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Mittwoch, 22. Januar 2020




DSB » 1. DEUTSCHE SCHACH-INTERNETMEISTERSCHAFT 2020
DSB

16.01.2020 - 20:58 von Klaus Steffan


DSIM 2020: ANMELDUNG ZUR INTERNETMEISTERSCHAFT FREIGESCHALTET

Ab sofort kann man sich für die Vorrunden und die Zwischenrunde der ersten Deutschen Internetmeisterschaft (DSIM) des Deutschen Schachbundes und ChessBase anmelden. Auch die Ausschreibung inklusive des Preisfonds im Wert von über 7.000 Euro für das gesamte Turnier sind nun veröffentlicht. Dabei winken im Finale bis zu 1.500 Euro für den Sieger, in den Vorturnieren gibt es attraktive Sachpreise aus dem ChessBase-Sortiment zu gewinnen, von Masterclass-DVDs über ChessBase-Magazin-Abos bis hin zu umfangreichen ChessBase15-Paketen.
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Quelle: DSB-Webseite
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Chessbase » Ab Samstag: Die Weltelite in Wijk aan Zee - Vincent Keymer im Challengers am Start
Chessbase

11.01.2020 - 10:41 von Klaus Steffan



Ab Samstag schaut die Schachwelt wieder nach Wijk aan Zee. Dort treffen Spieler der absoluten Weltelite auf ein paar sehr hungrige junge Spieler beim Tata Steel Schachturnier.
Beim Challengers mit dabei: Vincent Keymer.

Volksfest in Wijk aan Zee


Der Schachkalender der Superturniere wird traditionell mit dem Turnier in Wijk aan Zee eröffnet. Diese Woche Freitag ist der offizielle Beginn des Turniers. Die Geschichte der Turniere in Wijk aan Zee ist lang und geht bis auf das Jahr 1938 zurück. In diesem Jahr wird nun schon das 82ste Turnier gespielt. Hauptsponsor des Turniers im beschaulichen Örtchen an der niederländischen Nordseeküste war und ist die Stahlfabrik in Ijmuiden. Das ist auch heute noch so, allerdings hat die Fabrik im Laufe der Geschichte mehrfach den Besitzer gewechselt. Inzwischen gehört die Fabrik zum indischen Tata-Konzern.

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Am Vorabend des Tata Steel-Chess Tournament besuchten die Großmeister Anish Giri und Jorden van Foreest das Philips-Stadion, das Heimstadion des PSV, in Eindhoven.


Quelle: Chessbase / Turnierseite
News Bilder
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News - aktuell » Ein schöner Fernsehbeitrag über Blindenschachmeister Ludwig Zier aus Wunsiedel.
News - aktuell

11.01.2020 - 10:02 von Klaus Steffan




Quelle: BR - Wir in Bayern
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BVO » Abschlussbericht - Oberfränkische Schachtage
BVO

10.01.2020 - 16:07 von Klaus Steffan




Die oberfränkischen Schachtage in Schney sind erneut zum Treffpunkt der Denksport-Szene des Bezirksverbands geworden. Insgesamt kämpften 177 Teilnehmer um Punkte, Platzierungen, Pokale und Preise. Die Zahlen im Turnierschach (108) und Blitzschach (69) bewegten sich weiter auf hohem Niveau. Meister und Vizemeister der einzelnen Klassen sicherten sich Tickets für die bayerischen Meisterschaften. Erfolgreichster Verein war der SC Bamberg mit fünf Titeln. Insgesamt wurden diesmal 21 Meister gekürt.

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Sie räumten die Pokale im Meisterturnier der Erwachsenen ab (von links): U25-Meister Christoph Sesselmann, Vizemeister und Seniorenmeister Stefan Wunder, der Oberfranken-Champion Michal Michalek und der Drittplatzierte und Jungsenioren-Meister Kurt-Georg Breithut.


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Quelle: Text Jan Fischer / Foto Elias Pfann
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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Der deutsche Magnus, ein Wunderkind?
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

06.01.2020 - 12:35 von Klaus Steffan


Kein Begriff ist im Schach-Zusammenhang so überstrapaziert wie „Genie“. Nicht weit davon entfernt: „Wunderkind“.

Der 1911 geborene Samuel Reshevsky war eines. Als Sechsjähriger gab Klein-Sammy Simultanvorstellungen, als Elfjähriger stand seine Spielstärke der veritabler Schachprofis kaum nach.

