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Donnerstag, 19. September 2019
BVO » Vorläufige Spielpläne der Oberfränkischen Ligen...
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05.08.2019 - 19:22 von Klaus Steffan


Hier die Spielpläne der Oberfränkische Ligen für die kommende Saison.
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BVO » Closing Gambit: Doku über Schach-WM 1978 feiert Deutschland-Premiere in Hof
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13.04.2019 - 10:55 von Klaus Steffan


18. Juli 1978, Baguio City auf den Philippinen: Anatoli Karpov und Viktor Kortschnoi treten zum Duell um die Schach-Weltmeisterschaft an. Es wird einer längsten WM-Kämpfe der Geschichte – und einer, bei dem auch die Politik abseits des Schachbretts eine große Rolle spielt. Am 17. Oktober 1978 setzt sich der Titelverteidiger Karpov nach 32 Partien mit 6:5 Siegen durch.

Das Central-Kino in Hof und der Schachbezirk Oberfranken präsentieren den Dokumentarfilm über die Schach-WM 1978: „Closing Gambit“ feiert in der englischen Originalfassung Deutschland-Premiere in Hof. Am 1. Mai um 19 Uhr öffnet sich der Vorhang im „Central“. Special Guest an diesem Abend ist der bekannte Großmeister Vlastimil Hort, der auch im Film zu Wort kommt. Er wird anschließend in einer Gesprächsrunde Rede und Antwort stehen und sicher manche Anekdote in seiner unnachahmlichen Art zum Besten geben. Anschließend besteht auch für das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und Hort erfüllt Autogramm- und Fotowünsche. Den Besuch des Großmeisters ermöglicht die Selber Firma Kirschneck-Folien als großzügiger Sponsor.
„Closing Gambit“ entstand 40 Jahre nach dem legendären Duell um die Schachkrone unter der Regie von Alan Byron. Der Vorteil des Briten: Er ist selbst Schachspieler und kennt alle Feinheiten des Denksports. Der Film bietet daher eine realistische Erinnerung an die Ereignisse auf den Philippinen im Jahr 1978 und deren politische Brisanz. Kortschnoi hatte sich 1976 aus der UdSSR abgesetzt, Karpow hingegen galt als linientreuer Sowjetbürger. Deshalb verfolgte der Kreml die Partien am Schachbrett äußerst genau. Gespielt wurde denn auch mit einigen Psychotricks. So protestierte Kortschnoi gegen ein Joghurt, das Karpov während einer Partie essen wollte; schließlich hätte die Farbe des Joghurts dem Weltmeister – davon war Kortschnoi überzeugt - eine geheime Botschaft vermitteln können.
Alan Byron hat für die 80-minütige Dokumentation Zeitzeugen und Beobachter befragt, auch Anatoli Karpov selbst liefert im Rückblick eine Einschätzung. Weitere Besonderheit der Deutschland-Premiere in Hof: Der Regisseur wird zu Beginn des Films in einer Videobotschaft zu den Gästen sprechen.

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BVO » Bären-Reserve steht kurz vor der Meisterschaft
BVO

24.03.2019 - 18:02 von Klaus Steffan


Im Sport liegen Freud und Leid oft nah beieinander. Das erfuhr am Wochenende der TSV Bindlach-Aktionär hautnah. Für die erste Mannschaft – das ranghöchste Team aus unserem Schachbezirk – ist nach 20 Jahren der Abstieg aus der zweiten Bundesliga besiegelt. Besser erging es der zweiten Mannschaft der “Bären”, die in der Bezirksoberliga das vorgezogene Endspiel souverän gewann.

In bärenstarker Aufstellung traten die Bindlacher beim PTSV-SK Hof an – Beleg dafür, dass die Truppe um Bertram Spitzl mit aller Macht nach oben drängt. Und tatsächlich gelang ein 5,5:2,5-Erfolg in Hof. Nun, mit zwei Punkten Vorsprung und der besten Brettpunkt-Bilanz, kann fast nichts mehr anbrennen. Bindlach 2 müsste schon gegen Kirchenlaibach untergehen und Hof gleichzeitig einen Kantersieg in Nordhalben feiern. Dass beides zusammenfällt, daran glauben wohl nicht einmal mehr die optimistischsten Hofer. Für die Vereine im Keller der Liga geht der Blick am 7. April auch in die Regionalliga Nord-West; dort kämpfen zwar drei oberfränkische Teams um die Meisterschaft, aber es schweben auch zwei Mannschaften aus dem Schachbezirk in akuter Abstiegsgefahr. Sollte die Bezirksoberliga tatsächlich doppelten Zuwachs bekommen, gäbe es drei Absteiger. Und die wären nach derzeitigem Stand alle aus dem Westen. Wer welchen Platz belegt und sich vielleicht noch retten kann, entscheidet sich in direkten Duellen der vier Letztplatzierten.
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Quelle: Text Jan Fischer
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BVO » Oberfränkische Ligen - Vorgezogenes Endspiel steigt in Hof
BVO

25.02.2019 - 18:51 von Klaus Steffan


Es war der Spieltag der knappen Ergebnisse. Doch allzu viele Vorentscheidungen sind in Runde 7 der oberfränkischen Ligen noch nicht gefallen. Was auch bedeutet: Die Spannung bleibt konstant hoch.

