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Dienstag, 21. Januar 2020
BVO » Oberfränkische Ligen - Überraschungen vor dem Fest
BVO

08.12.2019 - 21:30 von Klaus Steffan


Für die einen gab es in der letzten Runde 2019 eine vorweihnachtliche Überraschung, für die anderen eine schöne Bescherung. Klar ist: Der Spieltag der oberfränkischen Ligen am zweiten Advent brachte gleich mehrere unerwartete Ergebnisse.

So musste Höchstadt in der Bezirksoberliga im Kampf um den Wiederaufstieg einen herben Rückschlag hinnehmen, unterlag gegen Neustadt. Nordhalben verpasste die Chance, Platz zwei zu erobern und verlor sensationell gegen Aufsteiger Rehau. Unter keinem guten Stern steht die bisherige Saison für den SV Seubelsdorf, der bis zum Frühjahr noch in der Regionalliga spielte: Er findet sich nach drei Niederlagen in Folge auf einem Abstiegsplatz wieder. Schlusslicht ist Aufsteiger Hollfeld/Memmelsdorf. Unbeeindruckt ziehen hingegen der Weihnachtsmeister Hof sowie Kirchenlaibach ihre Bahnen an der Spitze. Sie werden erst in der vorletzten Runde aufeinandertreffen.

In der Bezirksliga Ost entwickelt sich Oberkotzau mehr und mehr zum Angstgegner für die Etablierten. Kulmbach musste gegen den ATSV den ersten Punkt abgeben, ist aber dennoch zum Jahreswechsel vorne. Die Oberkotzauer bleiben den Bierstädtern aber auf den Fersen, gemeinsam mit den Reserveteams aus Marktleuthen und Bindlach. Nicht zu rechnen war damit, dass Fast-Aufsteiger Thiersheim beim Absteiger Helmbrechts derart deutlich untergeht. Diese beiden Mannschaften bilden das kleine Mittelfeld, spätestens danach beginnt die Abstiegszone mit Kirchenlamitz, zwei Aufsteigern und der SG Tröstau/Mehlmeisel.

Atemberaubend ist das Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich zwei Absteiger in der Bezirksliga West liefern: Michelau und Seubelsdorf gehen exakt gleichauf als Tabellenführer in die Winterpause, die am 19. Januar endet. Sie fuhren erneut klare Siege ein. Ihr Duell in der siebten Runde könnte zum echten Endspiel um die Meisterschaft werden. Bamberg 3 folgt schon mit zwei Punkten Rückstand auf Platz drei. Alle anderen Teams können sich des Klassenerhalts noch nicht sicher sein. Darunter sind so klangvolle Namen wie Coburg oder Strullendorf – obwohl Corcordia mit dem höchsten Erfolg, einem 7,5:0,5, etwas fürs Brettverhältnis tat.

Als Siegerin des Tages darf sich BVO-Schatzmeisterin Ulrike Pfadenhauer fühlen, ohne dass sie mitspielte: Bei mehreren Wettkämpfen blieben Bretter unbesetzt – das spült einen dreistelligen Betrag in die Kasse des Bezirksverbands.


Quelle: Jan Fischer - BVO
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1. Schachbundesliga » Dezemberrunde mit Klassiker
1. Schachbundesliga

05.12.2019 - 18:55 von Klaus Steffan


Am 07. und 08. Dezember geht es in der Schachbundesliga mit der 3. und 4. Runde der Saison 2019/20 weiter. Dabei treffen in Baden-Baden, Lingen aber auch in Hamburg zahlreiche Topteams aufeinander, während in Dresden vier Mannschaften aus dem Tabellenkeller um Punkte kämpfen.
Das zweite Bundesliga-Wochenende der Saison 2019/20 bietet zahlreiche Höhepunkte. Allen voran dürfen sich die Fans auf den Klassiker zwischen Baden-Baden und Solingen freuen. Im Vergleich zu vorherigen Spielzeiten könnten die Vorzeichen nicht unterschiedlicher sein. Ging es zwischen diesen Teams häufig zu einem späten Zeitpunkt der Saison um die Meisterschaft, geht es am kommenden Wochenende zu einem frühen Zeitpunkt der Saison um einen Kampf zwischen dem Tabellenführer und einem Team aus dem Tabellenkeller.
Dass Solingen in diese ungewöhnliche Situation geraten ist, liegt an den zwei Niederlagen vor zwei Wochen gegen Bremen und Lingen und es könnte noch schlimmer kommen, denn gegen Baden-Baden und Deizisau wird es offensichtlich schwierig zu punkten. Diese Begegnungen versprechen somit viel Spannung, während Mülheim Nord gegen das "GRENKE-Duo" Baden-Baden und Deizisau als klarer Außenseiter startet.

