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Dienstag, 17. Juli 2018
DSB » Lieber Bernd - Alles Gute zum 50. Geburtstag ... DSB-Präsident gratuliert
DSB

25.06.2013 - 18:29 von Klaus Steffan


Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler feiert heute seinen 50. Geburtstag im Schachdorf Stroebeck bei den IDJM.


Unser Bundesnachwuchstrainer wird „50“

Vor zehn Jahren am 1. April hat Bernd Vökler seine Tätigkeit beim Deutschen Schachbund begonnen, und nun wird er schon ein halbes Jahrhundert alt! Aber daran ist nicht der Deutsche Schachbund „schuld“, das geht von ganz alleine! Die Tätigkeit beim Deutschen Schachbund sollte Bernd eher jung halten, denn der Werdegang der erfolgreichen „Prinzen“ ist eng mit seinem Namen verbunden. Bernd hat ein Pädagogikstudium als Diplomlehrer Mathematik/Physik abgeschlossen. Dies und seine aktuelle Spielstärke über Elo 2360, verbunden mit dem FIDE-Meister-Titel, sind ausgezeichnete Empfehlungen für seine Aufgabe, die er mit Herzblut und Erfolg wahrnimmt. Ich schätze (unter anderem) an Bernd, dass er oft in Interviews Rede und Antwort steht und dabei eigene, interessante Gedanken zum Schachgeschehen in Deutschland äußert. Seine Turnierberichte sind nahe am Geschehen und werden gerne gelesen.

Lieber Bernd, ich persönlich und das Präsidium des Deutschen Schachbundes wünschen Dir alles Gute zum Geburtstag und noch viele schöne Stunden mit Deinen Schützlingen!

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DSB » Baden Baden Deutscher Blitzmeister 2013 - Bayern mit Bezold auf Platz 3
DSB

25.06.2013 - 07:10 von Klaus Steffan


Am vergangenen Sonnabend, den 22. Juni, war der Schachklub Schwäbisch Hall erstmals Gastgeber der Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (DBMM). Die Haller, die sich auch erstmals für eine DBMM qualifizierten, landeten auf Anhieb auf Platz zwei. Lange hielten sie mit dem großen Favoriten OSG Baden-Baden Schritt. Doch spätestens nach dem direkten Duell in Runde 15 hatte der Deutsche Meister zwischen sich und die Verfolger ein Punktepolster angelegt. Auf Rang drei schob sich Bayern München mit dem Oberfranken Michael Bezold. Der SC Forchheim kam auf Platz 13 ein.

Link zu den Endtabellen

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DSB » Handicap-Simultan-Schach Aronjan gg. "Prinzen"
DSB

26.05.2013 - 16:06 von Klaus Steffan


Im Gegensatz zu normalen Simultanveranstaltungen, bei denen ein Einzelkönner parallel auf meist 20 bis 30 Gegner trifft, wird beim Handicap-Simultan (auch Uhren-Simultan genannt) mit normalen Schachuhren gespielt. Die Simultangegner führen ihre Züge aus, ohne auf den Simultangeber zu warten und setzen dessen Uhr in Gang. Der Zeitdruck ist eine zusätzliche Belastung für den Simultangeber.



zum Internetauftritt

Die Bedenkzeit in Meißen beträgt zwei Stunden für 40 Züge plus eine halbe Stunde für den Rest der Partie zzgl. 30 Sekunden pro Zug. In dieser Zeit muss Aronjan sechs Partien bewältigen, seine Gegner nur jeweils eine.

Dieses Missverhältnis wird durch die unterschiedliche Spielstärke ausgeglichen. Levon Aronjan ist als aktuelle Nr. 2 der Weltrangliste einer der besten Schachspieler unseres Planeten, er trifft auf die sechs hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchskräfte im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, die "Prinzen". Gegen die zwei Mädchen führt Aronjan die schwarzen Steine, gegen die vier Jungs hat er Weiß.

Uhren-Simultane haben für starke deutsche Mannschaften Tradition. Der bekannteste Vorläufer fand 1992 in Baden-Baden statt: der damals amtierende Weltmeister Garri Kasparow schlug die aus Vlastimil Hort, Eric Lobron, Gerald Hertneck und Matthias Wahls bestehende deutsche Nationalmannschaft mit 3-1. Sein Lohn war ein BMW 730i. 2003 unterlag ein deutsches Nationalteam mit Robert Hübner an vier Brettern auch Wladimir Kramnik.