Zum Beispiel in der Bezirksoberliga: Die Topteams Bindlach 2 und Hof gewannen, sie trennt jetzt nur noch ein halber Brettpunkt. Unter diesen Voraussetzungen steigt ein vorgezogenes Endspiel, das am 24. März im Hofer Postsportheim über die Bretter geht. Weidhausen ist durch eine Niederlage in Nordhalben zurückgefallen und besitzt nur noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft. Einzig Waldsassen – zwei Punkte hinter dem Spitzenduo – hält derzeit noch mit. Im Keller der Liga spricht immer mehr dafür, dass es zwei Absteiger in die Bezirksliga West geben wird. Die Plätze 8 bis 10 belegen aktuell nur Mannschaften aus dem Westen; Sonneberg unterlag Helmbrechts im “Vier-Punkte-Duell”.

Bis zum 7. April könnte das Meisterschaftsrennen in der Bezirksliga Ost offen bleiben. Tabellenführer Marktleuthen 2 holte nur einen Zähler gegen die immer gefährlichen Kulmbacher – dadurch konnte Rehau gleichziehen. Erst am letzten Spieltag treffen die beiden Mannschaften aufeinander. Thiersheim kann noch auf Ausrutscher hoffen, während sich Kirchenlamitz durch eine Niederlage endgültig aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten verabschiedet hat. Um den Klassenerhalt bangen vier Mannschaften. Wenn alle Ost-Teams im Oberhaus bleiben, erwischt das Abstiegsgespenst nur zwei von ihnen. Sicher planen für die A-Klasse kann seit heute Neuling SF Mitterteich.

Klar sind die Verhältnisse in der Bezirksliga West – zumindest an der Spitze. Der SSV Burgkunstadt will mit aller Macht in die Bezirksoberliga, was ihm im vergangenen Jahr noch knapp verwehrt blieb. Dem unangefochtenen Spitzenreiter folgt die SG Hollfeld/Memmelsdorf mit gebührendem Abstand von drei Punkten. Im direkten Aufeinandertreffen in der achten Runde kann Burgkunstadt bereits sein Meisterstück machen – oder die Spielgemeinschaft Morgenluft wittern. Zum Krimi á la Franken-Tatort verspricht der Abstiegskampf zu werden. Die Teams zwischen Platz 4 und 10 können noch nicht durchatmen. Dies zumal ja vier Absteiger drohen. Auch Etablierte wie Coburg und Strullendorf sind noch längst nicht aller Sorgen ledig.
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BVO » Oberfränkische Ligen - Spannung im Oberhaus
BVO

04.02.2019 - 21:11 von Klaus Steffan


Zwei Drittel der Saison in den oberfränkischen Ligen sind gespielt. Vor allem im Oberhaus ist im Endspurt Spannung garantiert – sowohl im Titelrennen als auch im Abstiegskampf.

Bindlach 2 setzte sich im Spitzenspiel der Bezirksoberliga knapp gegen Waldsassen durch. Damit sind die “Aktionäre” weiterhin gleichauf mit den Hofern, die souverän gewannen. Nur eineinhalb Brettpunkte trennen die beiden Topteams der Liga. In Runde acht am 24. März treffen sie zum vorgezogenen Endspiel aufeinander. Nicht chancenlos ist aber auch Weidhausen; der SK musste beim 4:4 gegen Neustadt einen Dämpfer hinnehmen. Der Blick in die zweite Tabellenhälfte zeigt, dass auch dort nichts entschieden ist. Nordhalben verschaffte sich etwas Luft, ist aber noch lange nicht aus dem Schneider. Bangen müssen Neustadt und Helmbrechts, vor allem jedoch Sonneberg und Michelau. Nach jetzigem Stand würde die Bezirksliga West doppelten Zuwachs von oben bekommen – was die Zahl der Absteiger im Westen auf vier erhöhen würde.

