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Sonntag, 18. August 2019
Schachturniere » Bieler Schachfestival - Keymer im Meisterturnier dabei
Schachturniere

25.07.2019 - 11:27 von Klaus Steffan


Das Grossmeisterturnier, das vom 20. bis 31. Juli stattfindenden Bieler Schachfestivals, präsentiert sich mit einer neuen, innovativen Turnierform als Mischung aus klassischem Turnierschach, Schnellschach und Blitzpartien. Das Teilnehmerfeld besteht aus acht vorwiegend jungen, aufstrebenden Spielern aus der erweiterten Weltklasse.
Zu den Favoriten des neunrundigen Meisterturniers gehören zwei attraktive amerikanische Spieler: Gata Kamsky (WM-Finalist 1996) und der 18-jährige Jeffery Xiong. Der 14-jährige Vincent Keymer, Sensationssieger des Grenke-Opens 2018 und Schüler von Peter Leko, ist der neue deutsche Hoffnungsträger. Er peilt in Biel seine dritte GM-Norm an. Ein Derby um den ersten Damenpreis ist von besonderem Interesse: Die Inderin WGM/IM Tania Sachdev, die letztes Jahr gewann, erhält mit ihrer Landsfrau GM Harika Dronavalli starke Konkurrenz.



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FIDE » Shakhriyar Mamedyarov wins the Riga FIDE Grand Prix
FIDE

24.07.2019 - 20:43 von Klaus Steffan


Shakhriyar Mamedyarov stands as the winner of the FIDE Grand Prix in Riga. He beats Maxime Vachier-Lagrave in a nerve-wracking tie-break thanks to a win in the last Armaggedon game. With this victory in the second leg of the Grand Prix Series, he earns 24,000 euros and shares the lead with Alexander Grischuk in the overall standing with 10 points.

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Quelle: Text by Press Officer Yannick Pelletier; Photo courtesy: World Chess
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Wer Thomas Cieslik ist und was Henning Geibel von ihm wissen will
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

23.07.2019 - 16:29 von Klaus Steffan



Wenn du nicht mit offenen Wunden dastehst, kann niemand den Finger reinlegen. Einfaches Konzept, wir haben das neulich beim Pähtz-Interview schon in anderem Zusammenhang besprochen. Jetzt hat beim Schach-Ticker ein Briefschreiber gleich mehrere Finger in mehrere Wunden gelegt. Aua. Manch bohrende Frage stellt Schach-Senior Henning Geibel hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit des DSB und mischt genüsslich noch …
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Das Schild beim Kongress in Magdeburg zeigt es an: Links von DSB-Präsident Ullrich Krause sitzt Thomas Cieslik. (Foto: Deutscher Schachbund)
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News - aktuell » 17. RLP-Senioren-Open startet mit Rekordbeteiligung
News - aktuell

20.07.2019 - 20:30 von Klaus Steffan


Mit 98 Teilnehmern und damit einem neuen Rekord begann heute in Neustadt a.d.W. das 17. RLP-Senioren-Open. Der klimatisierte Spielsaal im GDA-Wohnstift bietet für die Teilnehmer angesichts der Außentemperaturen sehr angenehme Spielbedingungen.

Das Startrangliste wird angeführt vom erstmals teilnehmenden IM Jan Rooze (SG 1908 Göggingen). Mit dabei sind auch wieder der zweitplatzierte des letzten Jahres, FM Gerhard Biebinger (Bad Pyrmont), und der RLP-Seniorenmeister 2018, Udo Loos (Post SV Neustadt). Insgesamt sechs Titelträger (1 IM, 5 FM) sorgen für eine beachtliche Spielstärke an der Spitze, wobei neben diesen Spielern sich auch noch einige andere Chancen auf eine gute Platzierung ausrechnen dürfen.

Nach der Begrüßung durch SBRP-Seniorenreferent Lothar Kirstges hieß auch Frau Claudia Uhl vom GDA-Wohnstift die Teilnehmer willkommen und wünschte viel Erfolg und eine gute Zeit an der sonnigen Weinstraße. Hauptschiedsrichter Gregor Johann gab anschließend noch einige Hinweise zum Turnierablauf und den Regeln, bevor um kurz nach 14 Uhr die Bretter zur ersten Runde freigegeben wurden.

