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Sonntag, 19. Mai 2019
FIDE » Elisabeth Pähtz gewinnt Bronze bei den Europameisterschaften im Normalschach...
FIDE

25.04.2019 - 18:13 von Klaus Steffan


Bei der Frauen-Europameisterschaft in Antalya hat Elisabeth Pähtz die Bronze-Medaille gewonnen. Wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg! Der Titel ging an die Russin Alina Kashlinskaya, Silber holte die Französin Marie Sebag.

O-Ton Elisabeth: Mein ursprünglicher Plan war die Teilnahme beim Gamma Open in Reykjavik, welches vom 8. bis 17. April auf Island stattgefunden hat. Durch die Pleite der Fluggesellschaft "Wowair" entschied ich um. Zum einen, weil ein neues Flugticket ziemlich teuer gewesen ist, und zum anderen, weil ich es irgendwie als Zeichen sah, doch mein Glück in Antalya zu versuchen.
Mit EM Bronze habe ich meine erste internationale Medaille im klassischen Bereich errungen. Schachlich gesehen war dieses Turnier zumal nicht leicht, weil ich mit Brunello, Simina, Tsolakidou und Mkrtchjan sehr gute Freunde zugelost bekam und ich erst zum späten Zeitpunkt angefangen hatte zu punkten.
Schachlich bin ich zufrieden, zumal ich die einzige in den Top 10 war, die keine Partie verloren hat. Mit der letzten Partie gegen Atalik war auch das Glück auf meiner Seite und am Ende reichte es dann für die Bronze Medaille.

Über Skype wurde ich von dem Französischen GM Yannick Gozzoli unterstützt, vielen Dank dafür!

Anmerkung der Redaktion: Bei den letzten 3 Europameisterschaften verlor Elli in den 33 gespielten Partien kein einziges Spiel.


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Alle Endtabellen / Ergebnisse auf ChessResults | Webseite Elisabeth Pähtz


Quelle: Foto: Sascha Fromm (TA)
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FIDE » EUROPAMEISTERSCHAFT AB SONNTAG MIT EINER STARKEN DEUTSCHEN DELEGATION
FIDE

18.03.2019 - 19:14 von Klaus Steffan


Mit einer hochklassig besetzten Delegation ist der Deutsche Schachbund in Skopje bei der Einzel-Europameisterschaft 2019 vertreten. Bundestrainer Dorian Rogozenco, der bereits am Spielort ist, ist mit nahezu dem gesamten Nationalkader in der nordmazedonischen Hauptstadt. Nur Georg Meier läßt als einziger Spieler aus dem A- und B-Kader die Kontinentalwettkämpfe aus.

Die Nummer eins im deutschen Aufgebot ist Liviu Dieter Nisipeanu, der im Gesamtklassement mit Elo 2670 auf Platz 14 rangiert. Der 42-Jährige konnte sich 2005 in Warschau die europäische Krone aufsetzen. Damals spielte er noch für Rumänien.
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Offizielle Turnierseite | DSB-Turnierseite ChessResults
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FIDE » So lief die Schach-WM - die Analyse nach dem Sieg von Magnus
FIDE

29.11.2018 - 04:14 von Klaus Steffan


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FIDE » Die ersten Siegerfotos...
FIDE

29.11.2018 - 03:57 von Klaus Steffan


Carlsen Wins World Championship


Quelle: Fotos by Niki Riga - Greece
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FIDE » Magnus Carlsen verteidigt seinen Titel !!!
FIDE

28.11.2018 - 16:58 von Klaus Steffan


Die Party kann losgehen...

Titelverleihung...

Pressekonferenz...

