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Samstag, 20. Juli 2019
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

19.07.2019 - 19:29 von Klaus Steffan


Elisabeth Pähtz hat eine lange Liste angefertigt. Darauf aufgeführt: all die Vorfälle aus der Vergangenheit, die ihr bis heute bitter aufstoßen, vier A4-Seiten, auf der sich kleine Demütigungen und Zurückweisungen aneinanderreihen. Das Problem ist nur, wer will das heute noch alles wissen? Das zweite Problem: Wo Pähtz sich gedemütigt fühlt, würde ihr Gegenpart in diesen … Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“

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Elisabeth Pähtz im Wijk an Zee 2019. (Foto: Alina l’Ami)
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (I): „Warum nicht eine Prinzengruppe für Mädchen?“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

17.07.2019 - 19:41 von Klaus Steffan


Seit mittlerweile Jahrzehnten steht Elisabeth Pähtz in der Rangliste der deutschen Schachfrauen einsam über den Dingen. International kratzt sie an der Weltklasse, national dürfte sie neben Vincent Keymer das mit weitem Abstand bekannteste Gesicht des deutschen Schachs sein. Ihre Medienpräsenz nutzt Pähtz auch, um für ihre Sache zu streiten – das Frauenschach.
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Die beiden Zugpferde des deutschen Schachs. Ein drittes Zugpferd dieses Kalibers ist uns nicht bekannt, aber wir sehen mit Freude, dass sich Niclas Huschenbeth nach Kräften bemüht, eines zu werden. (Foto: Tata Steel Chess)
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DSB » GOLD UND SILBER FÜR DEUTSCHLAND BEI DER MANNSCHAFTS-EUROPAMEISTERSCHAFT U18
DSB

17.07.2019 - 18:22 von Klaus Steffan


Mit einer grandiosen Leistung gewannen unsere beiden U18-Mannschaften in Pardubice Edelmetall. Annmarie Mütsch und Jana Schneider holten in ihrer Konkurrenz die Silbermedaille, während Luis Engel, Valentin Buckels, Ashot Parvanjan, Emil Schmidek und Alexander Krastev im offenen Turnier sogar das ganz große Ding gelang: Gold! Beeindruckende 12:2 Punkte vermochte kein anderes Team zu holen. Schon vor der letzten Runde hatten die fünf Jungs schon einen Punkt Vorsprung und besiegten zum Schluß auch noch Serbien.
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News - aktuell » „Ein Talent, wie wir es noch nie hatten“ - im FOCUS
News - aktuell

15.07.2019 - 17:36 von Klaus Steffan


Erst 14 und bald Großmeister: Vincent Keymer ist Deutschlands neue Schach-Hoffnung


Vincent Keymer ist 14 Jahre alt. Und wenn der Junge hellwach ist, sind seine Gegner schnell matt. Seit Jahren verblüfft der Teenager die Schach-Welt. Weltmeister Magnus Carlsen braucht fast sieben Stunden, um den kleinen Geistesriesen aus Saulheim zu bezwingen.

Für Vincent Keymer beginnt die „wunderbare Freundschaft“ mit fünf Jahren. In Hannover, in der Zweitwohnung seiner Eltern, mit einer unscheinbaren Plastikfolie. Neugierig kramt er sie aus einem Schrank hervor. Aus der Rolle wird ein Quadrat, er sieht 32 weiße und 32 schwarze Felder. Neun Jahre und fast 700 Partien später ist er zum größten deutschen Schachtalent gereift. Wird der Junge mal Deutschlands zweiter Weltmeister? Gut möglich.
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Hier ein Archivfoto von Vincent beim Bamberg-Open letztes Jahr im Mai...


Quelle: Text www.focus.de / alle Fotos Klaus Steffan
News Bilder
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1. Schachbundesliga » Bundesliga-Endrunde 2020 in Berlin: dreitägiges Schachfest in idealer Lage
1. Schachbundesliga

14.07.2019 - 11:29 von Klaus Steffan


Das Beste zum Schluss: Auch die Schachbundesliga-Saison 2019/20 wird von einer zentralen Endrunde in Berlin gekrönt. Von Donnerstag, 30. April, bis Samstag, 2. Mai 2020, trägt die komplett versammelte Liga im Hotel Maritim proArte ihre finalen drei Runden aus. Auch das Saisonfinale der Frauen-Bundesliga ist in die zentrale Endrunde eingebunden.

Das dreitägige Schachfest mitten in der Hauptstadt endet mit dem offenen Emanuel-Lasker-Blitzturnier, das jedem Otto-Normal-Schachspieler die Gelegenheit gibt, sich mit den Besten unseres Sports zu messen. 2019 hat Fabiano Caruana, Nummer zwei der Welt, vor fast 300 Konkurrenten gewonnen.
ie bewährte, jährliche zentrale Endrunde in Berlin soll eine Dauereinrichtung bleiben. Gleichwohl stand ihre Auflage 2020 auf der Kippe, seitdem sich eine Terminkollision mit dem Meisterschaftsgipfel des Deutschen Schachbunds (2. bis 10. Mai 2020 in Magdeburg) abgezeichnet hatte. Nun ist ein Kompromiss gefunden, der sicherstellt, dass alle bei der Endrunde in Berlin aktiven deutschen Spitzenspieler auch beim Gipfel in Magdeburg an ihren jeweiligen Meisterschaften teilnehmen können.