An Brett 9 zeigte Erich Krüger (Sfr. Essen-Katernberg) eine sehenswerte Angriffspartie gegen Toon Mentink (SG Kling)

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Blick in den gut gefüllten, aber dennoch geräumigen Turniersaal

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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

19.07.2019 - 19:29 von Klaus Steffan


Elisabeth Pähtz hat eine lange Liste angefertigt. Darauf aufgeführt: all die Vorfälle aus der Vergangenheit, die ihr bis heute bitter aufstoßen, vier A4-Seiten, auf der sich kleine Demütigungen und Zurückweisungen aneinanderreihen. Das Problem ist nur, wer will das heute noch alles wissen? Das zweite Problem: Wo Pähtz sich gedemütigt fühlt, würde ihr Gegenpart in diesen … Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“

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Elisabeth Pähtz im Wijk an Zee 2019. (Foto: Alina l’Ami)
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (I): „Warum nicht eine Prinzengruppe für Mädchen?“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

17.07.2019 - 19:41 von Klaus Steffan


Seit mittlerweile Jahrzehnten steht Elisabeth Pähtz in der Rangliste der deutschen Schachfrauen einsam über den Dingen. International kratzt sie an der Weltklasse, national dürfte sie neben Vincent Keymer das mit weitem Abstand bekannteste Gesicht des deutschen Schachs sein. Ihre Medienpräsenz nutzt Pähtz auch, um für ihre Sache zu streiten – das Frauenschach.
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Die beiden Zugpferde des deutschen Schachs. Ein drittes Zugpferd dieses Kalibers ist uns nicht bekannt, aber wir sehen mit Freude, dass sich Niclas Huschenbeth nach Kräften bemüht, eines zu werden. (Foto: Tata Steel Chess)
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DSB » GOLD UND SILBER FÜR DEUTSCHLAND BEI DER MANNSCHAFTS-EUROPAMEISTERSCHAFT U18
DSB

17.07.2019 - 18:22 von Klaus Steffan


Mit einer grandiosen Leistung gewannen unsere beiden U18-Mannschaften in Pardubice Edelmetall. Annmarie Mütsch und Jana Schneider holten in ihrer Konkurrenz die Silbermedaille, während Luis Engel, Valentin Buckels, Ashot Parvanjan, Emil Schmidek und Alexander Krastev im offenen Turnier sogar das ganz große Ding gelang: Gold! Beeindruckende 12:2 Punkte vermochte kein anderes Team zu holen. Schon vor der letzten Runde hatten die fünf Jungs schon einen Punkt Vorsprung und besiegten zum Schluß auch noch Serbien.
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News - aktuell » „Ein Talent, wie wir es noch nie hatten“ - im FOCUS
News - aktuell

15.07.2019 - 17:36 von Klaus Steffan


Erst 14 und bald Großmeister: Vincent Keymer ist Deutschlands neue Schach-Hoffnung


Vincent Keymer ist 14 Jahre alt. Und wenn der Junge hellwach ist, sind seine Gegner schnell matt. Seit Jahren verblüfft der Teenager die Schach-Welt. Weltmeister Magnus Carlsen braucht fast sieben Stunden, um den kleinen Geistesriesen aus Saulheim zu bezwingen.

Für Vincent Keymer beginnt die „wunderbare Freundschaft“ mit fünf Jahren. In Hannover, in der Zweitwohnung seiner Eltern, mit einer unscheinbaren Plastikfolie. Neugierig kramt er sie aus einem Schrank hervor. Aus der Rolle wird ein Quadrat, er sieht 32 weiße und 32 schwarze Felder. Neun Jahre und fast 700 Partien später ist er zum größten deutschen Schachtalent gereift. Wird der Junge mal Deutschlands zweiter Weltmeister? Gut möglich.
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Hier ein Archivfoto von Vincent beim Bamberg-Open letztes Jahr im Mai...


Quelle: Text www.focus.de / alle Fotos Klaus Steffan
News Bilder
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