In der Bezirksliga Ost gingen ebenfalls zwei Spitzenmannschaften an die Bretter; Marktleuthen 2 hatte in Thiersheim das bessere Ende für sich. Schon vor zwei Jahren, als es in diesem Duell am letzten Spieltag um die Meisterschaft ging, hatten die Thiersheimer das Nachsehen. Marktleuthen ist sogar alleiniger Erster, da die Konkurrenz stolperte: Rehau spielte nur 4:4 in Oberkotzau, und Kirchenlamitz verlor in Kulmbach. Das heißt, die Marktleuthener können nun aus eigener Kraft den sofortigen Wiederaufstieg klar machen. Und unten? Wenn man von den regulären drei Absteigern ausgeht, kommen dafür fünf Mannschaften infrage. Sichtlich am härtesten tut sich Neuling SF Mitterteich, der bislang keinen Fuß auf den Boden bekommt.

Einsam und allein ziert weiterhin Burgkunstadt die Spitze der Bezirksliga West. Auch dem sechsten Gegner Kronach 2 gelang es nicht, dem SSV einen Zähler abzuluchsen. Nur die Spielgemeinschaft aus Hollfeld und Memmelsdorf hält noch mit, hat aber drei Mannschaftspunkte Rückstand und deutlich weniger Brettpunkte als der Tabellenführer. Viel spannender wird es im Kampf um den Klassenerhalt. Drei (oder vier) von sechs Mannschaften werden in den Fahrstuhl nach unten steigen. Doppelt punkten konnte nur ein “Kellerkind”, der Coburger SV.

Besonderheit im Wettkampf Steinwiesen – Bamberg 3: Das erste Brett der Bamberger blieb unbesetzt; sie verloren dadurch nicht sämtliche Partien, müssen aber eine saftige Strafe von 50 Euro zahlen. So will es die Neuerung in der Turnierordnung, die kurioserweise der SC Bamberg bei der MV 2018 als ein Antragsteller forciert hatte.


Quelle: Text Jan Fischer
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BVO » Oberfränkische Ligen - Sieger des Spieltags: Burgkunstadt
BVO

21.01.2019 - 05:32 von Klaus Steffan


Die oberfränkischen Ligen sind zurück aus der Weihnachtspause – und wie! In Runde 5 gab es gleich mehrere bemerkenswerte Ergebnisse. Daraus entsteht ein hochinteressantes Tabellenbild, zumindest in zwei der drei Spielklassen.

In der Bezirksoberliga kassierte Herbstmeister Hof seine erste Niederlage; mit dem SK Weidhausen muss man eben immer rechnen. Bindlach 2 verpasste durch ein 4:4 beim Aufsteiger Helmbrechts die alleinige Tabellenführung. Die “Bären” müssen sich den Platz an der Winter-Sonne mit Waldsassen teilen. Um den Titel ist nun ein Vierkampf mit unbekanntem Ausgang entbrannt: Waldsassen, Bindlach, Hof und Weidhausen sind gleichauf. Der Rest der Liga liegt schon vier Zähler zurück und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Auch Vereine wie Kirchenlaibach und Nordhalben müssen diesmal zittern.

Viele Parallelen zum Oberhaus tun sich in der Bezirksliga Ost auf. Kirchenlamitz hat sich schnell vom 1:7-Dämpfer in Bindlach erholt und bezwang Herbstmeister Thiersheim. Marktleuthen 2 nutzte die Gunst der Stunde, besiegte seinerseits Bindlach 3 haushoch und ist nun neuer Spitzenreiter. Allerdings ist auch in der Ost-Liga ein Quartett mannschaftspunktgleich. Neben Marktleuthen, Thiersheim und Kirchenlamitz gehört noch Rehau dazu. Von den übrigen sechs Mannschaften müssen am Ende drei absteigen.

Der Sieger des Spieltags heißt SSV Burgkunstadt. Der Vizemeister des Vorjahres dominiert die Bezirksliga West nach Belieben. Ein eigener klarer Sieg gegen Höchstadt 2 – und dazu die Schwäche der Konkurrenz: Das ergibt einen komfortablen Vorsprung von drei Punkten. Tettau, stark in die Saison gestartet, musste die zweite Niederlage in Folge hinnehmen. Einzig Hollfeld/Memmelsdorf hält noch den Anschluss. Ungewöhnlich: Die Abstiegszone beginnt bereits bei Platz vier. Den Vierten Bamberg 3 und das Schlusslicht Coburg trennen gerade mal zwei Zähler.


Quelle: BVO - Jan Fischer
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BVO » Weihnachtsmeister wahren weiße Weste
BVO

16.12.2018 - 19:44 von Klaus Steffan


In Hof, Thiersheim und Burgkunstadt wird der Jahresabschluss gefeiert: Diese drei Vereine dürfen sich Herbst- oder Weihnachtsmeister in den oberfränkischen Ligen nennen. Und die Teams haben den übrigen 27 Mannschaften noch etwas voraus: Sie behalten nach vier von neun Runden die weiße Weste, führen die Tabellen der Ligen mit jeweils 8:0 Punkten an.

