter auf den Fersen sind. Im Keller gehen für Höchstadt 2 und Mönchröden fast schon die Lichter aus. Der Drittletzte PSV Bamberg kann momentan nur auf günstige Konstellationen für West-Vereine hoffen – sprich: Vielleicht gibt es ja nur zwei Absteiger aus dieser Bezirksliga. In drei Wochen herrscht wahrscheinlich schon mehr Klarheit, dann wird Runde sechs gespielt.

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