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      News - aktuell » Kosteniuk kommt als WM-Halbfinalistin nach Erfurt
      News - aktuell

      25.02.2017 - 20:14 von Klaus Steffan


      von Axel Eger

      Mehr als 4000 Kilometer liegen zwischen Erfurt und Teheran, dem derzeitigen Austragungsort der Weltmeisterschaft der Frauen. Und obwohl Elisabeth Pähtz als einzige deutsche Starterin nach ihrem Aus in der zweiten Runde längst wieder in der Heimat weilt, ging der Blick der Thüringerin in diesen Tagen mit ganz besonderem Interesse in den Iran. Seit dieser Woche steht nun fest, dass Deutschlands Nummer eins Ende Juli eine WM-Halbfinalistin in ihrer Heimatstadt zum Duell herausfordern wird.
      Im Rahmen des 2. Erfurter Frauen-Schachfestivals spielt die 32-Jährige ein Match gegen Alexandra Kosteniuk – das stand schon fest. Mit welcher Referenz die Russin anreist, hat sich nun mit deren Halbfinal-Niederlage gegen Anna Muzychuk (Ukraine) entschieden. „Die Schachfans in Thüringen dürfen sich freuen“, sagte Elisabeth Pähtz, „und auch ich bin mir der Ehre bewusst, gegen eine Spielerin anzutreten, die nicht nur schon einmal Weltmeisterin war, sondern aktuell wieder zum Top-Quartett des diesjährigen Championats gehört.“
      Beide Spielerinnen verbindet eine langjährige respektvolle Kollegialität und Freundschaft, seit sie bei der Europameisterschaft der Zehnjährigen 1994 erstmals gegeneinander spielten. Eine Partie, die damals übrigens die Deutsche gewann. Unvergessen bleibt ihr hochklassiges wie hochdramatisches Schnellschach-Match 2002 in Mainz, das als „Duell der Grazien“ im Rahmen der Chess Classic über die Bühne ging. Elisabeth Pähtz holte in dem 8-Partien-Wettkampf erst einen 0:2-Rückstand auf, konterte die erneute Führung Kosteniuks in der Schlusspartie nervenstark mit einem weiteren Sieg und musste sich erst im Blitz-Tiebreak geschlagen geben.
      Die Schachfans dürfen also bei der Revanche im Sommer in Erfurt erneut unterhaltsames und spannendes Schach erwarten. Vielleicht ist dieses hochkarätige „Ladies Champion Match“ für die ein oder andere Spielerin ja Motivation, bei einem der anderen Turniere des Festivals, wie etwa dem Internationalen Womens Open oder den Deutschen Schnell- und Blitzschachmeisterschaften dabei zu sein. Immerhin gibt’s als Zugabe eine WM-Halbfinalistin live zu bestaunen.


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      News - aktuell » Über 500 Starter beim Pfalz-Open
      News - aktuell

      25.02.2017 - 17:06 von Klaus Steffan


      Das 8. internationale Schachturnier wird vom 24.02.-28.02.2017 ausgetragen. Mehr als 500 Teilnehmer aus über 20 Nationen sind in Neustadt an der Weinstraße am Start.

      1073_EROEFFNUNG.JPG
      Kurz nach 18.30 Uhr konnte Hauptschiedsrichter IA Gregor Johann die Bretter freigeben

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      DSB » „Deutsche Meisterschaft 2017“ so stark wie nie?
      DSB

      25.02.2017 - 07:57 von Klaus Steffan


      118 Tage vor Beginn der „Deutschen Meisterschaft in Apolda, haben sich bereits 21 Schachspieler angemeldet. Darunter 18 Titelträger. An der Spitze der vorläufigen Teilnehmerliste, der beste deutsche Spieler GM Liviu-Diter Nisipeanu.

      Man sieht hier, wenn die Voraussetzungen (siehe Ausschreibung) stimmen, wie beispielsweise Preisgeld, wird es auch eine für die Schachenthusiasten interessante Meisterschaft. Mit Rasmus Svane, Alexander Donchenko und Dimitij Kollars werden starke und ehrgeizige Nachwuchspieler nach dem Titel greifen wollen.

      Ganz besonders gespannt sein darf man auf das Abschneiden unseres größten Talents,Vincent Keymer. Kann er dieses Jahr bereits um den Titel spielen? Vor zwei Jahren landete Vincent, im Alter von 11 Jahren auf dem achtbaren 10. Platz.

      Nach dem Gesetz der Serie müsste Rasmus Svane (Foto: Baseler Schachfestival) den Titel gewinnen, wurde er doch 2015 Dritter, 2016 Zweiter und 2017 ? Das ist natürlich Spekulation, aber möglich.




      Quelle: http://www.chess-international.de/
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      YouTube » Zugwiederholung? Nein, danke! | Unglaubliche Züge #82
      YouTube

      22.02.2017 - 21:24 von Klaus Steffan


      Tolle Videoserie von GM Huschenbeth...