Wir kennen Magnus Ermitsch nicht persönlich, haben ihn nie am Brett gesehen und können doch mit Sicherheit sagen: Ein Wunderkind ist er nicht. Ein großes Talent, gewiss, aber eben keine außergewöhnliche Begabung, wie es sie weltweit in jeder Generation wenige Male gibt, sodass Begriffe wie „Genie“ oder „Wunderkind“ gerechtfertigt wären.
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Archivfoto von 2018 - Jugend-EM in Bad Blankenburg


Quelle: Foto von Klaus Steffan / Artikel von Conrad Schormann
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Erfurter Schachfestival » IM Raphael Lagunow gewinnt Meisterturnier beim 29. Erfurter Schachfestival 2019
Erfurter Schachfestival

31.12.2019 - 16:51 von Klaus Steffan


GM Thomas Pähtz gewinnt Seniorenturnier, Sebastian Kraus und Sören Peters siegen im Haupt- bzw. Amateurturnier


446 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten zwischen den Jahren wieder für ein volles Haus im Radisson Blu Hotel beim 29. Erfurter Schachfestival.
Im Meisterturnier siegte IM Raphael Lagunow vom SK Zehlendorf mit 5 Siegen und 3 Remisen und tritt somit in die Fußstapfen seines Vaters Alexander, der 2017 das Turnier gewinnen konnte. Ebenfalls auf 6,5 Punkte kam der dreimalige DDR-Schnellschachmeister FM Karsten Schulz von den SF Schwerin. Beide Spieler trennten sich in der letzten Runde unentschieden und Lagunow hatte aufgrund der besseren Feinwertung die Nase vorn. Ein gewohnt kämpferisches Turnier spielte die ehemalige Junioren-Vizeweltmeisterin WIM Filiz Osmanodja aus Dresden. Sie siegte fünfmal, musste sich dreimal geschlagen geben und setzte sich souverän in der Frauenwertung durch.
Überraschend spannend war es im Seniorenturnier. Der große Favorit und Lokalmatador GM Thomas Pähtz musste sich in zwei Partien mit einem Remis begnügen und kam nur hauchdünn vor Günter Weidlich aus dem sächsischen Pirna ins Ziel. Dritter wurde Prof. Dr. Norbert Pfitzer aus Backnang in Baden-Württemberg.
Einen Sprung von Setzlistenplatz 41 auf die Spitzenposition gelang dem Jugendtrainer des TSV Bindlach, Sebastian Kraus im Hauptturnier. Mit starken 7 Punkten aus 8 Partien hatte er einen halben Punkt Vorsprung auf Jürgen Hess aus Vieselbach und Peter Urban aus Leipzig. Stark aufspielen konnte Lara Hagenbeck-Hübert vom SV Grimma. Sie verbesserte sich von Setzlistenplatz 49 auf Rang 12 und siegte in der Frauenwertung. Bester Jugendlicher war John Heinrich vom SV Lengefeld im Erzgebirge, der auf Rang 4 ins Ziel kam.
Bei den Amateuren haben sich Spieler aus Erfurt durchgesetzt. Es siegte Sören Peters (USV Erfurt) vor Paul Stöcklein (Turm Erfurt). Dritter wurde Stephan Lorch aus Heidelberg.
Den ausgelobten Gutschein von Schachreisen Jörg Hickl, der für die Kreuzfahrt „5. Schachturnier auf See“ von Portugal nach Brasilien im November 2020 eingelöst werden kann, gewinnt Olena Kosovska aus Dresden.
Wie üblich wurden auch viele Preise verlost, sodass ca. ein Drittel der Teilnehmer nicht mit leeren Händen nach Hause ging.

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Mehr Fotos vom Turnier hier...

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Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann » Offener Brief an Franz Beckenbauer
Perlen vom Bodensee - Blog von Conrad Schormann

16.12.2019 - 18:32 von Conrad Schormann


Wenn du im Fußball nicht emotional bist, kannst du zum Schachspiel gehen. Nix gegen Schachspieler, aber der Fußball lebt schon auch von den Gefühlsregungen, die er bei den Menschen hervorruft.