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Quelle: Georgios Souleidis (Chefredakteur Schachbundesliga) / Fotos Archiv Klaus Steffan
News Bilder
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News - aktuell » Das Große Schach 10x10
News - aktuell

02.12.2019 - 20:46 von Klaus Steffan


Es macht genau so viel Spaß wie Tandem, braucht aber nur zwei Spieler. Wunderschöne Kombinationen, epische Schlachten, aber auch Kurzpartien, wie im Märchen, und leicht zu lernen, weil die normalen Figuren alle so ziehen wie im normalen Schach. Hinzu kommen zwei springerähnliche Figuren und vier Linienfiguren, die wie Turm oder Läufer ziehen, aber anders schlagen. Da die Bauern genauso weit voneinander entfernt stehen wie im normalen Schach, ist die Ähnlichkeit verblüffend, auch bei den Eröffnungen.
Viele Kinder und Jugendliche stürzen sich mit Begeisterung darauf; kein Jugendtrainer muss deshalb Sorgen haben, im Gegenteil, neben der Abwechslung und dem Spaß steigert es auch die Spielstärke im normalen Schach!

Wer mehr wissen will: www.das-grosse-schach.de


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DSB » „Spielervereinbarung“: Offener Brief von GM Dr. Robert Hübner
DSB

27.11.2019 - 20:32 von Klaus Steffan


Seit über sechzig Jahren habe ich an Mannschaftskämpfen in verschiedenen Ländern Europas teilgenommen. Das ging stets ohne Schwierigkeiten. Jetzt zwingt der Deutsche Schachbund als einziger der zahlreichen mir bekannten Verbände in aller Herren Länder diejenigen, welche in der zweiten Bundesliga spielen wollen, eine sogenannte „Spielervereinbarung“ zu unterschreiben; in dem Schriftsatz wird sie des weiteren als „Vertrag“ bezeichnet.

Was ist der eigentliche Zweck dieses neuen, sonst nirgendwo geübten Verfahrens? Nach Durchsicht des Schriftsatzes fällt die Beantwortung der Frage leicht: Den einzelnen Spielern soll die Möglichkeit entzogen werden, jemals seine persönlichen, individuellen Rechte dem Deutschen Schachbund gegenüber geltend machen zu können. Es wird aber das Verhältnis zwischen der Organisation und dem Spieler durch das Bürgerliche Recht geregelt; es bedarf dazu keines „Vertrages“, der einer Seite alle Rechte gibt, der anderen Seite alle Rechte nimmt. Diese Feststellung gilt insbesondere für § 1.3 und § 2 des Textes.
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Quelle: https://www.chess-international.com/ / Foto Klaus Steffan
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1. Schachbundesliga » Video-Highlights aus Deizisau
1. Schachbundesliga

25.11.2019 - 17:16 von Klaus Steffan


Die Jungs von E&R Solutions waren in Deizisau am Start und drehten einige Videos, die wir im folgenden Beitrag gerne zeigen.



Mehr Videos in diesem Link...


Quelle: schachbundesliga.de
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BVO » Hof auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft
BVO

24.11.2019 - 20:41 von Klaus Steffan


Nach einem Drittel der Saison haben die Tabellen der oberfränkischen Ligen schon etwas klarere Konturen. Doch gerade im Oberhaus ist und bleibt es spannend.

Vor dem Spieltag lagen die Mannschaften der Bezirksoberliga unheimlich dicht beieinander. Nach Runde drei deutet sich nun eine Zwei-Klassen-Gesellschaft an: fünf Teams, die Ambitionen auf die Meisterschaft haben, und fünf, die eher um den Klassenerhalt bangen müssen. Hof und Höchstadt feierten gegen zwei Aufsteiger die höchsten Siege des Tages. Knapp gewannen hingegen Nordhalben beim Absteiger Seubelsdorf und Kirchenlaibach in Neustadt. Der PTSV-SK Hof ziert aktuell allein die Spitze – und könnte mit einem weiteren Erfolg Herbstmeister werden.

