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Samstag, 23. Juni 2018
News - aktuell » Vom Kreml an die Schachspitze?
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20.06.2018 - 19:06 von Klaus Steffan


Vom Kreml an die Schachspitze?


von IM STEFAN LÖFFLER, Wien

Russland will in der FIDE das Sagen behalten. Darum schickt der Kreml ein politisches Schwergewicht vor. Arkadi Dworkowitsch hat seine Kandidatur für die Wahl während der Schacholympiade im georgischen Batumi am 3. Oktober bekanntgegeben. Zehn Jahre war er die rechte Hand des früheren Präsidenten und heutigen Ministerpräsidenten Russlands Dimitri Medwedew. Bis Mai war Dworkowitsch selbst einer von dessen Stellvertretern. Derzeit steht der 45 Jahre alte Wirtschaftsexperte dem Organisationskomitee der Fußball-WM und Russlands IT-Schmiede Skolkowo-Stiftung vor. Aber es geht Russland sicher um mehr, als einem verdienten Staatsmann ein weiteres Amt zu verschaffen. Dworkowitsch soll wohl auch beitragen, das durch Staatsdoping ramponierte Image der Sportnation Russland aufzubessern.
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News - aktuell » Neuer Schachclub in Naila - Das gibt es auch noch....
News - aktuell

14.06.2018 - 21:53 von Klaus Steffan


Juhuuuu! Ab heute gibt es in Naila einen Schachverein! Die Naila Knights spielen ab sofort immer montags von 17:00 bis 18:00 Uhr im Dachboden des Gleis 1.

Herzliche Einladung und immer guten Zug!

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News - aktuell » Die Eröffnung: Wie beginnt man eigentlich eine Schachpartie?
News - aktuell

13.06.2018 - 17:43 von Klaus Steffan


Die Regeln waren schnell gelernt. Nun sitzen wir das erste Mal vor unserer Armee und haben keine Ahnung, wie wir sie am besten in die Schlacht führen. 16 Klötze, vor unserer Nase säuberlich aufgereiht. Was tun wir damit?

Um sie möglichst kraftvoll ins Spiel zu bringen, identifizieren wir erst einmal den wichtigsten Teil des Schachbretts.

Mehr im Blog von Conrad Schormann ...

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News - aktuell » 29. Seebach-Open beginnt heute...
News - aktuell

31.05.2018 - 16:58 von Klaus Steffan


Vom 31. Mai bis 03. Juni 2018 findet in der Mehrzweckhalle zu Großenseebach die 29. Auflage des Seebach-Open statt. 125 Schachfreunde aus Nah und Fern spielen in 7 Runden CH-System den Sieger aus.


Zur Turnierseite ...
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News - aktuell » Den Vogel gezeigt: eine Klatsche für das Wunderkind
News - aktuell

19.05.2018 - 13:59 von Klaus Steffan


Nachbetrachtungen zum Bamberg-Open vom Schachblog Perlen vom Bodensee

Nichts ist beim Schach undankbarer, als gegen ein Kind zu spielen. Weil junge Leute viel schneller besser werden, als ihr Rating das reflektieren könnte, sind sie in der Regel deutlich unterbewertet. Was auf dem Papier nach einer lösbaren Aufgabe aussieht, mag sich auf dem Brett als unangenehmer Brocken erweisen, der uns leicht eine Menge Elopunkte kosten kann.

Rechenstark, aber ahnungslos
Es gibt Gegenstrategien. Junge Leute können in der Regel rechnen wie die Teufel, aber sie wissen nichts über Schach. Also legen wir die Partie ruhig an und führen sie in strategische Gewässer, so dass der junge Gegner nichts zu rechnen hat und an seiner Ahnungslosigkeit zugrunde geht.
Der elfjährige Inder Karthik Thrish ist so ein Fall. Im Frühjahr 2018 hat er schon seinen ersten Großmeister besiegt, trotzdem reist er noch mit einer bescheidenen Elo-Zahl von 1.842 von Turnier zu Turnier (in der nächsten Elo-Liste wird er schon über 2.100 haben). Zuletzt spielte er beim Bamberg-Open mit und bekam dort Gelegenheit, sich mit der Creme des deutschen Jugendschachs zu messen.
Einerseits dürfte Roven Vogel nicht begeistert gewesen sein, in der letzten Runde in Bamberg gegen einen derart unterbewerteten Gegner zu spielen. Andererseits ist Vogel als 18-Jähriger erwachsen genug, das fehlende Schachverständnis des vermeintlichen Supertalents auszunutzen.
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News - aktuell » Vincents Reifeprüfung
News - aktuell

16.05.2018 - 17:14 von Klaus Steffan


Großmeister gegen Internationaler Meister, 20-Jähriger gegen 13-Jähriger, Elo 2.600 gegen 2.400. Nicht nur auf dem Papier, auch auf dem Brett war es ein Klassenunterschied – aber andersherum.

Den Ergebnissen nach war Vincent Keymers Start beim Bamberg-Open mit 3,5/4 in Ordnung, aber in den Partien hatte er den einen oder anderen wackeligen Moment überstehen müssen. Seine Reifeprüfung wartete dann in Runde fünf: Schwarz gegen den nominellen Turnierfavoriten Alexander Donchenko, ein Prestigeduell gegen ein Mitglied der „Prinzengruppe“, die dem deutschen Schach mehrere hoffnungsvolle Jung-Großmeister beschert hat.
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