Franz Beckenbauer in seinem offenen Abschiedsbrief an Uli Hoeneß





Lieber Herr Beckenbauer,

Ihre neueste Einlassung zum Thema Schach kann ich so nicht stehen lassen.
Schachspieler sind emotionslos? Schach löst beim Betrachter keine Gefühlsregungen aus? Glauben Sie das wirklich?
Ihre Äußerung legt nahe, dass Sie sich dringend näher mit diesem schönen Geistessport beschäftigen sollten. Ich will versuchen, Sie auf die richtige Spur bringen. Schauen Sie sich zum Aufwärmen mal das hier an:
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Bindlach-Aktionär » 41. Oberfränkische Schulschachmeisterschaft ist Geschichte - 7 Titel vergeben
Bindlach-Aktionär

15.12.2019 - 10:56 von Klaus Steffan


Jedes Jahr im Dezember treffen sich hunderte von Schülern, um in ihren Wettkampfklassen den Oberfränkischen Meister auszuspielen. Vor Jahren fanden diese Meisterschaften rotierend an verschiedenen Schulen Oberfrankens statt. Seit 9 Jahren haben sich die Verantwortlichen und die Schulschach-AGs auf den Spielort Bindlach geeinigt. Die Bindlacher Bärenhalle bot auch heuer traumhafte Spielbedingungen für die ca. 250 Spielerinnen und Spieler sowie ihre Trainer, Lehrer und Begleitpersonen.
Pünktlich 10 Uhr wurden die Meisterschaften durch den Schirmherren der Veranstaltung Landrat Herrmann Hübner eröffnet.
Das ca. 30 Mann starke Organisationsteam der Schachabteilung des TSV Bindlach Aktionär (bestehend aus den zahlreichen Eltern der Bindlacher Schachjugend und den Schiedsrichtern Glock, Krauß, Mühlnikel, Droll, Leuchsenring, Emminger, Modlinger und Bergmann absolvierte diese Herausforderung bestens und bot allen Teilnehmern ein gelungenes, harmonisches Turnier. Die Turnierleitung lag in den bewährten Händen von Schulschachreferent Wolfgang Siegert und Klaus Steffan. Insgesamt spielten die kleinen Strategen 7 Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler. Die höheren Wertungsklassen wurden aus Mangel an Mannschaften teilweise zusammengelegt. Insgesamt wurden 7 offizielle Titel ausgespielt. Die Sieger qualifizierten sich für die Bayerischen Meisterschaften, die nächstes Jahr im März stattfinden.

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Was wird hier wohl am Brett diskutiert...

Übrigens, wie auch die letzten Jahre stellte die meisten Teams die Grundschule Bindlach. Der Kampf um den begehrten Titel war hochinteressant, denn es zeichnete sich ein Kopf an Kopf Rennen der Schulen in den einzelnen Wertungsklassen ab.
Nach einem anstrengenden Turniertag war es in Bindlach wie anderswo auch: Am Schluss setzt sich immer die Klasse durch. So waren die Gruppensieger teilweise altbekannte Gesichter, die häufig schon in den Vorjahren – wenn auch da noch eine Altersklasse tiefer – für Furore gesorgt hatten.
Bei der Siegerehrung, die der Oberfränkische Schulschachreferent Wolfgang Siegert vornahm, wurden die ersten drei jeder Gruppe mit Pokalen und Urkunden belohnt. Jeder der 250 Kinder bekam „seine eigene Medaille“.
Großer Dank gilt auch an die zahlreichen Sponsoren, die solch große Veranstaltung erst möglich gemacht haben.
Hervorheben muss man die vielen Bindlacher Schacheltern, die beim Aufbau und bei der gastronomischen Betreuung „alles gaben“.
Schließlich tut jeder Schachverein alles, damit die Kinder von seinem Turnier mit zufriedenem Lachen heimfahren...., Alle waren sich einig, 2020 sieht man sich wieder, wenn es wieder heißt, „Die Schulschachbretter sind frei“ in der Bindlacher Bärenhalle!

zu den Endtabellen:
WK Grundschule, WK4, WK 2-3, WK Realschule + Mädchen

Hier der Link zu den Bildern...
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BVO » Oberfränkische Ligen - Überraschungen vor dem Fest
BVO

08.12.2019 - 21:30 von Klaus Steffan


Für die einen gab es in der letzten Runde 2019 eine vorweihnachtliche Überraschung, für die anderen eine schöne Bescherung. Klar ist: Der Spieltag der oberfränkischen Ligen am zweiten Advent brachte gleich mehrere unerwartete Ergebnisse.