Das Spitzenspiel der Bezirksoberliga wurde an den Brettern 2 bis 5 entschieden. Die Partien gingen alle an Gastgeber Hof – und damit auch das Duell gegen Aufsteiger Waldsassen. Ein Ausrufezeichen setzte Bindlach 2 gegen Nordhalben, die Bären pirschten sich auf Platz zwei nach vorne. Im Abstiegskampf befinden sich nicht weniger als sechs Mannschaften. Helmbrechts und Neustadt verschafften sich mit dem ersten Saisonsieg zumindest etwas Luft.

In der Bezirksliga Ost schien alles angerichtet für die Herbstmeisterschaft von Kirchenlamitz. Doch trotz nomineller Überlegenheit gab es ein Debakel für den Absteiger beim forschen Aufsteiger Bindlach 3. Im Aufeinandertreffen der bislang Ungeschlagenen behielt Thiersheim gegen Rehau knapp die Oberhand und sicherte sich den Platz an der Wintersonne mit zwei Punkten Vorsprung vor drei Verfolgern. Nicht nur wegen der Kälte müssen Oberkotzau, Marktleugast, Tröstau/Mehlmeisel und Mitterteich zittern; die Abstiegskandidaten treffen am 20. Januar in direkten Duellen aufeinander.

Burgkunstadt will nach mehreren gescheiterten Anläufen endlich den Aufstieg packen: Ein klarer Sieg in Mönchröden festigte die Tabellenführung der Bezirksliga West – und das mit zwei Zählern vor Tettau, das überraschend deutlich gegen Bamberg 3 unter die Räder kam. Bemerkenswert der Erfolg von Aufsteiger Höchstadt 2 gegen Kronach 2, das nun als Schlusslicht überwintert. Interessant auch: Die Abstiegszone beginnt aktuell schon bei Platz vier.

Das verspricht viel Spannung fürs neue Jahr. Abgerechnet wird ohnehin erst nach der letzten Runde am 7. April. Dann werden wir wissen, wie viel die Herbstmeistertitel wert sind.


Quelle: Text Jan Fischer
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BVO » Oberfränkische Ligen - Vorentscheidung noch im alten Jahr?
BVO

25.11.2018 - 17:57 von Klaus Steffan


Ein Drittel der Saison in den oberfränkischen Ligen ist gespielt. Bei sieben Mannschaften steht bisher die Null (auf der Verlustpunkt-Seite). Das wird sich in der letzten Runde 2018 ändern: Dann fällt in Spitzenduellen vielleicht schon eine Vorentscheidung über den Titel.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen erlebt die Bezirksoberliga. Spitzenreiter Waldsassen feierte beim Mitaufsteiger Helmbrechts den höchsten Sieg des Tages. Absteiger Hof zeigte sich bei Aufsteiger Sonneberg keineswegs souverän. Vor dem Klassen-Schlager Hof – Waldsassen scheinen die Oberpfälzer leicht im Vorteil zu sein. Bei Bindlach 2 wird man genau beobachten, wie dieses Duell ausgeht. Die Aktionäre müssen am dritten Advent gegen die wieder erholten Nordhalbener ran. Für die Frankenwäldler wird sich dann entscheiden, ob sie in aller Ruhe Weihnachten feiern können – oder aber das Abstiegsgespenst im Nacken spüren. Die Abstiegszone bilden aktuell fünf Mannschaften, am schlechtesten sieht’s für Schlusslicht Neustadt aus.

Die drei Spitzenteams der Bezirksliga Ost haben alle doppelt gepunktet – wenn auch mehr oder minder deutlich. Am schwersten tat sich Rehau gegen Aufsteiger Bindlach 3. Kantersiege fuhren hingegen Kirchenlamitz und Thiersheim ein. Am 16. Dezember geht es bei Thiersheim – Rehau schon um sehr viel; die Kirchenlamitzer müssen zu den bissigen Bindlacher Bären. Im Keller sind Marktleugast und Mitterteich schon etwas abgehängt, liegen aber natürlich noch nicht aussichtslos zurück. Mit ihnen zittern momentan vier weitere Teams um den Klassenverbleib.

In der Bezirksliga West könnten Burgkunstadt und Tettau mit 8:0 Punkten überwintern – Siege in Runde vier mal vorausgesetzt. Der SSV gewann heute deutlich gegen einen Liga-Neuling, der TSV hingegen nur knapp. Immerhin beträgt der Abstand zu den Verfolgern schon zwei Punkte. Nach den Verfolgern Hollfeld/Memmelsdorf und Strullendorf beginnt bereits der “kritische” Kreis. Sechs Teams sehnen sich nach schönen Zählern unterm Christbaum.


Quelle: Jan Fischer
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