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      BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
      BVO

      19.02.2017 - 19:07 von Jan Fischer


      Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
      Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
      Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
      Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
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      BVO » Schachfreizeit Dittrichshütte im August....
      BVO

      16.02.2017 - 21:27 von Klaus Steffan


      Auch in diesem Jahr findet die Schachfreizeit des Schachkreises CNLK vom 07. - 11.08.2017 statt. Wie im vergangenen Jahr wird Thomas Walter von der Schachschule Walter aus Erlangen das Trainingsprogramm mit seinem Trainerstab, das wie immer in Kleingruppen durchgeführt wird, koordinieren. Erstmalig ist es uns gelungen IM Nikolas Lubbe für das 10-stündige Spezialtraining für die stärkste DWZ-Gruppe zu gewinnen.
      Zur Ausschreibung ...
      Hier noch ein paar Bilder vom letzten Jahr...
      News Bilder
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      1. Schachbundesliga » Der deutsche Meister kämpft in Meißen - 1. Schachbundesliga Runde 7/8
      1. Schachbundesliga

      16.02.2017 - 17:23 von Klaus Steffan


      von Georgios Souleidis

      Am 18. und 19. Februar finden die 7. und 8. Runde der Schachbundesliga statt. Der Kampf um den Titel geht in Meißen in die nächste Runde. Hier trifft die SG Solingen in vorentscheidenden Duellen auf den Gastgeber USV TU Dresden und den SK Schwäbisch Hall. Die OSG Baden-Baden muss dagegen mit Trier und Aachen vor heimischer Kulisse Pflichtaufgaben bewältigen. Außerdem wird in München und Griesheim gespielt.
      Von Georgios Souleidis
      Im Kampf um die deutsche Meisterschaft konnte die SG Solingen bislang das Tempo der OSG Baden-Baden mitgehen. Nach sechs Spieltagen liegen diese Teams verlustpunktfrei an der Spitze. Auf dem Weg zur Titelverteidigung müssen die Klingenstädter am kommenden Wochenende mit Dresden und Schwäbisch Hall zwei harte Prüfungen bestehen. Diese Kämpfe finden in Meißen statt, dem etatmäßigen Spielort der Dresdner. Baden-Baden gewann gegen diese beiden Teams in der 3. und 4. Runde und es wird interessant zu sehen sein, wie der Vergleich mit Solingen ausfallen wird. Die Schachfans vor Ort dürfen sich auf Spitzenschach freuen, denn mit dem SV Mülheim Nord ist ein weiteres starkes Team mit von der Partie.
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      News - aktuell » Neue C-Trainer in Schweinfurt...
      News - aktuell

      13.02.2017 - 21:54 von Klaus Steffan


      Erstmals richtete der Schachklub Schweinfurt 2000 e.V. eine C-Trainer-Ausbildung in der Spinnmühle aus. An vier Wochenenden (jeweils Freitag bis Sonntag) wurden seit Ende Oktober 2016 Formales (Aufsichtspflicht, Aufbau der Organisation, Fördermöglichkeiten, …) und verschiedene Lernmethoden geschult. Anhand von Lehrproben wurde auch der Ablauf eines Schachunterrichts praktisch geschult.
      Nach einem zweitägigen Schiedsrichterkurs Ende Januar (ebenfalls in der Spinnmühle) und einem individuell organisierten Erste-Hilfe-Kurs standen am Sonntag, 12.02., nun die Abschlußprüfungen an. Neben einer schriftlichen Prüfung (32 Fragen in 90 Minuten) waren eine Lehrprobe (20 Minuten) zu halten und eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Für die Lehrprobe stellten sich freundlicherweise einige Damen und Kinder des Schachklubs zur Verfügung!

      Auf dem Gruppenfoto präsentieren sich die 20 neuen C-Trainer sowie Lehrgangsleiterin Olga Birkholz (Bayerische Referentin für Ausbildung, Bindlach) und zwei ihrer Prüfer, Bernd Birkholz (Bindlach) und Dr. Harald Bittner (1. Vorsitzender Unterfränkischer Schachverband, Bad Neustadt).

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      v.l.n.r.: 20 neue C-Trainer nach dem Lehrgang in Schweinfurt, hier gemeinsam mit Olga Birkholz und zwei Prüfern sitzend: Rolf Hantelmann (Gerolzhofen), Timo Helm (Bad Königshofen), Rainer Nestle (Ansbach), Ronald Ammon (SK Nürnberg), Norbert Lukas (Schweinfurt), Matthias Hetzner (Erlangen), Markus Markert (Bad Neustadt) stehend: Dr. Jörg Straschewski (Cadolzburg), Heiko Paoli (Alzenau), Olga Birkholz (Lehrgangsleiterin), Sebastian Kunert (Stetten), Christian Koch (Höchstadt), Erich Feichtner (Schweinfurt), Kevin Mühlbayer (Bindlach), Johannes Mann (Schweinfurt), Rene Rieber (Ansbach), Gerhard Reis (Nürnberg-Süd), Michael Brunsch (Höchstadt/Aisch), Jens Herrmann (Bamberg), Johannes Helgert (Würzburg), Fred Reinl (Schweinfurt), Bernd Birkholz (Prüfer), Dr. Harald Bittner (Prüfer)


      Quelle: Norbert Lukas / SK Schweinfurt
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