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14.03.2013 - 11:38 von Klaus Steffan


Über 25 Jahre ist es her, als die Computer einzug hielten in unseren Schachsport. Neben den ersten Schachprogrammen wurde auch die Turnierverwaltung auf den "Personalcomputer" umgestellt. Mit Protus, Top 50 oder dann Winswiss waren die Anfänge gemacht. Heute wäre es wohl undenkbar, ohne den PC Schachturniere zu verwalten. Im Bild unten eine Gruppe staunender Schachfunktionäre bei den Oberfränkischen Meisterschaften 1987. Im Mitelpunkt stand ein Commodore 64 (8Bit-heimcomputer mit 128 KiB Arbeitsspeicher). Im Gegensatz zu heutigen modernen PCs verfügte der C64, wie es zu dieser Zeit bei Heimcomputern üblich war, über keinerlei interne Massenspeichergeräte. Alle Programme mussten von einem Steckmodul (Cartridge) oder von externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼″-Diskettenlaufwerk VC1541, geladen werden. Lediglich Grundfunktionen wie der Kernal, der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei ROM-Chips mit Speicherkapazitäten von zweimal acht und einmal vier KiB gespeichert. Der stolze Besitzer damals hieß Reiner Schulz aus Höchstadt. Er verwaltete die damalige "Oberfränkische" erstmals mit elektronischen "Hilfsmitteln". Eifrige Beobachter damals v. l. Stefan Marx, Teddy Böhme und Ludwig Schirner.



Quelle: Archiv SC Höchstadt - Reiner Schulz
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