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Donnerstag, 19. September 2019
News - aktuell » "Magnus konnte selbst entscheiden": Ein Interview mit Henrik Carlsen
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17.09.2019 - 18:20 von Klaus Steffan


Henrik Carlsen, der Vater von Weltmeister Magnus Carlsen, hat die Schachkarriere seines Sohnes immer unterstützt. Indem er seinem Sohn Freiheiten gelassen hat. In einem ausführlichen Interview mit IM Sagar Shah spricht Henrik Carlsen über Carlsens Weg zum Weltmeister, warum es gut ist, Kinder Entscheidungen treffen zu lassen und warum Reisen bildet.

Ein Interview mit Henrik Carlsen
Sagar Shah (SS): Sie sind leidenschaftlicher Schachspieler und haben Magnus schon als Kind die Regeln des Spiels beigebracht. Aber Schach hat ihn zunächst nicht interessiert. Wie sind Sie damit umgegangen?

Henrik Carlsen (HC): Das stimmt so nicht ganz. Als Magnus ungefähr 4½ und seine Schwester 6 Jahre alt war hatte ich den Eindruck, sie könnten Talent für das Spiel haben. Aber ich glaube, ich war in dem Irrtum befangen, dass Kinder schnell und leicht Schach spielen lernen. Deshalb würde ich nicht sagen, dass Magnus kein Interesse am Schach hatte. Ich glaube allerdings, dass Schach schwer ist, und dass Magnus Zeit gebraucht hat, um mehr zu lernen als die Grundregeln. Ich habe in Schachbüchern über Wunderkinder gelesen, die Schach angeblich einfach so (schnippt mit den Fingern) gelernt haben. Ich glaube diese Geschichten nicht mehr. Man braucht Zeit, um mehr als nur rudimentäres Wissen über das Schach zu bekommen.
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Quelle: von Sagar Shah auf Chessbase / alle Fotos: Klaus Steffan
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News - aktuell » Hermann Schlötterer beim Vienna Chess Open dabei
News - aktuell

22.08.2019 - 18:47 von Klaus Steffan


Hermann Schlötterer von der Spvg Zabo-Eintracht Nürnberg spielt beim Vienna Chess Open in der B-Gruppe.
Aus Oberfranken sind der Ramsenthaler Weltenbummler FM Gerald Löw (TSV Bindlach Aktionär) und Stefan Wunder (FC Nordhalben) ebenfalls am Start.

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eine schöne Momentaufnahme von Hermann als Kiebitz ...

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Quelle: Foto von Peter Kranzl
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News - aktuell » Höchstadter Schachwochen: Schach im Freibad – GM Dr. Helmut Pfleger in der Kulturfabrik
News - aktuell

19.08.2019 - 18:48 von Klaus Steffan


Schachfreunde aus dem russischen Krasnogorsk zu Gast




Der Schachclub Höchstadt lädt erstmals zu den Höchstadter Schachwochen. Den Auftakt machte am Mittwoch „Schach im Freibad“ mit der Deutschen Schachjugend (DSJ). Nun stehen ein Simultanturnier mit Großmeister Dr. Helmut Pfleger sowie der Besuch der Schachfreunde aus Krasnogorsk (Russland) auf dem Schachprogramm.

Mehr lesen auf der Webseite des SC Höchstadt...


Quelle: Texte + Foto SC Höchstadt
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News - aktuell » Der Schachclub Wolfratshausen bei SAT.1 BAYERN
News - aktuell

13.08.2019 - 18:37 von Klaus Steffan


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News - aktuell » „Ein Leben ohne Schach ist möglich, aber sinnlos!“
News - aktuell

11.08.2019 - 21:29 von Klaus Steffan


- so das Motto von Wolfgang Max Schmitt aus Burgberg. Der gebürtige Franke aus Bad Neustadt an der Saale ist in der Region vielen bekannt als DJ oder Veranstaltungssprecher, war mehrere Jahre Stadionsprecher beim 1. FC Sonthofen und hat sicherlich schon den einen oder anderen in seiner Tätigkeit als Kontrolleur in Schul- und Linienbussen nach der Fahrkarte gefragt. Schmitt engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Organisationen, so war er unter anderem Projektteamleiter im Wirtschaftsforum Blaichach, Beisitzer im BLSV Kreisvorstand Oberallgäu/Kempten und aktiv im Helferkreis Asylbewerber Burgberg.
Doch in erster Linie gilt sein Engagement dem Schach: Schmitt ist Schiedsrichter im Deutschen Schachbund Landesverband Bayern,
1. Vorsitzender im Schachschiedsgericht Schwaben,
Seniorenwart in Unterfranken, Pressereferent des Bayerischen Schachbundes sowie Stellvertretender Abteilungsleiter, Trainer und Pressewart in der Schachabteilung des ASV Martinszell. Für Martinszell spielt Schmitt in der Ersten Mannschaft, die ab der nächsten Saison in der Kreisliga spielt. In diesem Monat feiert Wolfgang Max Schmitt seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass organisiert er ein internationales Schnellschach-Turnier mit 16 geladenen Gästen aus Österreich und Bayern an 8 Brettern mit Preisen und Erinnerungsmedaillen. „Es ist nicht schlimm, dass ich nun ein Jahr älter werde, schlimm ist nur, dass ich als Rot-Weißer nun ein Jahr lang ein Sechziger bin!“, scherzt Schmitt, FC Bayern-Fan seit 1965 und als Kind oft beim Training der Bayern an der Säbener Straße.