„Das Nonplusultra. Besser geht es nicht.“
„Alle Beteiligten sind froh, dass eine Einigung zustande gekommen ist“, sagt Rainer Polzin von den ausrichtenden Schachfreunden Berlin, bei denen ab sofort Planung und Organisation der Endrunde beginnt. Bundesliga und Schachbund seien sich einig, die kommenden Auflagen ihrer jeweiligen Großveranstaltung zu entzerren, um einander nicht wieder in die Quere zu kommen.

Polzin preist jetzt schon den neuen Standort der Endrunde, das Maritim proArte im Herzen der Stadt: „Hinsichtlich der Lage das Nonplusultra. Besser geht es nicht.“ Für auswärtige Besucher der Endrunde sei dieser Standort ideal, um von dort aus die Stadt und ihre zahllosen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das Hotel mit seiner schmucken Glasfassade liegt in unmittelbarer Nähe des Brandenburger Tors, des Reichstags, des Gendarmenmarkts, der Museumsinsel und anderer Touristenmagneten.

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Quelle: Text von Conrad Schormann
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Wie weit darf der Schiedsrichter gehen?
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

13.07.2019 - 21:11 von Klaus Steffan


Wir sehen einen unerhörten Eingriff in die Privat- und Intimsphäre eines Menschen.
Vielleicht sogar mehrerer Menschen. Wer weiß, über wie viele Toilettenwände der Schiedsrichter schauen musste, bis er die Kabine gefunden hatte, in der der Verdächtige saß? Oder war eine feste Kamera installiert, die über Stunden Menschen auf der Toilette filmte, bis dieses Bild aufgenommen war?

Solche heimlichen Aufnahmen anzufertigen und zu verbreiten, ist eine Straftat, für die der Täter bis zu ein Jahr ins Gefängnis geht.

Gut gegen Böse? So einfach ist das nicht.
Wir ziehen den Hut und verbeugen uns vor chess24, die in ihrer ersten Berichterstattung das Foto nicht veröffentlicht haben, obwohl es bereits im Internet kursierte. Die Verlockung, einen solchen Aufreger zu zeigen, muss groß gewesen sein. Aber erst später, als andere Medien dieser Verlockung erlegen waren, hat chess24 das Bild nachträglich in seinen Artikel eingebaut. Mittlerweile hat es jeder gesehen.
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Großmeister Igors Rausis auf der Turniertoilette beim Open in Straßburg
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Bindlach-Aktionär » 163 Kinder nahmen an den Schulschachmeisterschaften von Stadt/Landkreis Bayreuth/Kulmbach teil.
Bindlach-Aktionär

13.07.2019 - 09:19 von Klaus Steffan


Bindlacher GS für ihr herausragendes Engagement im Bereich Schach ausgezeichnet...


Insgesamt 163 Kinder aus den Grundschulen von Bayreuth + Landkreis und Kulmbach kamen in die Bindlacher Bärenhalle, um ihre Besten in den 4 verschiedenen Altersklassen auszuspielen. Die meisten Teilnehmer gab es in der AK Klasse 2 (64).
Als Schiris / Gruppenleiter fungierten: Sebastian Kraus, Benjamin Glock, Lukas Fischer und Klaus Mühlnikel. Die Turnierverwaltung lag in den bewährten Händen von Jürgen Delitzsch und Wolfgang Siegert. Großer Dank gilt dem Kioskteam und vielen weiteren Helfern, ohne die solch ein Turnier nicht in dieser Form stattfinden könnte.

Nach insgesamt 7 Runden CH-System wurden folgende Sieger ermittelt:

Klasse 1 - Livia Matusova / Luitpold-GS / Endtabelle
Klasse 2 - Len Haunschild / GS Bindlach / Endtabelle
Klasse 3 - Hoang Nguyen / GS Bindlach / Endtabelle
Klasse 4 - Noah Kamleiter / GS Meyernberg / Endtabelle

Eine besondere Ehrung erhielt die Grundschule Bindlach. Das Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ verleiht der Deutsche Schachbund für die Dauer von fünf Jahren Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler im Schach durch ein außergewöhnliches Angebot besonders fördern. Erstmals erhielt solch Auszeichnung eine Schule aus dem Bayreuther Raum. Die Bindlacher Grundschule wurde durch den verantwortlichen DSJ-Funktionär Daniel Häckler mit einer Urkunde ausgezeichnet.


Link zum Pressebericht im Kurier ...
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Heimlicher Steuermann über Bord
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08.07.2019 - 20:50 von Klaus Steffan



Fünf Seiten lang ist das Papier des DSB-Schiedsgerichts zur Wahl des Vizepräsidenten Sport. Ein wertender Begriff findet sich darin, „bedauerlicherweise“, und den verwendet das Gericht unter dem Vorsitzenden Norbert Sprotte gezielt, um die Wahlleitung abzuwatschen: Der DSB hat die Wahl seiner Führungsriege satzungswidrig abgehalten. Die Delegierten des Bundeskongresses seien vor der Wahl informiert worden, dass etwaige Nein-Stimmen als gültig gewertet werden würden. In der Satzung des DSB sind aber Nein-Stimmen gar nicht vorgesehen.
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Erste Amtshandlung der neuen Vizepräsidentin Sport: Olga Birkholz eröffnet das Match der Frauen-Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan.
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