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Dienstag, 22. Oktober 2019
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » „Glücklich und erleichtert“: Vincent Keymer im Gespräch
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

21.10.2019 - 18:24 von Klaus Steffan



15 Monate liegen zwischen Vincent Keymers zweiter und der dritten Großmeisternorm. „Sie hätte eher kommen sollen“, sagt Vincent. Mehrere Mal war er ganz dicht dran und scheiterte doch. Vorzuwerfen hat er sich deswegen nichts. „Das war einfach Pech.“
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Großmeister mit 14: Wie Vincent Keymer sich die dritte Norm holte
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

19.10.2019 - 21:59 von Conrad Schormann



Großmeister mit 14, das gab es in Deutschland noch nie. Mit einem Remis in der neunten Runde des Grand Swiss auf der Isle of Man hat sich Vincent Keymer dreieinhalb Wochen vor seinem 15. Geburtstag den Großmeister-Titel gesichert.


Die erste Norm war ihm beim Grenke-Open 2018 gelungen, das er sensationell gewann und sich damit für das Grenke Classic 2019 qualifizierte. Wenig später in Dänemark legte er gleich die zweite von drei notwendigen Normen nach. Aber nach dem Grenke Classic, seinem ersten Kräftemessen mit der Weltklasse in einem Rundenturnier, geriet ein wenig Sand ins Getriebe – der sich am Samstag, 19. Oktober 2019, in Schnee von gestern verwandelte.
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Quelle: (Foto: John Saunders/Isle of Man Chess)
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Isle of Man: Vincent Keymer und die keuchenden Sisyphosse
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

19.10.2019 - 12:40 von Conrad Schormann


Spielt Vincent Keymer im Grenke Chess Classic 2019? Diese Frage habe ich vor den letzten beiden Runden des Opens auf der Isle of Man per E-Mail Christof Keymer gestellt – und dabei den Begriff „Jagd auf die GM-Norm“ verwendet. Das anhaltende Räuspern auf Seiten des Empfängers angesichts einer derart boulevardesken Formulierung war durch die Glasfaser (Scherz) bis an den Bodensee zu hören.
Ruhig bleiben, Schachboulevard! Vincent spiele auf der Isle of Man, um sich im Wettbewerb mit starken Gegnern zu verbessern, nicht, um eine Norm zu jagen, teilte Vater Keymer mit.
Nun, da der Wettbewerb beendet ist, dürften Vater, Sohn und Trainer zufrieden ihre Checkliste abhaken. Starke Gegner: check. Verbessert: check.
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Zur Turnierseite... / ChessResults... / Livepartien auf Chessbase kommentiert...


Quelle: Foto: John Saunders/Turnierseite
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Kein Entwicklungsland, keine Entwicklungshilfe: die Deutschen müssen es schon selbst machen
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

16.09.2019 - 19:27 von Klaus Steffan


Die „neue“ FIDE ist angetreten, Schach in Entwicklungsländern mit Macht zu fördern. Als die ersten Dworkowitsch-Dollar Richtung Afrika flossen, schien das nur logisch. Aber nun bemüht sich der Weltverband obendrein, Schach in Ländern anzuschieben, die eher nicht der traditionellen Definition eines „Entwicklungslands“ entsprechen: Polen und Finnland?! Wenn sie schon in Finnland und Polen das große … Weiterlesen auf der Seite “Perlen vom Bodensee”

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Grenke-Open 2019 mit Noppes und FIDE-Präsident Dworkowitsch

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Überschaubare Sponsorenwand beim Länderkampf in Apolda...


Quelle: Text: Conrad Schormann / Fotos: Klaus Steffan
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Nein, nein. Luis wird nicht Weltmeister...
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

03.08.2019 - 12:00 von Klaus Steffan


Nein, nein. Luis wird nicht Weltmeister. Dafür müsste er ja eine Profilaufbahn einschlagen, und das will er nicht.
Aber zur Jugend-EM lebt sein Blog plötzlich wieder, und das ist eine gute Nachricht. Luis Engel und sein Coach Felix Meißner blicken vor dem EM-Auftakt zurück auf ein überwältigend gutes Schachjahr. Ab heute gibt's dann hoffentlich aktuelle Insider-Berichte aus Bratislava.

Link zum Blog von Felix Meissner...
Karteikarte von Luis auf ChessResults...

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News Bilder
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Wer Thomas Cieslik ist und was Henning Geibel von ihm wissen will
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

23.07.2019 - 16:29 von Klaus Steffan



Wenn du nicht mit offenen Wunden dastehst, kann niemand den Finger reinlegen. Einfaches Konzept, wir haben das neulich beim Pähtz-Interview schon in anderem Zusammenhang besprochen. Jetzt hat beim Schach-Ticker ein Briefschreiber gleich mehrere Finger in mehrere Wunden gelegt. Aua. Manch bohrende Frage stellt Schach-Senior Henning Geibel hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit des DSB und mischt genüsslich noch …
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Das Schild beim Kongress in Magdeburg zeigt es an: Links von DSB-Präsident Ullrich Krause sitzt Thomas Cieslik. (Foto: Deutscher Schachbund)
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

19.07.2019 - 19:29 von Klaus Steffan


Elisabeth Pähtz hat eine lange Liste angefertigt. Darauf aufgeführt: all die Vorfälle aus der Vergangenheit, die ihr bis heute bitter aufstoßen, vier A4-Seiten, auf der sich kleine Demütigungen und Zurückweisungen aneinanderreihen. Das Problem ist nur, wer will das heute noch alles wissen? Das zweite Problem: Wo Pähtz sich gedemütigt fühlt, würde ihr Gegenpart in diesen … Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (II): „Das Stückwerk muss aufhören, die Ignoranz auch“

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Elisabeth Pähtz im Wijk an Zee 2019. (Foto: Alina l’Ami)
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (I): „Warum nicht eine Prinzengruppe für Mädchen?“
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

17.07.2019 - 19:41 von Klaus Steffan


Seit mittlerweile Jahrzehnten steht Elisabeth Pähtz in der Rangliste der deutschen Schachfrauen einsam über den Dingen. International kratzt sie an der Weltklasse, national dürfte sie neben Vincent Keymer das mit weitem Abstand bekannteste Gesicht des deutschen Schachs sein. Ihre Medienpräsenz nutzt Pähtz auch, um für ihre Sache zu streiten – das Frauenschach.
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Die beiden Zugpferde des deutschen Schachs. Ein drittes Zugpferd dieses Kalibers ist uns nicht bekannt, aber wir sehen mit Freude, dass sich Niclas Huschenbeth nach Kräften bemüht, eines zu werden. (Foto: Tata Steel Chess)
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