Caruana vs Carlsen 6 : 6 nach Runde 12,
im TieBreak gewinnt Magnus 3:0


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Live-Kommentierung auf YouTube mit GM Niclas Huschenbeth

Großmeister-Analysen von Niclas Huschenbeth - Runde 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
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FIDE » Die Kadetten-WM - Abschlussbericht
FIDE

18.11.2018 - 14:15 von Klaus Steffan


1. Die Deutschen Teilnehmer
28 Spieler und Spielerinnen mit insgesamt über 40 Begleitpersonen stellen an sich schon eine Herausforderung dar. Es kam zu keinen Zwischenfällen oder Pannen. Dafür kann ich als Delegationsleiter allen Eltern und Trainern nur nochmals danken!
Als Bundesnachwuchstrainer fällt mein Gesamtfazit gemischt bis positiv aus. Die Mittelstreckenläuferin Svenja Butenandt (siehe VL München) legte im Schlussspurt 4 aus 4 hin und kletterte auf den siebten Platz. Fast hätte es zur Bühne gereicht. Der Marathon-Mann Marius Deuer erreichte ebenfalls acht Punkte und belegte Platz 10 im Endklassement. Marathon-Mann deshalb, weil Marius mehrmals zu den letzten noch Spielenden im gesamten Turniersaal zählte.
Der große Ansturm in der U8 mit 5 Startern und der U10 mit sogar 10 Startern lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Wir arbeiten dran.
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Auf dem Bild sind auch die Kollegen Tom George, Wolfgang Pajeken, Hendrik Möller und Thomas Pähtz zu sehen, sowie alle 28 Spieler/innen.

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Quelle: Text und Fotos Bernd Vökler
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FIDE » Die Kadetten-WM lädt zum Schlussspurt ein
FIDE

14.11.2018 - 18:51 von Klaus Steffan


In Runde 9 zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen nicht nur bei den Deutschen. Der Inder Gukesh U12 verliert seine erste Partie und büßt damit viel Vorsprung ein.
Lisa Sickmann platziert zwei ungedeckte Leichtfiguren auf eine Linie, schwupps war eine weg.
Eine ausdauernde Kondition legt Marius Deuer hin. Zum wiederholten Mal ist er unter den letzten Spielern im fast leeren Saal. Remis diesmal.
Auch Svenja Butenandt schafft heuer 100 Züge und steht mit 6 aus 9 ganz gut da.
Ebenfalls 6 aus 9 hat noch Kevin Haack, der seinen israelischen Gegner mit Qualitätsopfer zerlegte.
Die deutsche Praktikantin Elena beim spanischen Zivilschutz outete sich als Schachfan. Sie ist Teilnehmerin an einem innereuropäischen Austauschprogramm und eigentlich „im Dienst“. Trotzdem schaut sie gerne bei den Partien zu und versucht die Gedanken der Spieler nachzuvollziehen.

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Auf dem Bild sind auch die Kollegen Tom George, Wolfgang Pajeken, Hendrik Möller und Thomas Pähtz zu sehen, sowie alle 28 Spieler/innen.

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Quelle: Text und Fotos Bernd Vökler
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FIDE » 10 Dinge, die man bei einer Kinder-Schach-WM beachten muss
FIDE

05.11.2018 - 20:06 von Klaus Steffan


Ich möchte weder der FIDE, noch den Spanischen Organisatoren bösen Willen unterstellen, jedoch zählt nun mal das Ergebnis und nicht warum die Fehler gemacht wurden. Gibt es eigentlich einen Erfahrungstransfer von einer WM zur anderen?

1. Die Schilder
Selbige mussten am Flughafen persönlich von jedem Spieler abgeholt werden! Persönlich hies für 80 Amerikaner, sich einzeln ein Taxi zum Flughafen zu nehmen und jedes Schild einzeln abzuholen. Weil sie einen Tag früher als die Schilder in Santiago dC eingetroffen waren.
Ich habe natürlich auf die Herausgabe aller deutscher Schilder in einem Rutsch bestanden.

2. Die Eltern
Tatsächlich kommen bei Acht- bis Zwölfjährigen noch Eltern mit! Was für eine Überraschung. Das gemütliche Zelt lud zum Aufenthalt ein.

3. Das Spiellokal
Vermutlich hat der Architekt Peter Eisenman Dutzende Preise gewonnen und viele gute Ideen in Stein gemeißelt, jedoch ist das Ciudad de Cultura spezifisch für Schach weniger geeignet, um es vorsichtig zu formulieren.
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Quelle: Text und Fotos Bernd Vökler
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