So musste Höchstadt in der Bezirksoberliga im Kampf um den Wiederaufstieg einen herben Rückschlag hinnehmen, unterlag gegen Neustadt. Nordhalben verpasste die Chance, Platz zwei zu erobern und verlor sensationell gegen Aufsteiger Rehau. Unter keinem guten Stern steht die bisherige Saison für den SV Seubelsdorf, der bis zum Frühjahr noch in der Regionalliga spielte: Er findet sich nach drei Niederlagen in Folge auf einem Abstiegsplatz wieder. Schlusslicht ist Aufsteiger Hollfeld/Memmelsdorf. Unbeeindruckt ziehen hingegen der Weihnachtsmeister Hof sowie Kirchenlaibach ihre Bahnen an der Spitze. Sie werden erst in der vorletzten Runde aufeinandertreffen.

In der Bezirksliga Ost entwickelt sich Oberkotzau mehr und mehr zum Angstgegner für die Etablierten. Kulmbach musste gegen den ATSV den ersten Punkt abgeben, ist aber dennoch zum Jahreswechsel vorne. Die Oberkotzauer bleiben den Bierstädtern aber auf den Fersen, gemeinsam mit den Reserveteams aus Marktleuthen und Bindlach. Nicht zu rechnen war damit, dass Fast-Aufsteiger Thiersheim beim Absteiger Helmbrechts derart deutlich untergeht. Diese beiden Mannschaften bilden das kleine Mittelfeld, spätestens danach beginnt die Abstiegszone mit Kirchenlamitz, zwei Aufsteigern und der SG Tröstau/Mehlmeisel.

Atemberaubend ist das Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich zwei Absteiger in der Bezirksliga West liefern: Michelau und Seubelsdorf gehen exakt gleichauf als Tabellenführer in die Winterpause, die am 19. Januar endet. Sie fuhren erneut klare Siege ein. Ihr Duell in der siebten Runde könnte zum echten Endspiel um die Meisterschaft werden. Bamberg 3 folgt schon mit zwei Punkten Rückstand auf Platz drei. Alle anderen Teams können sich des Klassenerhalts noch nicht sicher sein. Darunter sind so klangvolle Namen wie Coburg oder Strullendorf – obwohl Corcordia mit dem höchsten Erfolg, einem 7,5:0,5, etwas fürs Brettverhältnis tat.

Als Siegerin des Tages darf sich BVO-Schatzmeisterin Ulrike Pfadenhauer fühlen, ohne dass sie mitspielte: Bei mehreren Wettkämpfen blieben Bretter unbesetzt – das spült einen dreistelligen Betrag in die Kasse des Bezirksverbands.


Quelle: Jan Fischer - BVO
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1. Schachbundesliga » Dezemberrunde mit Klassiker
1. Schachbundesliga

05.12.2019 - 18:55 von Klaus Steffan


Am 07. und 08. Dezember geht es in der Schachbundesliga mit der 3. und 4. Runde der Saison 2019/20 weiter. Dabei treffen in Baden-Baden, Lingen aber auch in Hamburg zahlreiche Topteams aufeinander, während in Dresden vier Mannschaften aus dem Tabellenkeller um Punkte kämpfen.
Das zweite Bundesliga-Wochenende der Saison 2019/20 bietet zahlreiche Höhepunkte. Allen voran dürfen sich die Fans auf den Klassiker zwischen Baden-Baden und Solingen freuen. Im Vergleich zu vorherigen Spielzeiten könnten die Vorzeichen nicht unterschiedlicher sein. Ging es zwischen diesen Teams häufig zu einem späten Zeitpunkt der Saison um die Meisterschaft, geht es am kommenden Wochenende zu einem frühen Zeitpunkt der Saison um einen Kampf zwischen dem Tabellenführer und einem Team aus dem Tabellenkeller.
Dass Solingen in diese ungewöhnliche Situation geraten ist, liegt an den zwei Niederlagen vor zwei Wochen gegen Bremen und Lingen und es könnte noch schlimmer kommen, denn gegen Baden-Baden und Deizisau wird es offensichtlich schwierig zu punkten. Diese Begegnungen versprechen somit viel Spannung, während Mülheim Nord gegen das "GRENKE-Duo" Baden-Baden und Deizisau als klarer Außenseiter startet.

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Quelle: Georgios Souleidis (Chefredakteur Schachbundesliga) / Fotos Archiv Klaus Steffan
News Bilder
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