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Montag, 25. Juni 2018
FIDE » IN WENIGEN STUNDEN WIRD BERLIN ZUR WELTHAUPTSTADT DES SCHACHSPORTS
FIDE

09.03.2018 - 14:52 von Klaus Steffan


Berlin, 9. März 2018
In wenigen Stunden wird das World Chess Kandidatenturnier 2018 im Rahmen der diesjährigen Weltmeisterschaft des internationalen Schachverbands FIDE in Berlin eröffnet.

In den nächsten 19 Tagen können sich die Schachliebhaber in Berlin auf spannende Paarungen freuen und Schach auf höchstem Niveau hautnah miterleben. Im historischen Kühlhaus in Berlin findet am 9. März um 15:00 Uhr die eröffnende Pressekonferenz sowie anschließend um 19:00 Uhr die offizielle Eröffnungs-Gala mit vielen internationalen Stargästen statt.
Das vom 10. bis 28. März laufende Turnier ermittelt den Herausforderer des aktuellen Schachweltmeisters Magnus Carlsen aus Norwegen für das Weltmeisterschaftsfinale im November 2018 in London. Acht Großmeister der Weltspitze kämpfen um die Chance gegen den gegenwärtigen Weltmeister antreten zu können – Fabiano Caruana (USA); Wesley So (USA), Levon Aronian (Armenia), Ding Liren (China), Shakhriyar Mamedyarov (Aserbaidschan), Vladimir Kramnik (Russland), Alexander Grischuk (Russland) und Sergey Karjakin (Russland).
Nach Angaben des Veranstalters erreichte der Ticket-Vorverkauf eine Rekordsumme, was das große Interesse zum Schachsport verdeutlicht und das bevorstehende Turnier zu einem der bislang wichtigsten Schachveranstaltungen werden läst. Die ersten drei Turniertage sind bereits ausverkauft. Für die weiteren Tage sind noch vereinzelt Tickets hier erhältlich.
An der Pressekonferenz am 9. März um 15 Uhr werden folgende Teilnehmer vertreten sein: FIDE Vize-Präsident Georgios Makropoulos, World Chess CEO Ilya Merenzon, Präsident Deutscher Schachbund (DSB) Ulrich Krause, Großmeister Vladimir Kramnik sowie Andrey Guryev (Vize-Präsident des Russischen Schachverbandes, Mitglied des Kuratoriums und CEO von PhosAgro).

Ort: Kühlhaus Berlin, Luckenwalder Str. 3, 10963 Berlin
Zeit: Pressekonferenz – 15:00 Uhr
Eröffnungs-Gala – 19:00 Uhr
News Bilder
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1. Schachbundesliga » Schachbundesliga mit zwei Spitzenkämpfen - Kann Solingen die Tabellenführung verteidigen?
1. Schachbundesliga

08.03.2018 - 18:45 von Klaus Steffan


Am 10. und 11. März finden die 11. und 12. Runde der Schachbundesliga statt. Solingen verteidigt die Tabellenspitze gegen Hofheim und Hockenheim, während in Speyer-Schwegenheim das immergrüne Duell zwischen Bremen und Baden-Baden auf dem Programm steht. Außerdem sind Hamburg und Bayern München Gastgeber einer Doppelrunde.
Nach dem überraschenden Sieg gegen die OSG Baden-Baden in der 10. Runde ist die SG Solingen plötzlich der Favorit auf die Meisterschaft. Allerdigs muss der Rekordtitelträger noch einige dicke Brocken aus dem Weg räumen. Am kommenden Samstag wartet mit Hockenheim der erste potentielle Stolperstein. Die Rennstädter haben zwar schon drei Kämpfe in dieser Saison verloren, sind aber für Solingen traditionell ein unbequemer Gegner. In der letzten Spielzeit gewann Hockenheim souverän mit 5,5:2,5. Vor dem Spitzenkampf muss Solingen mit dem Gastgeber Hofheim eine Pflichtaufgabe erfüllen, während Hockenheim mit Aachen auf dem Papier größere Gegenwehr zu erwarten hat.
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Nachruf » Viktor Haag (Schachclub Waischenfeld) verstorben...
Nachruf