In der Bezirksliga Ost gab es gleich zwei Spitzenspiele, und beide endeten 4,5:3,5. So behielt Kulmbach gegen Vorsaison-Vize Thiersheim die Oberhand und will die weiße Weste nicht ablegen. Bindlach 2 brachte diesmal deutlich mehr starke Spieler an die Bretter und siegte gegen Marktleuthen. Überraschungsteam der Liga ist Oberkotzau auf Platz zwei. Helmbrechts verschaffte sich etwas Luft, die SG Tröstau/Mehlmeisel muss weiterhin auf den ersten Punktgewinn warten.
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Horn - Laustsen (Bindlach 2 vs Marktleuten 2) im Bindlacher Rathaus

Im Westen nichts Neues: Da ziehen die Favoriten Sonneberg und Michelau einsam ihre Kreise. Beeindruckend jedoch, wie die Michelauer den Aufsteiger Hallstadt regelrecht wegfegte. Während sich Bamberg 3 zurückmeldete, musste Coburg gegen Weidhausen 2 eine unerwartete Niederlage hinnehmen. Und jetzt treten die Vestestädter auch noch nacheinander gegen die beiden Spitzenreiter an. Ganz schwierig dürfte es werden, zwei Mannschaften aus Bamberg in der Liga zu halten. Schlusslicht Bamberg 4 kassierte in Strullendorf eine hohe Niederlage.


Quelle: Text von Jan Fischer / BVO Webseite, Foto von Klaus Steffan
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » 6.000 Objekte, kaum eines unbeschädigt: Brand im Schachmuseum Ströbeck
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

21.11.2019 - 17:33 von Conrad Schormann


Die Feuerwehrleute aus Ströbeck waren gerade losgefahren, sie erwarteten einen überschaubaren Dachstuhlbrand, da ertönte aus dem Funk: „Großbrand!“ Was vormittags am vergangenen Donnerstag im Dachstuhl des Schachmuseums zu lodern begonnen hatte, breitete sich rasend schnell aus und drohte ein weltweit einmaliges Museum zu vernichten.

Die Leitstelle alarmierte weitere Einheiten, wenig später stemmten sich um die 50 Feuerwehrleute den Flammen entgegen. Sie retteten weite Teile des Museumsbestands. Gleichwohl ist nach Angaben der Museumsleiterin fast jedes der 6.000 Objekte beschädigt. Dazu kommt erheblicher Sachschaden am Gebäude, nach ersten Schätzungen etwa eine halben Million Euro.


Mehr lesen auf dem Blog "Perlen vom Bodensee" ...


Quelle: Fotos von Klaus Steffan - Internationale Deutschen Juniorenmeisterschaften 2013 in Ströbeck - Museumsbesuch mit zahlreichen Jungstars...
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News - aktuell » Schachgeflüster...
News - aktuell

18.11.2019 - 22:55 von Klaus Steffan


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FIDE » Alexander Grischuk Gewinner des FIDE World Chess Grand Prix von Hamburg!!!
FIDE

17.11.2019 - 19:22 von Klaus Steffan




This tournament has been spectacular! Games of the grandmasters made our hearts sink.
Finally we can name the winner of the FIDE World Chess Grand Prix Hamburg. It’s Alexander Grischuk! Congratulations!

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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Konflikt zwischen DSB-Geschäftsführer Marcus Fenner und DSJ-Geschäftsführer Jörg Schulz...
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

17.11.2019 - 15:33 von Conrad Schormann



Der Konflikt zwischen DSB-Geschäftsführer Marcus Fenner und DSJ-Geschäftsführer Jörg Schulz (Foto) schwelt, seitdem die beiden sich eine Geschäftsstelle teilen. Schulz, seit 1990 Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend, ist seit gestern freigestellt.
Sollte ihn jemand loswerden wollen, dann war diese Freistellung schlau terminiert, um auf möglichst wenig Widerstand zu treffen und möglichst schnell Fakten schaffen zu können:
einen Tag, bevor der DSJ-Vorsitzende in den Urlaub geht, und wenige Tage vor dem DSB-Hautpausschuss, der am Freitag darüber befinden wird, ob Schulz rausgeschmissen wird.


Nebenbei soll eine Rücktrittsdrohung des gesamten DSJ-Vorstands im Raum stehen. Mindestens ein Referent droht ebenfalls mit Rücktritt, weil er glaubt, dass er niemals die Ziele erreichen kann, die ihm der DSB verordnet hat, ohne vorher zu fragen.
Angesichts dieser Gemengelage ist der eine oder andere Landesfürst schon auf die Barrikaden gestiegen.
Das böse Wort von der "Fundamentalopposition"
steht wieder im Raum.


DSB-Webseite / DSJ-Webseite

Offener Brief von Malt Ibs und dem Vorstand der DSJ...

Petition gegen die Kündigung...

Aktueller Stand zum "Fall Schulz" recherchiert und aufgeschrieben von Conrad Schormann - mit zahlreichen Kommentaren (14.11.2019 - 19.38 Uhr)

Schachtickerbericht + zahlreiche Kommentare...

Blog Schachfreunde Hannover...

Unter "Kommunikation" versteht unser Schachbund. .. / aktueller Stand 17.11.- aufgeschrieben von Conrad Schormann

Anmerkung der Redaktion: Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters bzw. des Betreibers der Webseite wieder.
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