PS: Steffans Schachseiten gratuliert Max herzlichst zu seinem Jubiläum.
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News - aktuell » Schachspielen in einem der schönsten Städte Deutschlands...
News - aktuell

28.07.2019 - 11:31 von Klaus Steffan


1. Heidelberger Schachherbst vereint ein Schachturnier mit einem unvergesslichen Städtebesuch!




In Heidelberg am Neckar und unterhalb des Königsstuhls gibt es Einiges zu sehen. Die Altstadt lädt zum Bummeln und Schlendern ein – hier in der längsten Fußgängerzone in ganz Europa lässt sich der Tag genießen. Aber auch die Umgebung inmitten der Natur weiß zu gefallen. Heidelberg ist eine tolle Mischung aus Geschichte, Altstadt, Moderne, Charme und Natur. Hier in Heidelberg leben knapp 159.000 Einwohner (davon 31.000 Studenten), umrahmt von einer wunderschönen Kulisse aus Fluss, Berge, Wäldern und grünen Ufern. Heidelberg hat ein sehr gutes ÖPNV-Netz und ist eine Stadt, die man wunderbar zu Fuß erkunden kannst. Heidelberg ist so eine Stadt, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte!
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News - aktuell » 17. RLP-Senioren-Open startet mit Rekordbeteiligung
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20.07.2019 - 20:30 von Klaus Steffan


Mit 98 Teilnehmern und damit einem neuen Rekord begann heute in Neustadt a.d.W. das 17. RLP-Senioren-Open. Der klimatisierte Spielsaal im GDA-Wohnstift bietet für die Teilnehmer angesichts der Außentemperaturen sehr angenehme Spielbedingungen.

Das Startrangliste wird angeführt vom erstmals teilnehmenden IM Jan Rooze (SG 1908 Göggingen). Mit dabei sind auch wieder der zweitplatzierte des letzten Jahres, FM Gerhard Biebinger (Bad Pyrmont), und der RLP-Seniorenmeister 2018, Udo Loos (Post SV Neustadt). Insgesamt sechs Titelträger (1 IM, 5 FM) sorgen für eine beachtliche Spielstärke an der Spitze, wobei neben diesen Spielern sich auch noch einige andere Chancen auf eine gute Platzierung ausrechnen dürfen.

Nach der Begrüßung durch SBRP-Seniorenreferent Lothar Kirstges hieß auch Frau Claudia Uhl vom GDA-Wohnstift die Teilnehmer willkommen und wünschte viel Erfolg und eine gute Zeit an der sonnigen Weinstraße. Hauptschiedsrichter Gregor Johann gab anschließend noch einige Hinweise zum Turnierablauf und den Regeln, bevor um kurz nach 14 Uhr die Bretter zur ersten Runde freigegeben wurden.

An Brett 9 zeigte Erich Krüger (Sfr. Essen-Katernberg) eine sehenswerte Angriffspartie gegen Toon Mentink (SG Kling)

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Blick in den gut gefüllten, aber dennoch geräumigen Turniersaal

Zur Turnierseite - (Steffans Schachseiten betreut das Turnier medientechnisch)
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News - aktuell » „Ein Talent, wie wir es noch nie hatten“ - im FOCUS
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15.07.2019 - 17:36 von Klaus Steffan


Erst 14 und bald Großmeister: Vincent Keymer ist Deutschlands neue Schach-Hoffnung


Vincent Keymer ist 14 Jahre alt. Und wenn der Junge hellwach ist, sind seine Gegner schnell matt. Seit Jahren verblüfft der Teenager die Schach-Welt. Weltmeister Magnus Carlsen braucht fast sieben Stunden, um den kleinen Geistesriesen aus Saulheim zu bezwingen.

Für Vincent Keymer beginnt die „wunderbare Freundschaft“ mit fünf Jahren. In Hannover, in der Zweitwohnung seiner Eltern, mit einer unscheinbaren Plastikfolie. Neugierig kramt er sie aus einem Schrank hervor. Aus der Rolle wird ein Quadrat, er sieht 32 weiße und 32 schwarze Felder. Neun Jahre und fast 700 Partien später ist er zum größten deutschen Schachtalent gereift. Wird der Junge mal Deutschlands zweiter Weltmeister? Gut möglich.
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Hier ein Archivfoto von Vincent beim Bamberg-Open letztes Jahr im Mai...


Quelle: Text www.focus.de / alle Fotos Klaus Steffan
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