05.03.2018 - 16:25 von Klaus Steffan


Liebe Schachfreunde!
Am Donnerstag, den 27.2.2018, ist unser langjähriges Mitglied, Viktor Haag, im Alter von 80 Jahren nach langer, geduldig ertragener Krankheit verstorben.
Viktor Haag spielte über Jahrzehnte im Schachclub Waischenfeld in der 1. Mannschaft auf den vorderen Brettern. Zusammen mit meinem Vater Kaspar Bezold, Dieter Horn und Franz Plank bildete er über viele Jahre das Rückgrat unserer Mannschaft. Der sportliche Höhepunkt seiner Schachlaufbahn war der Aufstieg und jahrelange Verblieb in die damaligen Bezirksliga Oberfranken. Viktor war ein versierter, positioneller Turnierschachspieler, theoriekundig und variantenreich. Er bevorzugte die spanische Eröffnung und die sizilianische Verteidigung und liebte das Springerspiel.
Bei der Durchführung der Internationalen Fränkischen Großmeistertage in den Jahren 2000, 2004 und 2006 war er Mitglied des Organisationsteams. Unvergessen ist das große Simultan-Blitzturiner „10 Großmeister gegen Franken“ im Jahr 2000 in der Bindlacher Bärenhalle, das er mit organisierte. In den Jahren 2000 bis 2010 fungierte er darüber hinaus als 2. Vorsitzender unseres Vereins. Für seine stets tadellose menschliche und kameradschaftliche Haltung im Schachsport sowie für seine Verdienste um unseren Verein wurde er 2014 zum Ehrenmitglied ernannt.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Gedenken in unserem Schachclub bewahren.

Thomas Bezold
1.Vorsitzender
Schachclub Waischenfeld
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Archivaufnahme vom 17.05.2003 - Viktor in der Bildmitte direkt hinter dem Schachbrett
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Bindlach-Aktionär » Ab 23.03.2018 Partienabend mit Altmeister J. Delitzsch
Bindlach-Aktionär

04.03.2018 - 16:05 von Klaus Steffan


Zur Belebung des Übungsabends beim TSV Bindlach Aktionär bietet der Zweitligaspieler Jürgen Delitzsch jeden 3. Freitagabend/ab 20 Uhr die Gelegenheit zur fundierten Partieanalyse mit Laptop und Beamer.
Analysiert werden Partien jeglichen Niveaus von Kreisliga bis Bundesliga!
Interessenten senden ihre Partien vorzugsweise im pgn- oder cbh-Chessbaseformat vorab per E-Mail an den Referenten (schachlehrer-bindlach@gmx.de).
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es auf unterhaltsame Weise den schachlichen Horizont der Teilnehmer hinsichtlich der Stellungsbewertung und Planfindung zu erweitern.
Von Belang ist insbesonders die aus der Eröffnung resultierende jeweilige Mittelspielstellung mit all ihren taktischen und strategischen Möglichkeiten.
Die kritische Analyse hilft beim Auffinden der Wendepunkte der Partie, wo Fehler und Ungenauigkeiten den Spielverlauf merklich beeinflussten und die Stellungsbewertung umschlug.
Oft sind diese Wendepunkte auch die kritischen Momente. Das sind die Momente in einer Partie, bei denen es darauf ankommt, nicht nur zu wählen, sondern die richtige Fortsetzung zu finden.
Gerade die Beschäftigung damit schärft die schachliche Intuition und verbessert das Positionsgefühl für diese kritischen Situationen in den kommenden Partien. Die Spielabende finden im Sportheim Bindlach statt.
Gäste und Spieler anderer Vereine sind ausdrücklich erwünscht!