Obwohl die breite Masse dazu neigt, die Chancen des Simultanspielers vor allem aufgrund der Kürze der ihm zur Verfügung stehenden Zeit zu unterschätzen, haben sich die Cracks in der Vergangenheit meist durchgesetzt. Erschwerend für Aronjan sind die sechs Gegner, bei denen es auf gutes Teamwork ankommt: jeder von ihnen muss versuchen, den Armenier an seinem Brett möglichst intensiv zu beschäftigen. So würden frühzeitige Remisschlüsse in einer oder mehreren Partien den Alleinspieler massiv bevorteilen.
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DSB » Mitropa Cup 2013 in Meißen
DSB

26.05.2013 - 16:03 von Klaus Steffan


Der Mitropa-Cup ist ein europäisches Schachturnier, das vor allem den starken Nachwuchsspielern eine anspruchsvolle Wettkampfgelegenheit bietet. 2011 hat die deutsche Männermannschaft in Frankreich den ersten Platz belegt und im vergangenen Jahr erreichten die Damen in Kroatien den Spitzenplatz. Nach Kroatien und Frankreich konnte das Turnier für 2013 nach Deutschland geholt werden.

Vom

01. bis 09. Juni 2013

finden die Partien in Meißen, am Dr.-Eberle-Platz 1 in der 4. Etage statt.



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DSB » Presseerklärung - DSB Schiedsgericht hebt Sperre für Falko Bindrich auf!!!
DSB

04.05.2013 - 17:57 von Klaus Steffan


DSB Schiedsgericht hebt Sperre für Großmeister Falko Bindrich aus formalen Gründen auf ...


Am 2.05. hat das Schiedsgericht des Deutschen Schachbundes die vom Präsidium im Namen des DSB gegen Falko Bindrich verhängte Spiel- und Funktionssperre von 2 Jahren aufgehoben. Nach Auffassung des Gerichts unterlag Falko Bindrich nicht dem Sanktionsrecht des Deutschen Schachbundes, sondern nur dem Sanktionsrecht des Schachbundesliga e. V.. Dessen Satzung sieht jedoch keine Sperren vor, da diese lediglich für den Bereich der Bundesliga Geltung entfalten könnten.



Archivfoto vom letzten LGA-Cup in Nürnberg
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DSB » Hanna Marie Klek aus Erlangen ist Deutsche Einzelmeisterin 2013
DSB

29.03.2013 - 14:57 von Klaus Steffan



und das mit gerade 18 Jahren ...


Zunächst ging alles normal los. An Brett 9 gewinnt C. Dirmayer zwei Bauern im Mittelspiel und gewinnt einfach. My Linh Tran (Hessen) holt sich noch einen "WIM-Skalp" von WIM Vidonyak (Bayern) und macht damit ihre erste WIM Norm klar. Luise Diederichs gewinnt gegen Marthe Benzen (Schleswig-Holstein) und schafft damit 4,5 Punkte, tolle Leistung.
An Brett 2 legt Hanna Marie Klek (Bayern) ihren siebten Sieg vor und setzt damit WGM Schleining unter Druck. Hanna Marie gewinnt gegen WIM Beltz (Sachsen), schrammt knapp an der WGM Norm vorbei und bekommt auch eine WIM Norm. An Brett 10 einigt man sich auf ein friedliches Remis. Auch an Brett 3 zwischen WGM Michna gegen WGM Hoolt kommt es zu einem umkämpften Remis. WFM Frey schlägt gegen Oda Lorenz und auch WFM Stefanie Schulz gewinnt gegen Anita Just. WFM Heike Vogel verwertet ihren Materialvorteil zum Sieg. Zuletzt wurde nur noch am Spitzenbrett gespielt, und hier kämpfte WGM Schleining tapfer, doch WFM Bochis hielt dagegen, und die Partie endete remis. Damit wurde Hanna Marie Klek zur Siegerin. WGM Schleining hatte keine Partie verloren in diesem Turnier, und Hanna Marie als Einzige sieben Siege auf ihrem Konto. Ein fantastisches Finale.




Quelle: DSB-Webseite
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