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2. Schachbundesliga » Der Meister und die Absteiger stehen fest...
2. Schachbundesliga

03.03.2018 - 10:50 von Klaus Steffan


Nickelhütte Aue gewinnt die Oststaffel


Ohne_Titel_1
Mannschaft12345678910SpMPBPBW
1.Nickelhütte Aue + 554691747½210½
2.BCA Augsburg + 5591644½204
3.Erfurter SK + 655491343½204
4.Bindlach-Aktionär32 + 53691041178
5.SC Garching33 + 445549735150½
6.SK Weilheim3354 + 9734½163½
7.SC NT Nürnberg4334 + 4459632149½
8.SC Forchheim434 + 39628½130½
9.SG AE Magdeburg2345 + 9526½112
10.SC Erlangen243 + 9327117½

Alle Partien in PGN zum download

Berichte aus Sicht der Teams: Nürnberg, Bindlach, Forchheim, Erlangen, Erfurt und Magdeburg
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BVO » Oberfränkische Ligen: Endspiel in der Bezirksoberliga steht bevor
BVO

25.02.2018 - 19:15 von Jan Fischer


Nach sieben von neun Runden nimmt der Kampf um die Spitze in zwei oberfränkischen Ligen an Dramatik zu. In einer Spielklasse hingegen kann der Tabellenführer schon den Meister-Sekt kaltstellen.

Der Reihe nach: In der Bezirksoberliga gab es mehrere spannende Wettkämpfe mit knappem Ausgang. Gleich dreimal hieß es 4,5:3,5, einmal 4:4. Bamberg 2 und Seubelsdorf behaupteten die Plätze eins und zwei. Nach Mannschaftspunkten sind sie auf Augenhöhe, bei den Brettpunkten ist der Jubiläumsverein aus der Domstadt überlegen. Das heißt: Im vorgezogenen Endspiel am 18. März sind eher die Seubelsdorfer im Zugzwang, unbedingt zu gewinnen, und weniger die Bamberger. Die anderen Teams liegen schon mindestens drei Punkte zurück – wohl zu viel, um noch ins Titelrennen eingreifen zu können. Von den drei Mannschaften im Keller punktete nur Kirchenlamitz, bleibt aber Schlusslicht. Entscheiden ist noch nichts. In der Regionalliga Nord-West deutet sich derweil immer stärker der Abstieg des PTSV-SK Hof in Richtung Oberfranken an.

Klare Verhältnisse herrschen in der Bezirksliga Ost. Der SC Waldsassen fuhr einen weiteren klaren Sieg ein und strebt zurück ins Oberhaus. Vier Zähler Vorsprung, und das zwei Runden vor Saisonende – es müsste schon viel schiefgehen, dass die Oberpfälzer nicht Bezirksliga-Champion würden. Rehau und Kulmbach machen wahrscheinlich den wertlosen Vizemeister-Titel unter sich aus. Die Abstiegsfrage ist für Hof 2 und Marktredwitz/Mitterteich wohl schon beantwortet, der Rückstand zum rettenden Ufer ist einfach zu groß. Es könnte aber auch passieren, dass die Ostliga zwei Absteiger aus der Bezirksoberliga aufnehmen muss – dann gäbe es hier vier Absteiger. So sind die heute siegreichen Pressecker, Tröstau/Mehlmeisel und Vorjahres-Vize Thiersheim noch nicht aus dem Schneider.

Sonneberg und Burgkunstadt führen weiter Kopf an Kopf die Bezirksliga West an; die Thüringer haben deutlich mehr Brettpunkte gesammelt. Auf Platz drei folgt – mit starker Brettpunkt-Bilanz – Strullendorf. Klare Sache: Sollte Sonneberg noch zweimal gewinnen, feiern Geisensetter & Co. die Meisterschaft. Wenn nicht, kommt dem Duell Burgkunstadt – Strullendorf am letzten Spieltag eine besondere Bedeutung zu. Das Mittelfeld der Liga besteht aus exakt einer Mannschaft, dem Coburger SV. Alle anderen Mannschaften müssen bangen und werden wohl zu neuen Neustadt-Fans. Hält sich der SV Neustadt b. Coburg in der Bezirksoberliga, könnte die Westliga von Teams “von oben” verschont bleiben. In diesem Fall gäbe es im Westen nur zwei Absteiger.

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